| Elaeodendron | ||||||||||||
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Elaeodendron australe | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Elaeodendron | ||||||||||||
| Meisn. |
Elaeodendron ist eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Spindelbaumgewächse (Celastraceae). Sie ist mit rund 40 Arten in Afrika, Madagaskar, Indien und Australien verbreitet.
Elaeodendron-Arten sind Bäume oder Sträucher. Die oberirdischen Pflanzenteile sind kahl. Die gegenständig, annähernd gegenständig oder wechselständig angeordneten Laubblätter sind ganzrandig, gezähnt, gekerbt oder mit Stacheln besetzt.
Der Blütenstand ist achselbürtig und sympodial. Die Blüten sind zwittrig oder eingeschlechtig (diözisch, monözisch oder polygam) und drei- bis fünfzählig, der Diskus ist ringförmig, fleischig, ganzrandig und vier- bis fünfwinklig oder -lappig. Die Staubbeutel öffnen sich längs zum Zentrum der Blüte hin oder von ihr weg. Der Fruchtknoten ist zwei- bis vierfächrig, je Fach gibt es zwei aufrechtstehende Samenanlagen.
Die elliptische oder kugelförmige, fleischige oder ledrige Steinfrucht enthält einen bis zwei (selten drei) Samen. Die Samen sind elliptisch oder eiförmig, abgeflacht oder dreieckig und eiweißreich.
Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 34.
Die Arten gedeihen in Wäldern, Woodlands und im Unterholz.



Die Gattung Elaeodendron wurde 1782 durch Nicolaus Joseph von Jacquin in Icones Plantarum Rariorum, 1, S. 3, Tafel 48 aufgestellt. Typusart ist Elaeodendron orientale Jacq.
Die Gattung Elaeodendron kommt in der Neotropis, in Afrika, Madagaskar, Indien und Australien vor.
Die Gattung Elaeodendron umfasst rund 40 Arten, darunter: