Erwin Huppert

Erwin Walther Huppert (* 23. November 1909 in Kaiserslautern; † 12. Dezember 2001 in Mainz-Finthen) war ein deutscher Gold- und Silberschmied sowie Hochschullehrer.

Biographie

Huppert wuchs als Sohn eines Spengler- und Installateurmeisters auf. In seiner Geburtsstadt besuchte er die Volks- und anschließend die Oberrealschule. Ab 1938 war er verheiratet. Er absolvierte die Meisterprüfungen für die Berufe des Gold- und des Silberschmieds. Er arbeitete später als Lehrer an der Werkkunstschule Darmstadt, an der Meisterschule für Handwerker, wo er selbst Goldschmiede ausbildete und am Hochschulinstitut für Kunst- und Werkserziehung in Mainz. Es folgte schließlich eine Professur an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Zudem fertigte er mehrere Nachbildungen der Reichskleinodien, die am 22. März 1969 der Stadt Annweiler am Trifels übergeben wurden und seither in der Reichsburg Trifels aufbewahrt werden. Aus diesem Grund wurde er am 24. Oktober 1984 zum Ehrenbürger von Annweiler ernannt.

Auszeichnungen

Einzelnachweise

  1. 1 2 3 4 Prof. Erwin W. Huppert. In: trifelsverein.de. Abgerufen am 6. Oktober 2026.
  2. ↑ Wenn Metall durch Licht und Schatten zum Leben erwacht. In: rheinpfalz.de. 7. Mai 2016, abgerufen am 6. Oktober 2026.
  3. 1 2 Viktor Carl: Lexikon Pfälzer Persönlichkeiten. Arwid Henning Verlag, Edenkoben 1998, ISBN 3-9804668-2-5, S. 316.
  4. ↑ Granuliertes Gold gesucht. In: rheinpfalz.de. 3. Mai 2016, abgerufen am 6. Oktober 2026.
Personendaten
NAME Huppert, Erwin
ALTERNATIVNAMEN Huppert, Erwin Walther (vollständiger Name)
KURZBESCHREIBUNG deutscher Gold- und Silberschmied sowie Hochschullehrer
GEBURTSDATUM 23. November 1909
GEBURTSORT Kaiserslautern
STERBEDATUM 12. Dezember 2001
STERBEORT Mainz-Finthen