Ernst Reisinger (* 29. Mai 1884 in München; † 6. Februar 1952) war ein deutscher Pädagoge.
Nach dem Besuch des Maximilians-Gymnasiums in München bis zu Abitur 1903 studierte er in München und wurde am 19. Juli 1909 in Klassischer Archäologie bei Paul Wolters mit einer Arbeit zur Kretischen Vasenmalerei promoviert.
Ab 1918 leitete er mit seiner Frau Julie, geborene Kerschensteiner, das reformpädagogische Landerziehungsheim Schondorf am Ammersee. 1929 wandelten sie die Schule in eine gemeinnützige Stiftung um.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Reisinger, Ernst |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Pädagoge |
| GEBURTSDATUM | 29. Mai 1884 |
| GEBURTSORT | München |
| STERBEDATUM | 6. Februar 1952 |