| Erimacrus isenbeckii | ||||||||||||
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Erimacrus isenbeckii | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name der Gattung | ||||||||||||
| Erimacrus | ||||||||||||
| Benedict, 1892 | ||||||||||||
| Wissenschaftlicher Name der Art | ||||||||||||
| Erimacrus isenbeckii | ||||||||||||
| (JF Brandt, 1848) |
Erimacrus isenbeckii (umgangssprachlich auch als Haar-Krabbe oder Rosshaar-Krabbe bezeichnet) ist eine Art der Krabben und einziger Vertreter der Gattung Erimacrus. Sie kommt von der Gezeitenzone (intertidal) bis zum Kontinentalhang in Tiefen bis 400 m im gemäßigten Nordpazifik vor. Sie bewohnt den Golf von Alaska, die Küsten der Aleuten, im Osten Russlands sowie Japans und Koreas. Ihr Fleisch wird in der japanischen Küche geschätzt.
Der Carapax von Erimacrus isenbeckii wird maximal 11 cm lang. Er ist länger als breit und längsoval. Der Seitenrand ist bogenförmig und mit sieben Zähnen bewehrt. Die Schreitbeine sind mit Dornen besetzt.
Die Art wird in Japan als Meeresfrucht geschätzt. Um die Bestände vor Überfischung zu schützen, ist der Fang von Weibchen an den Küsten Hokkaidōs verboten. Da sich die Geschlechtsorgane auf der Bauchseite befinden, ist eine Geschlechtsbestimmung vor dem Fang schwierig. Nur erfahrene Krabbenfischer können das Geschlecht auch in Aufsicht bestimmen, mittlerweile wurde eine KI entwickelt, die dies erlaubt.