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Halbauer zog im Jahr 1911 nach Lobeda, um dort als Lehrer zu arbeiten. Insgesamt war er über 35 Jahre als Lehrer und Direktor an der örtlichen Schule tätig. Er studierte an der Kunsthochschule in Weimar das Malen und Zeichnen. Seine Motive waren meist Landschafts- oder Gebäudeansichten der Altstadt in Lobeda, vorwiegend Aquarelle. Er hinterließ bei seinem Tod im Jahr 1979 mindestens einen Sohn (Günter Erich Halbauer * 20. Mai 1920) sowie ca. 1500 Bilder.
In der Altstadt von Lobeda ist seit 2001 der Erich-Halbauer-Weg nach ihm benannt.
Werke (Auswahl)
Blick auf Lobeda, Mischtechnik auf Sperrholzplatte, 67,5 × 78 cm, Kunstsammlung im Romantikerhaus, Städtische Museen Jena
Kernberger bei Jena, Radierung, 1952, Deutsche Fotothek
Jena, Radierung, 1952, Deutsche Fotothek
Ausstellungen (Auswahl)
1952: Jenaer Landschaft in Malerei und Graphik aus 5 Jahrhunderten, Stadtmuseum Jena
1953: 3. Deutsche Kunstausstellung Dresden, Albertinum
Literatur
Halbauer, Erich. In: Hans Vollmer (Hrsg.): Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler des XX. Jahrhunderts.Band2: E–J. E. A. Seemann, Leipzig 1955, S.356 (Textarchiv– Internet Archive– Leseprobe).
Einzelnachweise
12Familienstammbaum, der sich bis 1538 zurückverfolgen lässt.
↑Suche nach Halbauer, Richard Erich. In: Archivportal Thüringen, Findbuch: Personalakten aus dem Bereich Volksbildung. Abgerufen am 23. Juli 2026.
12Auszug aus dem Amtsblatt der Stadt Jena vom 8. Februar 2001, S. 42.
↑Halbauer, Erich. In: Hans Vollmer (Hrsg.): Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler des XX. Jahrhunderts.Band2: E–J. E. A. Seemann, Leipzig 1955, S.356 (Textarchiv– Internet Archive– Leseprobe).