Elisabeth Peters (* 28. Dezember 1964 in Birgden) ist eine deutsche Kunsthistorikerin.
Sie studierte Kunstgeschichte, klassische Archäologie sowie französische Philologie und wurde 1994 an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn mit einer Dissertation über Kirchliche Wandmalerei der 20er und 30er Jahre im Rheinland und in Westfalen promoviert.
Seitdem ist Peters als freiberufliche Kunsthistorikerin tätig. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf der Inventarisation kirchlicher Kunst sowie auf sakraler Architektur. Sie arbeitete für verschiedene römisch-katholische Bistümer und für das LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland. Seit 1999 übernimmt sie darüber hinaus für einen in Stuttgart ansässigen Reiseveranstalter die Leitung christlich-kirchenhistorisch ausgerichteter Studienreisen nach Frankreich und Italien.
Regelmäßig hält sie Vorträge auf Tagungen und Seminaren, unter anderem an ihrer Alma Mater, im Schloss Mickeln, an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, an der Thomas-Morus-Akademie Bensberg und an der Katholischen Akademie St. Jakobushaus. Zudem wurde sie bereits mehrfach im Fernsehsender Phoenix als Expertin zu kulturhistorischen Themen interviewt – beispielsweise im Jahr 2019 anlässlich des Brandes der Kathedrale Notre-Dame de Paris sowie nach dem Juwelendiebstahl im Dresdner Grünen Gewölbe.
| Personendaten | |
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| NAME | Peters, Elisabeth |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsche Kunsthistorikerin |
| GEBURTSDATUM | 28. Dezember 1964 |
| GEBURTSORT | Birgden (Gangelt) |