Erich Halbauer

Richard Erich Halbauer (* 22. August 1889 in Kleinkundorf; † 20. September 1979 in Jena) war ein deutscher Maler und Radierer.

Leben

Halbauer zog im Jahr 1911 nach Lobeda, um dort als Lehrer zu arbeiten. Insgesamt war er über 35 Jahre als Lehrer und Direktor an der örtlichen Schule tätig. Er studierte an der Kunsthochschule in Weimar das Malen und Zeichnen. Seine Motive waren meist Landschafts- oder Gebäudeansichten der Altstadt in Lobeda, vorwiegend Aquarelle. Er hinterließ bei seinem Tod im Jahr 1979 mindestens einen Sohn (Günter Erich Halbauer * 20. Mai 1920) sowie ca. 1500 Bilder.

In der Altstadt von Lobeda ist seit 2001 der Erich-Halbauer-Weg nach ihm benannt.

Werke (Auswahl)

Ausstellungen (Auswahl)

Literatur

Einzelnachweise

  1. 1 2 Familienstammbaum, der sich bis 1538 zurückverfolgen lässt.
  2. ↑ Suche nach Halbauer, Richard Erich. In: Archivportal Thüringen, Findbuch: Personalakten aus dem Bereich Volksbildung. Abgerufen am 23. Juli 2026.
  3. 1 2 Auszug aus dem Amtsblatt der Stadt Jena vom 8. Februar 2001, S. 42.
  4. ↑ Erich-Halbauer-Weg in 07747 Jena Lobeda (Thüringen). In: onlinestreet.de. Abgerufen am 12. Juli 2023.
  5. ↑ Hans F. Schweers: Gemälde in Museen. Deutschland, Österreich, Schweiz. Band 1. Saur, München 2008, ISBN 978-3-598-24250-2, S. 571.
  6. ↑ Suche nach Erich Halbauer. In: deutschefotothek.de. Abgerufen am 13. Juli 2023.
  7. ↑ Halbauer, Erich. In: Hans Vollmer (Hrsg.): Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler des XX. Jahrhunderts. Band 2: E–J. E. A. Seemann, Leipzig 1955, S. 356 (Textarchiv – Internet Archive – Leseprobe).
Personendaten
NAME Halbauer, Erich
ALTERNATIVNAMEN Halbauer, Erich Richard (vollständiger Name)
KURZBESCHREIBUNG deutscher Maler und Radierer
GEBURTSDATUM 22. August 1889
GEBURTSORT Kleinkundorf, Deutsches Reich
STERBEDATUM 20. September 1979
STERBEORT Jena, Bezirk Gera, Deutsche Demokratische Republik