| Einkieferaale | ||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Monognathus jesperseni | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
| ||||||||||||
| Wissenschaftlicher Name der Familie | ||||||||||||
| Monognathidae | ||||||||||||
| Bertin, 1936 | ||||||||||||
| Wissenschaftlicher Name der Gattung | ||||||||||||
| Monognathus | ||||||||||||
| Bertin, 1936 |
Die Einkieferaale (Monognathus (Gr., monos = einzeln, gnathos = Kiefer)) leben im Atlantik und im Pazifik, meist in Tiefen unterhalb von 2000 Metern. Kennzeichnend für die Gattung ist, dass ihnen die Oberkieferknochen Maxilla und Praemaxillare fehlen. Die Fische haben auch keine Brustflossen, Rücken- und Afterflosse haben keine knöcherne Stützen. Einkieferaale sind durchsichtig und werden 5 bis 15 Zentimeter lang. Im Kiefer befindet sich ein mit Drüsen verbundener Giftzahn.

Es gibt 15 Arten: