| Enneobranchus | ||||||||||||
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Enneobranchus | ||||||||||||
| García-Gómez, 1988 |
Enneobranchus ist eine Gattung der Rechtshändigen Einsiedlerkrebse mit drei rezenten Arten. Sie besiedeln die tiefe Gezeitenzone und den Schelf in Tiefen zwischen 15 und 241 m im tropischen Westatlantik.
Die Gattung hat die Merkmale der Rechtshändigen Einsiedlerkrebse. Der Schild (verknöcherter vorderer Teil des Carapax) ist bis zu 2,7 mm lang. Die Kiemen sind distal vierreihig. Es sind neun Paare von Kiemen ausgebildet, je 2 Gelenkkiemen (Arthrobranchien) am Ursprung der Pereiopoden 1 bis 4 und eine Seitenkieme (Pleurobranchie) oberhalb des vierten Pereiopoden. Der dritte Maxilliped trägt eine Crista dentata ohne Zusatzzahn. Die Scherenbeine sind ungleich, das rechte ist deutlich kräftiger. Der vierte Pereiopode ist einfach gebaut, der präungale Fortsatz ist deutlich. Die Coxa der letzten Pereiopoden (P5) hat bei Männchen rechtsseitig keine Geschlechtsröhre oder allenfalls eine Papille. Links ist die Geschlechtsröhre mittellang bis lang und gewunden, die Geschlechtsöffnung ist von Borsten verdeckt. Die Hinterränder des Telsons sind schräg oder gerade.
Zur Gattung gehören folgende rezente Arten: