Winterbaden

Eisbaden im Saarland (Januar 2006)
Winterschwimmen „Avantouinti“ in Vaasa, Finnland (März 2007)
Video: Eisbaden (Kurzerklärt, Quelle: Tagesschau, vor 17. April 2024, 0:59 min)

Eisbaden oder Winterbaden ist das Baden in freien Gewässern bei Wassertemperaturen von bis nahe 0 °C. Die Bezeichnung Winterbaden ist präziser als Eisbaden, da es sinnvollerweise im Herbst begonnen und das ganze Winterhalbjahr bis zum Frühjahr fortgesetzt wird, also nur teilweise mit Eis in Verbindung zu bringen ist. Die Bezeichnung Eisbaden ist aber geläufiger.

Das Eisbaden im engeren Sinne schließt ein, dass die Beteiligten ein ausreichend großes Loch ins Eis des Gewässers hacken, um dann beispielsweise über Leitern oder einen Steg in das Wasser zu steigen.

Eisschwimmen oder Winterschwimmen unterscheidet sich vom Baden vor allem dadurch, dass hier die Aktivität Schwimmen – in der Regel Freiwasserschwimmen – dazukommt. Winterschwimmer nutzen oft Kanäle oder Flüsse, die im Winter nicht so schnell zufrieren. 4 Grad Celsius gilt als Grenzwert, unter dieser Wassertemperatur spricht man von Eisschwimmen, darüber von Winterschwimmen. Je nach Reglement ist bei diesem Extremschwimmen die Verwendung eines Neoprenanzugs gefordert, erlaubt oder verboten. Insbesondere die Luftblasen des Schaumstoffs reduzieren den Wärmefluss von der damit bedeckten Körperoberfläche zum kalten Wasser.

Es gibt populäre Winterschwimm-Veranstaltungen, wie das Donau-Schwimmen in Neuburg, an denen Tausende Sportler teilnehmen. Am 6. Januar findet mancherorts ein nach dem Feiertag benanntes Dreikönigsschwimmen statt.

Geschichte

Winterbaden oder -schwimmen wird seit Jahrhunderten als Volkssport in vielen Ländern mit natürlich zufrierenden Gewässern betrieben. Bereits von Johann Wolfgang von Goethe ist bekannt, dass er das Eis der Ilm aufgehackt hat, um im kalten Wasser zu baden. Ein Pionier der Naturheilkunde, der das Winterbaden im 19. Jahrhundert öffentlichkeitswirksam vorexerzierte, war der „Gesundheitsapostel“ Ernst Mahner.

In der DDR wurden ab etwa 1970 Vereine und Organisationen zugelassen, die entsprechende Veranstaltungen organisierten wie den Seehundpokal-Wettbewerb von der Jugendzeitschrift Die Trommel. Ebenso wurde und wird in der Bundesrepublik (alt und neu) diese Wintersportart gepflegt, teils individuell, teils in Vereinen. Im Jahr 2003 wurde von rund 1000 deutschen Eisbadern aus Vereinen berichtet. Die Sportgemeinschaften, die es in der ganzen Welt für die Winterbader oder -schwimmer gibt, nennen sich Seehunde, Pinguine, Eiszapfen, Bernauer Eisheilige, Schwimmende Eisritter, Merchweiler Seelöwen oder ähnlich und treten meist medienwirksam auf.

Gesundheitlicher Nutzen

Wissenschaftliche Untersuchungen konnten bisher keinen positiven Einfluss auf das Immunsystem durch Eisbaden nachweisen.

So wie andere Sportler, z. B. Sprinter oder Gewichtheber, ihren Organismus trainiert haben, in wenigen Sekunden sehr viel Energie in Bewegung umzusetzen, so ist der Organismus des Winterbaders darauf trainiert, bei aktuellem Kältereiz seine Energiereserven reflexartig in Körperwärme umzusetzen, so dass eine Unterkühlung gar nicht erst eintritt. Der Winterbader bleibt nur wenige Minuten im kalten Wasser, so dass er danach die sich im Körper ausbreitende Wärme gut nutzt. Dem Kältereiz werden positive Auswirkungen auf die Gesundheit im Allgemeinen und auf das Immunsystem im Speziellen nachgesagt.

Untrainierten kann nicht empfohlen werden, mitten im Winter ins kalte Wasser zu steigen. Als Vorbereitung sollte vom Sommer an wöchentlich (möglichst mehrmals) im Freien gebadet werden. Auch regelmäßiges Wechselduschen ist zum Training sehr gut geeignet.

Im Allgemeinen wird davon abgeraten, den Kopf (und damit die Haare) unterzutauchen. Da die Hände und Füße besonders schnell auskühlen, sollten die Hände beim Baden in die Luft gehalten und dünne schützende Schuhe an den Füßen getragen werden. Wenn Badesachen benutzt wurden, ist eine Auskühlung nach dem Baden unbedingt zu vermeiden.

Winterschwimmen als Massensport

Veranstaltungen in Deutschland (Auswahl)

Veranstaltungen in Österreich

Im Winter 2020/2021 entfielen wohl die meisten Veranstaltungen während des Lockdowns im Zuge der COVID-19-Pandemie im Dezember/Jänner. Sylvester 2021 gab es zwar keinen Lockdown doch neben einer Gastronomiesperrstunde um 22 Uhr (in der letzten Dezemberwoche) auch ein Personenlimit für private Feiern.

Veranstaltung in der Schweiz

Veranstaltungen in anderen Ländern (Auswahl)

Polar Bear Plunge – Eisbaden am Bradford Beach, Milwaukee, Wisconsin, USA im Lake Michigan – hier Brauch seit 1916 (Neujahr 2009)
Eisbaden zum Epiphanie-Fest (Erscheinung des Herrn) der Russisch-Orthodoxen Kirche in Nowosibirsk, Sibirien (Januar 2008)

Eisschwimmen als Sport und als Extremsport

Weltmeisterschaften

Seit dem Winter 1999/2000 gibt es auch in dieser Sportart Weltmeisterschaften (Winter Swimming World Championships), die ersten fanden im finnischen Jyväskylä statt. Bei Lufttemperaturen von minus 10 °C wurde aus einem zugefrorenen See eine Schwimmfläche von 25 Meter Länge und 12 Meter Breite aus dem 40 cm dicken Eis herausgesägt. Im folgenden Winter wurde an gleicher Stelle bereits mit 700 Teilnehmern, von denen die meisten aus Finnland und Russland kamen, die zweite Weltmeisterschaft durchgeführt. Im Jahr 2003 nahmen schon 13 Länder an diesen internationalen Wettkämpfen teil.

Für die offiziellen Wettkämpfe müssen die Teilnehmer Badesachen (Hose oder Anzug aus nicht durchsichtigem Material) und können Mützen und Schwimmbrillen tragen. Ein wärmehaltendes Hautpflegemittel ist nicht erlaubt.

Weitere Weltmeisterschaften fanden 2006 (in Oulu), 2008 (in London) und 2010 (im slowenischen Bled) statt. Die Teilnehmer des Jahres 2006 kamen aus Australien, Belgien, Deutschland, Estland, Finnland, Großbritannien, Kasachstan, Lettland, Libanon, Niederlande, Norwegen, Russland und Schweden. Außer den 25-Meter-Einzelstrecken wurde nun auch eine Team-Performance für Jedermann eingeführt (pro Team wurden zwischen 3 und 20 Schwimmer zugelassen, keiner durfte länger als fünf Minuten im Wasser sein). Kinderwettbewerbe und etliche Fun-Schwimmen wie auch eine Fackelschwimmstaffel wurden ausgeschrieben. Dem Sieger des Einzelschwimmens winkte ein Preisgeld von 1000 Euro; alle Teilnehmer bekamen eine Medaille. Die achte Weltmeisterschaft wurde vom 20. bis 22. Januar 2012 in Jūrmala, Lettland, ausgetragen. Die Disziplinen und Regeln entsprachen jenen der vorangegangenen Veranstaltungen.

Die neunte Weltmeisterschaft fand 2014 in der finnischen Stadt Rovaniemi statt, die am Polarkreis gelegene Hauptstadt Lapplands. Die zehnte Weltmeisterschaft wurde 2016 in Tjumen ausgetragen.

Im Februar 2020 wurden die 12. Winter Swimming World Championships nach 2010 erneut in Bled (Slowenien) ausgetragen. 2023 wurden die Weltmeisterschaften vom 23. bis 29. Januar zum dritten Mal in Bled ausgetragen. Den Titel über 1000 Meter sicherte sich der Franzose Alexandre Bermond in 13:42:33 min, der Deutsche Paul Bieber wurde Siebter in 15:58:22 min.

Neben den Weltmeisterschaften im Winter-Schwimmen (Winter Swimming World Championships) gibt es die Weltmeisterschaften im Eisschwimmen, veranstaltet von der International Ice Swimming Association. Die fünfte Eisschwimm-WM fand von 11. bis 15. Januar 2023 in Samoëns, Frankreich, statt. Dort wurden die deutsche 4-mal-50-Meter-Freistil-Mixstaffel (Andreas Waschburger, Kilian Graef, Alisa Fatum und Christoph Karum) und die deutsche 4-mal-250-Meter-Freistilstaffel (mit neuer Weltrekordzeit) Weltmeister im Eisschwimmen.

Austragungsmodus der Eisschwimm-Weltmeisterschaften

Für die Wettkämpfe werden keine offiziellen Disziplinen unterschieden; die zurückzulegenden Strecken werden in den Austragungsorten festgelegt und sind unterschiedlich lang; es zählt die erreichte Zeit. Vergleiche in den Schwimmstilen Freistil und Brust sind jedenfalls schon durchgeführt worden. Bewährt hat sich inzwischen eine Streckenlänge von 25 m. Gestartet wird stehend von einer Leiter, wobei die Schultern bereits im Wasser sein müssen. Die Teilnehmer werden nach Altersgruppen und Geschlecht eingeteilt. Im Jahr 2010 wurden Vergleiche in den Disziplinen Brustschwimmen 50 m, Freistil 25 m und Freistil 50 m durchgeführt.

Extrem-Eisschwimmen

Das Schwimmen in eiskaltem Wasser wird auch als Extremsport betrieben. Dabei werden bei Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt Strecken von mehr als einem Kilometer schwimmend zurückgelegt. Bekannte Eisschwimmer sind Lynne Cox und Lewis Pugh. Es wird auch ein Eisschwimm-Rekord notiert, den der Kanadier Pugh mit einer Strecke von 1,2 km in 23 Minuten in einem norwegischen See aufgestellt hat. Der See wird von dem Gletscher Nigards Glaciers gespeist.

In Lyon werden bei einer jährlichen Veranstaltung seit etwa 1981 im Januar acht Kilometer die Rhône flussab geschwommen, allerdings mit Flossen und Schwimmanzügen.

International Ice Swimming Association

Die International Ice Swimming Association (IISA) wurde am 1. Juli 2009 vom Eisschwimmer Ram Barkai in Kapstadt, Südafrika gegründet, der zuvor am 31. Januar 2009 in Zürich 1,43 Meilen (2,30 km) in 43 Minuten bei 4 °C Wassertemperatur begleitet von einem Boot geschwommen war. Die „Ice Mile“ wird in Wasser von maximal 5 °C mit Schwimmbrille, -kappe und Badekleidung geschwommen. 2014 wurde daneben die 1-km-Distanz eingeführt.

Die IISA listet Schwimmergebnisse über 1 km und mehr im Bereich der Antarktis – definiert als Orte mit mehr als 60° südlicher Breite – gesondert. 26 Einträge stammen von 23 Sportlern aus den Jahren 2002 bis 2018. Die Wassertemperaturen reichen von −1,2 bis +2,0 °C, die Strecken in einem Fall bis zu 2,25 km, die die Inderin Bhakti Sharma in 41:14 min in Paradise Harbour 2018 geschwommen ist. Die Kilometer-Distanz in kürzester Zeit (11:08 min) schaffte der Bulgare Petar Stoychev im selben Jahr.

Das Salzwasser des Meeres kann Temperaturen unter 0 °C, dem Gefrierpunkt von reinem Wasser annehmen, die höhere Dichte des Salzwassers liefert dem menschlichen Körper mehr Auftrieb, wodurch sich der Schwimmer Kraftaufwand zum Auftauchen zum Atmen spart oder anders gesehen bei gleichem Aufwand der Kopf etwas weiter aus dem Wasser ragt und dadurch vom Wasser weniger gekühlt wird.

Die IISA hatte die Vision, Eisschwimmen als Disziplin bei den Olympischen Winterspielen 2022 einzuführen, was aber schließlich nicht gelang.

Siehe auch

Rezeption

Literatur

Commons: Ice swimming – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. ↑ Dreikönigsschwimmen. wuerzburgwiki.de, 6. Januar 2018, abgerufen am 6. Januar 2018.
  2. ↑ Mit Sekt und Schnaps ins Eiswasser. www.merkur.de, 4. Januar 2011, abgerufen am 6. Januar 2018.
  3. 1 2 Lichtenberger Rathausnachrichten vom 18. Januar 2003.
  4. ↑ Heidekraut Journal vom Dezember 2006; S. 8
  5. ↑ Wie gesund ist Eisbaden wirklich? 4. Januar 2018, abgerufen am 23. November 2023.
  6. ↑ Bernd Kerschner: Eisbaden im Faktencheck: gesund oder gefährlich? In: Medizin transparent. Cochrane Österreich am Department für Evidenzbasierte Medizin und Evaluation an der Universität für Weiterbildung Krems., 31. Januar 2024, abgerufen am 15. August 2024 (deutsch).
  7. ↑ 31. Winterbaden im Orankesee
  8. ↑ Abtauchen im letzten freien Wasserloch. (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2017. Suche im Internet Archive) (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.) In: MOZ, 30. Januar 2006, abgerufen am 23. November 2010.
  9. ↑ Anna: Radebeuler Spatzen – Eisbaden.de. Abgerufen am 26. November 2022 (deutsch).
  10. ↑ Website der Ice-Swimming German Open
  11. ↑ Michael Fischer: Bei 3,8 Grad: Eisschwimmer treffen sich in Veitsbronn. In: Nürnberger Nachrichten. Nürnberger Nachrichten, 1. Juli 2018, abgerufen am 17. Dezember 2019.
  12. ↑ Dreikönigsschwimmen in Graz (Memento des Originals vom 9. Januar 2021 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Österreichische Wasserrettung Kalsdorf, 6. Januar 2012, abgerufen am 7. Januar 2021.
  13. ↑ Extremschwimmerin nimmt sich die Mur vor orf.at, 28. November 2020, abgerufen am 3. Februar 2021.
  14. ↑ Extremschwimmerin Claudia Müller: Wie man Grenzen davonschwimmt sportaktiv.com, 12. Juli 2018, abgerufen am 3. Februar 2021. – Lebensgeschichte.
  15. ↑ Plakat des ÖBSV: „Graz Eisschwimmen #3 / 17.02.2023 14 Uhr, Maria-Cäsar-Park 8, Puchsteg/Mur“ (linkes Ufer)
  16. ↑ Silvesterschwimmen Altenwörth 2016 Silvesterschwimmen Altenwörth, youtube.com, 18. Jänner 2017, abgerufen am 14. August 2019. – 48 TeilnehmerInnen. Video (2:23)
  17. ↑ Günther Rapp: Altenwörth : Silvesterschwimmen für guten Zweck noen.at, 2. Jänner 2019, abgerufen am 14. August 2019. – Bilder.
  18. ↑ 4. Österreichische Meisterschaft im Eisschwimmen & Ice Cup (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Juni 2024. Suche im Internet Archive) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.) silvester-schwimmen.at, abgerufen am 14. August 2019.
  19. ↑ https://www.bernhardhoell.at/schwimmmarathon
  20. ↑ https://www.salzkammergut-trophy.at/
  21. ↑ Sebastian Noggler: Teilnehmerrekord beim sechsten Dreikönigsschwimmen im Reither See meinbezirk.at, 7. Jänner 2020, abgerufen am 7. Januar 2021. – 27 Teilnehmer, Bilderserie.
  22. ↑ Thomas Leitsberger: Dreikönigsschwimmen : Amstettner springen in die 4 Grad kalte Ybbs meinbezirk.at, 7. Januar 2021, abgerufen am 7. Januar 2021.
  23. ↑ Beiträge zum Thema Dreikönigsschwimmen meinbezirk.at, mehrere Artikel, 2015–2021, abgerufen am 7. Januar 2021.
  24. ↑ Thomas Leitsberger: Amstettner werfen sich in 2 °C kalte Ybbs meinbezirk.at, 6. Januar 2016, abgerufen am 7. Januar 2021.
  25. ↑ Traditionelles Neujahrsschwimmen der Sportunion Waidhofen/Ybbs …in der Ybbs! 1. Januar 2020, abgerufen am 7. Januar 2021.
  26. ↑ Lukas Moser: „Wahnsinnige“ – Neujahrsschwimmen in Velden meinbezirk.at, 1. Januar 2023, abgerufen am 8. August 2023.
  27. ↑ Wörthersee : Mit Schnee ist das Winterschwimmen noch cooler kleinezeitung.at, 15. Januar 2017, abgerufen am 8. August 2023.
  28. ↑ 1500 Menschen springen am Weihnachtsschwimmen in den Genfersee. In: aargauerzeitung.ch, 20. Dezember 2015, abgerufen am 21. Dezember 2015.
  29. ↑ https://www.tdg.ch/geneve/2500-courageux-coupe-noel/story/17378954
  30. ↑ Samichlaus-Schwimmen. Abgerufen am 26. November 2018 (Schweizer Hochdeutsch).
  31. ↑ Website von Weltbilder; gefunden im Jahr 2007.
  32. ↑ Foto vom Moldauschwimmen des Jahres 2009
  33. ↑ Russen reinigen sich bei rituellem Eisbad von Sünden. In: religion.orf.at, 19. Januar 2015.
  34. ↑ Epiphanie : Orthodoxe Bulgaren feierten trotz Pandemie Taufe Jesu orf.at, 6. Januar 2021, abgerufen am 7. Januar 2021.
  35. ↑ Neujahrsschwimmen als globale Tradition. In: orf.at. 1. Januar 2026, abgerufen am 1. Januar 2026.
  36. ↑ Die Highlights von Peking : Die Houhai-Seen – Tischtennis und Eisbaden focus.de, abgerufen am 14. August 2019.
  37. ↑ Anna Pearson: Antarctic plunge like 'Waiheke in winter'. In: Stuff. 29. Dezember 2012, abgerufen am 14. August 2019.
  38. ↑ Berliner Zeitung vom Februar 2001.
  39. ↑ Fernsehausschnitt (Video 2:32 Minuten) über die Vorbereitung auf die Eisschwimm-WM 2010 (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)
  40. 1 2 Merchweiler Seelöwen zurück von der Eisschwimm-WM in Slowenien. In: Wochenspiegelonline, abgerufen am 26. November 2010 (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)
  41. ↑ Kurzinfo zur WM in Bled (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)
  42. ↑ Website über die Eisschwimm-WM 2006 in Oulu (Memento vom 13. Januar 2012 im Internet Archive); abgerufen am 23. November 2010.
  43. ↑ Winter Swimming World Championships 2012 in Jūrmala, Lettland (Memento vom 14. Februar 2012 im Internet Archive)
  44. ↑ Winter Swimming World Championships Bled 2023
  45. ↑ Winter Swimming World Championships Returns To Lake Bled (21. April 2022)
  46. ↑ IISA 5th World Championship 2023
  47. ↑ Waschburger ist Weltmeister im Eisschwimmen sr.de, Saarländischer Rundfunk, 2023-01-13, abgerufen 2025-01-17.
  48. ↑ Anm. In der Chemielabortechnik meint Eiswasser das Kühlmittel Wasser mit dauerhaft darin schwimmenden Eiskörpern.
  49. ↑ Allgäuer bricht deutschen Rekord im Eisschwimmen (30. Januar 2021)
  50. ↑ Paul Bieber: IISA. In: www.internationaliceswimming.com. International Ice Swimming Assocation, 11. Februar 2022, abgerufen am 11. Februar 2022.
  51. ↑ Paul Bieber: 13 Eismeilen. In: www.internationaliceswimming.com. International Ice Swimming Assocation, 11. Februar 2022, abgerufen am 11. Februar 2022.
  52. ↑ Paul Bieber bricht deutschen Rekord im Eismeilenschwimmen. In: www.spiegel.de. Der Spiegel GmbH & Co. KG, 13. Februar 2022, abgerufen am 15. Februar 2022.
  53. ↑ Danial Montazeri: Extremschwimmer Paul Bieber: Der Eismann Der Spiegel, 6/2024
  54. ↑ Mathilde Régis: Lyon : 300 nageurs s'apprêtent à s'élancer dans le Rhône. 20. Januar 2019, abgerufen am 14. Januar 2020 (französisch).
  55. ↑ Welcome to the International Ice Swimming Association (IISA) internationaliceswimming.com, 2014, abgerufen am 14. August 2019.
  56. ↑ Antarctica Swims Records internationaliceswimming.com, abgerufen am 14. August 2019.
  57. ↑ Ice Swimming for Winter Olympic Games (Ice Swimming – The New Frontier) International Ice Swimming Association, youtube.com, veröffentlicht am 17. September 2014, abgerufen am 14. August 2019. Video (1:08)
  58. ↑ Feiertagsarchiv: Eisbaden als Ritual im neuen Jahr. In: orf.at. 3. Januar 2026, abgerufen am 3. Januar 2026.