Die Söhne des Metion, die sogenannten Metioniden, waren neben Eupalamos Sikyon, Musaios und Chalkon. Die Metioniden vertrieben den attischen König Pandion, der ihr Cousin war, in seinem 18. Regierungsjahr aus Athen und übernahmen die Herrschaft. Acht Jahre später, nach dem Tode Pandions, kehrten Pandions Söhne nach Athen zurück und vertrieben ihrerseits die Metioniden und Aigeus bestieg den Thron.
Literatur
Philip Smith: Eupalamus. In: William Smith (Hrsg.): Dictionary of Greek and Roman Biography and Mythology. Band 2. Little, Brown, and Company, Boston 1844, S. 96 (Digitalisat); vergl. Philip Smith: Cheirisophus 2 In: William Smith (Hrsg.): Dictionary of Greek and Roman Biography and Mythology. Band 1. Little, Brown, and Company, Boston 1844, S. 962 (Digitalisat).