Elsa (Elisabeth) Eisgruber (* 22. März 1887 in Nürnberg; † 1. Dezember 1968 in Berlin) war eine deutsche Malerin, Autorin und Illustratorin.
Elsa Eisgruber studierte Bildhauerei an der Städtischen Kunstgewerbeschule in Berlin-Charlottenburg bei Hans Perathoner sowie an den Kunsthochschulen von Nürnberg und München. Die Malerei erlernte sie autodidaktisch.
Sie malte bevorzugt religiöse Motive, schrieb und illustrierte Kinderbücher.
1926 wurde Else Eisgruber als Illustratorin durch Herbert Stuffer für seinen neu gegründeten Verlag von der „Bilderbuchfabrik“ Stalling abgeworben und veröffentlichte mit Sause Kreisel sause gleich ein bedeutendes Kinderbuch.
Elsa Eisgruber war 1947 in Leipzig auf der Ausstellung Buch – Schrift – Werbekunst. Schau des graphischen Schaffens seit 1945 vertreten.
Ihre Werke werden mit Arbeiten von Elsa Beskow, Ernst Kutzer, Sibylle von Olfers, Else Wenz-Vietor und Fritz Baumgarten verglichen.
Sie war verheiratet mit dem Bildhauer Hanns Schrott-Fiechtl (1896–1963).
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Eisgruber, Elsa |
| ALTERNATIVNAMEN | Eisgruber, Elisabeth |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsche Malerin, Autorin und Illustratorin |
| GEBURTSDATUM | 22. März 1887 |
| GEBURTSORT | Nürnberg |
| STERBEDATUM | 1. Dezember 1968 |
| STERBEORT | Berlin |