Eva Rubinstein

Eva Rubinstein, 1978

Eva Anna Rubinstein (* 18. August 1933 in Buenos Airos) ist eine amerikanische Fotografin polnischer Abstammung, die vor allem für ihre Porträts, Akte und Interieurs bekannt ist.

Leben

Eva Rubinstein wurde als erstes von vier Kindern des Pianisten Artur Rubinstein und der Tänzerin Aniela, geborene Młynarska, geboren. Zu ihren Geschwistern gehören Paul, Alina und John.

Während einer Konzerttournee durch Südamerika wurde Rubinstein 1933 in Buenos Aires geboren und verbrachte ihre ersten Jahre in Paris, bevor die Familie 1939 vor dem Nationalsozialismus und dem Krieg in die Vereinigten Staaten fliehen musste. Zuerst wohnte die Familie in New York, später in Beverly Hills. Seit 1946 ist Rubinstein Bürgerin der Vereinigten Staaten. Die Mutter war eine gesellige vielsprachige Frau, die große Hollywoodstars wie Charlie Chaplin, Grace Kelly oder Cary Grant in ihr Haus einlud.

Rubinstein erhielt bereits als Fünfjährige eine Ausbildung im klassischen Tanz. Sie schloss ihre Schulbildung an der Westlake High School in Los Angeles ab. Anschließend studierte sie am Scripps College sowie im Fachbereich Theater der University of California. Sie war als Schauspielerin und Tänzerin tätig und verkörperte unter anderem die Rolle der Margot Frank in der Broadway-Inszenierung von The Diary of Anne Frank. In New York trat sie zudem in den Produktionen The Girl in the Pink Tights und The Dybbuk auf. Darüber hinaus gehörte sie der Festivaltruppe des American National Theatre and Academy an, mit der sie in einer Inszenierung des Musicals Oklahoma! auf Europatournee ging.

Am 12. Dezember 1956 heiratete Rubinstein den Kaplan der Phillips Academy William Sloane Coffin und hatte mit ihm drei Kinder. Am 15. Dezember 1958 wurde in New Haven, wo ihr Mann zwischenzeitlich als Kaplan der Yale University arbeitete, der Sohn Alexander Sloane im Grace-New Haven Hospital geboren. Dieser starb 1983 an einem Verkehrsunfall. Am 25. März 1960 kam – auch im Grace-New Haven Hospital – der zweite Sohn David Andrew zur Welt. Erst 1958 besuchte Rubinstein Polen, als ihr Vater wieder in seinem Heimatland auftrat. Łódź, der Geburtsort ihres Vaters, war dabei Rubinsteins Lieblingsort.

Ab den späten 1960er Jahren begab sich Rubinstein hinter die Kamera und betrieb die Fotografie ab etwa 1968 professionell. Zu diesem Zeitpunkt war Rubinstein bereits von ihrem Ehemann geschieden. Sie arbeitete anfangs als Fotojournalistin für die Zeitschrift Vogue. Zur Fotografie inspiriert wurde Rubinstein 1967 durch Sean Kernan. Für kurze Zeit studierte sie Fotografie bei Lisette Model, Jim Hughes, Ken Heyman, Diane Arbus und Robert Frank. Rubinstein hat 1972 an der School of Visual Arts in New York und von 1974–75 am Manhattanville College in Purchase (New York) unterrichtet.

Besonders in den 1980er Jahren verbrachte Rubinstein mehrere längere Aufenthalte in Łódź und hielt die Stadt in zahlreichen fotografischen Aufnahmen fest. Sie unterrichtete Fotografie an der Staatlichen Hochschule für Film, Fernsehen und Theater Łódź, die ihr 2023 den Doktor Honoris Causa verlieh.

Werk

Rubinstein schuf ein umfangreiches fotografisches Werk. Dabei nutzte sie das Trockengelatine-Verfahren. Ihre Fotografien umfassen Akte, Porträts und Interieurs. Ein zentrales Anliegen war es, beim Fotografieren – insbesondere von Menschen – eine Beziehung der Nähe und des Respekts zu entwickeln. In einem Interview von 1987 erklärte sie, „sich mit jemandem zu identifizieren“ bedeute nicht nur, etwas von sich selbst im anderen zu erkennen, sondern ihm auch auf halbem Wege entgegenzukommen, um ein gegenseitiges Sich-Öffnen zu ermöglichen. Das entstandene Bild sei so das Resultat dieses Treffens.

Eva Rubinstein beschreibt Fotografie als ein einzigartiges Medium, das es ermöglicht, tiefere Wahrheiten des Lebens zu erfassen:

“Photography, more lucid than handwriting, and more permanent than dreams, can raise, and sometimes speak to, the most profound and fundamental questions of our lives. I have no doubt that photography, because of its ability to “take” information in hundredths of a second, and then to remain as a witness, is a unique instrument allowing us to see beyond the surface of our lives.”

„Fotografie, klarer als Handschrift und beständiger als Träume, kann die tiefsten und grundlegendsten Fragen unseres Lebens aufwerfen und manchmal beantworten. Ich habe keinen Zweifel daran, dass die Fotografie, aufgrund ihrer Fähigkeit, Informationen in Hundertstelsekunden „aufzunehmen“ und dann als Zeugin zu verbleiben, ein einzigartiges Instrument ist, das es uns ermöglicht, über die Oberfläche unseres Lebens hinauszusehen.“

– Eva Rubinstein: Galerie Clara Maria Sels

Werk (Auswahl)

Gruppenausstellungen (Auswahl)

Einzelausstellungen (Auswahl)

Rubinstein präsentierte ihre Arbeiten in mehr als 100 Einzelausstellungen weltweit. Zu den frühen Stationen zählt die Galerie „Trockenpresse“ in Berlin, eine der ersten deutschen Institutionen ausschließlich für künstlerische Fotografie, die zwischen 1975 und 1979 bestand und sie als ausstellende Künstlerin aufführte.

Werke in öffentlichen Sammlungen

Preise und Auszeichnungen

Rezeption

Eva Rubinstein war Teil jener Generation weiblicher Fotografinnen, die in einem lange Zeit männlich dominierten Berufsfeld Anerkennung erlangten. Sie trug dazu bei, die Sichtbarkeit und Wertschätzung von Frauen in der Fotografie zu erhöhen. Ihre Arbeiten unterscheiden sich in Technik, Themenwahl und Konzepten häufig von denen ihrer männlicher Kollegen und spiegeln zugleich persönliche, intime Perspektiven wider, die für ihr Werk charakteristisch sind.

In der Rezeption ihres Werkes wird hervorgehoben, dass Rubinstein die Fotografie als Mittel verstand, ihre Umgebung und das, was sie „die dritte Dimension“ nennt, zu erforschen. Damit beschreibt sie eine Verschmelzung der äußeren Realität, wie wir sie wahrnehmen, mit ihren eigenen tiefsten Empfindungen und Reaktionen auf diese Realität. Diese Verbindung erzeuge eine Art „innerer Landschaft“ unterhalb der Oberfläche des Bildes, die die Betrachtenden einlädt, sie zu erkunden und zu interpretieren.

In seiner Einführung zu Rubinsteins Portfolio in der Sammlung des Museum of Contemporary Photography beschreibt André Kertész das Werk als von „poetischer Intensität“ und „emotionaler Dichte“. Er hebt hervor, dass Rubinstein eine „besondere Nähe und Achtung“ gegenüber ihren Sujets bewahre, sowohl bei Aktaufnahmen und Porträts als auch in Interieurszenen. Die Fotografien seien durch eine „stille Privatheit“ gekennzeichnet und vermittelten eine „spürbare Stimmung innerer Tiefe“. Zur Lichtgestaltung bemerkt Kertész, das Licht spiele „subtil über nackte Körper“ oder falle „durch halbtransparente Gardinen in dunkle Eingänge“ und erzeuge so eine „Atmosphäre des intensiven, aber doch intimen Innehaltens“.

Publikationen

Commons: Eva Rubinstein – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 3 4 5 Chopin Day in Rapperswil. (PDF) Artur Rubinstein, 24. Oktober 2009, abgerufen am 14. August 2025.
  2. 1 2 Helga Meister: Lautlose Melancholie. Rheinische Post, 8. Januar 2025, abgerufen am 12. August 2025.
  3. 1 2 3 4 5 6 7 Eva Rubinstein. Galerie “in camera”, 28. Dezember 2021, abgerufen am 11. August 2025.
  4. 1 2 3 4 5 6 7 8 Katarzyna Żebrowska: Life and Art of Eva Rubinstein. DESA Unicum, 20. April 2022, abgerufen am 14. August 2025.
  5. ↑ Eva A. Rubinstein is married here. In: The New York Times. 13. Dezember 1956, S. 47.
  6. 1 2 3 Eva A. Rubinstein, Daughter of Pianist, Betrothed to Rev. Williams S. Coffin Jr. In: The New York Times. 20. Oktober 1956, S. 33.
  7. ↑ Mrs. Coffin Jr. Has Child. In: The New York Times. 4. Januar 1959, S. 92.
  8. ↑ Matt Schudel und Adam Bernstein: William Sloane Coffin Jr.; Chaplain Was Lifelong ‘Disturber of the Peace’. In: The Washington Post. 12. April 2006.
  9. ↑ On to Mrs. W. S. Coffin Jr. In: The New York Times. 3. April 1960, S. 119.
  10. 1 2 Man passing blank gravestone, Northampton. Delaware Art Museum, abgerufen am 11. August 2025.
  11. 1 2 3 Liebe, Tod und Vergänglichkeit - Von der Poesie des Alltags erzählen die Schwarzweiß-Fotografien von Eva Rubinstein. 30. Januar 2025, abgerufen am 15. August 2025.
  12. ↑ Eva Rubinstein. New York Public Library, abgerufen am 11. August 2025.
  13. 1 2 3 4 “Eva Rubinstein” Portfolio. Museum of Contemporary Photography, abgerufen am 15. August 2025.
  14. 1 2 Eva Rubinstein. Galerie Clara Maria Sels, abgerufen am 11. August 2025.
  15. ↑ Eva Rubinstein: John and A.R., Paris. artnet, abgerufen am 12. August 2025.
  16. ↑ Eva Rubinstein: Reçe Poety (Mains du Poete). In: artnet. Abgerufen am 14. August 2025.
  17. ↑ Eva Rubinstein: Oval mirrors, trees. In: artnet. Abgerufen am 12. August 2025.
  18. ↑ Eva Rubinstein: Tree in the mirror, New York. In: artnet. Abgerufen am 12. August 2025.
  19. ↑ Eva Rubinstein: Ogrody Tuileries, Paryż. In: artnet. Abgerufen am 12. August 2025.
  20. ↑ Eva Rubinstein: Artur Rubinstein, Hotel Excelsior, Rzym. In: artnet. Abgerufen am 14. August 2025.
  21. ↑ Eva Rubinstein: Artur Rubinstein (Pokazuje Rece), Marbella. In: artnet. Abgerufen am 13. August 2025.
  22. ↑ London. In: Smartify. Abgerufen am 11. August 2025.
  23. ↑ My father practicing in hotel room, Rome. Delaware Art Museum, abgerufen am 12. August 2025.
  24. ↑ Eva Rubinstein: The Girl on the Train, Waterloo Station, London. In: artnet. Abgerufen am 12. August 2025.
  25. ↑ Eva Rubinstein: Portret Artura Rubinsteina. In: artnet. Abgerufen am 12. August 2025.
  26. ↑ Eva Rubinstein: Kamera Na Placu Świętego Marka. In: artnet. Abgerufen am 14. August 2025.
  27. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 Eva Rubinstein - Fotografie z lat 1967-1982. Muzeum Sztuki w Łodzi, abgerufen am 13. August 2025.
  28. 1 2 3 4 Birgit Koelgen: Galerien in Düsseldorf: Von Häusern und Menschen. Ddorf Aktuell, 31. Januar 2025, abgerufen am 14. August 2025.
  29. ↑ Eva Rubinstein: Portret Artura Rubinsteina. In: artnet. Abgerufen am 12. August 2025.
  30. ↑ Portrait of Tattooed Man. In: Smartify. Abgerufen am 11. August 2025.
  31. ↑ Eva Rubinstein: Untitled (Nude). In: artnet. Abgerufen am 14. August 2025.
  32. ↑ Eva Rubinstein: Venice. In: artnet. Abgerufen am 12. August 2025.
  33. ↑ Eva Rubinstein: Diane Arbus. In: artnet. Abgerufen am 12. August 2025.
  34. ↑ Eva Rubinstein: Duane Michals. In: artnet. Abgerufen am 14. August 2025.
  35. ↑ Eva Rubinstein: New York, Couple on the Couch. In: artnet. Abgerufen am 12. August 2025.
  36. ↑ Eva Rubinstein: Bed in mirror, Rhode Island. In: artnet. Abgerufen am 12. August 2025.
  37. ↑ Eva Rubinstein: Chari and torn blind, Rhode Island. In: artnet. Abgerufen am 12. August 2025.
  38. ↑ Eva Rubinstein: Łóżko w lustrze, Rhode Island. In: artnet. Abgerufen am 12. August 2025.
  39. ↑ Eva Rubinstein: Mirror in Corner, New York. In: artnet. Abgerufen am 14. August 2025.
  40. ↑ Eva Rubinstein: Miss Anne Amis, Tennessee. In: artnet. Abgerufen am 12. August 2025.
  41. ↑ Eva Rubinstein: Ralph Gibson. In: artnet. Abgerufen am 12. August 2025.
  42. ↑ Eva Rubinstein: Rita, akt z poduszkami, Nowy Jork. In: artnet. Abgerufen am 12. August 2025.
  43. ↑ Eva Rubinstein: Rita in Velvet I, New York. In: artnet. Abgerufen am 12. August 2025.
  44. ↑ Eva Rubinstein: Stairs, New Orleans. In: artnet. Abgerufen am 13. August 2025.
  45. ↑ Stairwell, New Orleans. Delaware Art Museum, abgerufen am 12. August 2025.
  46. ↑ Eva Rubinstein: Standing Nude. In: artnet. Abgerufen am 14. August 2025.
  47. ↑ Eva Rubinstein: Susan Przy Oknie. In: artnet. Abgerufen am 12. August 2025.
  48. ↑ Toby’s bed, Rhode Island. In: Delaware Art Museum. Abgerufen am 12. August 2025.
  49. ↑ Eva Rubinstein: Couple enlacé. In: artnet. Abgerufen am 12. August 2025.
  50. ↑ Eva Rubinstein: Cousins, Spain. In: artnet. Abgerufen am 14. August 2025.
  51. ↑ Eva Rubinstein: Człowiek Na Schodach. Dubrownik. In: artnet. Abgerufen am 12. August 2025.
  52. ↑ Eva Rubinstein: Dom starców, Sabbioneta. In: artnet. Abgerufen am 12. August 2025.
  53. ↑ Eva Rubinstein: Interior Scene, Sabbioneta, Italy. In: artnet. Abgerufen am 12. August 2025.
  54. ↑ Eva Rubinstein: Italy. In: artnet. Abgerufen am 12. August 2025.
  55. ↑ Eva Rubinstein: Miner, Vietnam veteran, West Virginia. In: artnet. Abgerufen am 12. August 2025.
  56. ↑ Eva Rubinstein: Two chairs, old people's home, Sabbioneta. In: artnet. Abgerufen am 12. August 2025.
  57. ↑ Two doorways, Sabbioneta. Delaware Art Museum, abgerufen am 12. August 2025.
  58. 1 2 White courtyard with shadows, Spain. In: Delaware Art Museum. Abgerufen am 12. August 2025.
  59. ↑ Eva Rubinstein: Ann Kennedy. In: artnet. Abgerufen am 14. August 2025.
  60. ↑ Eva Rubinstein: Bez tytułu. In: artnet. Abgerufen am 12. August 2025.
  61. ↑ California, 1974. Madison Museum of Contemporary Art, abgerufen am 11. August 2025.
  62. ↑ Dubrovnik, Yugoslavia, 1973. Madison Museum of Contemporary Art, abgerufen am 11. August 2025.
  63. ↑ New York, 1970. Madison Museum of Contemporary Art, abgerufen am 11. August 2025.
  64. ↑ New York, 1972. Madison Museum of Contemporary Art, abgerufen am 11. August 2025.
  65. ↑ Rhode Island, 1972. Madison Museum of Contemporary Art, abgerufen am 11. August 2025.
  66. ↑ Sabionetta, Italy, 1973. Madison Museum of Contemporary Art, abgerufen am 11. August 2025.
  67. ↑ Sisters, Italy, 1973. Madison Museum of Contemporary Art, abgerufen am 11. August 2025.
  68. ↑ South Carolina, 1972. Madison Museum of Contemporary Art, abgerufen am 11. August 2025.
  69. ↑ Violet Trefusis, Italy, 1969. Madison Museum of Contemporary Art, abgerufen am 11. August 2025.
  70. ↑ Waterloo Station, London, 1969. Madison Museum of Contemporary Art, abgerufen am 11. August 2025.
  71. ↑ West Virginia, 1972. Madison Museum of Contemporary Art, abgerufen am 11. August 2025.
  72. ↑ Eva Rubinstein: Young Vietnam Veteran, California. In: artnet. Abgerufen am 14. August 2025.
  73. ↑ Eva Rubinstein: Bliźniaczki, Rumunia. In: artnet. Abgerufen am 13. August 2025.
  74. ↑ Eva Rubinstein. Metropolitan Museum of Art, abgerufen am 11. August 2025.
  75. ↑ Eva Rubinstein: Mask on floor, Arles. In: artnet. Abgerufen am 12. August 2025.
  76. ↑ La Collection des Rencontres. Les Rencontres d’Arles, abgerufen am 13. August 2025.
  77. ↑ Eva Rubinstein: Candice. In: artnet. Abgerufen am 13. August 2025.
  78. ↑ Eva Rubinstein: Élegies. In Camera Galerie, 28. Dezember 2021, abgerufen am 15. August 2025.
  79. ↑ Part of Candace, nude. Delaware Art Museum, abgerufen am 12. August 2025.
  80. ↑ Christina. Delware Art Museum, abgerufen am 11. August 2025.
  81. ↑ Eva Rubinstein: Inside Bus Shelter, Halifax, Nova Scotia. In: artnet. Abgerufen am 12. August 2025.
  82. ↑ John, nude back. Delaware Art Museum, abgerufen am 11. August 2025.
  83. ↑ Window and chair, Victorian house, Maine. Delaware Art Museum, abgerufen am 12. August 2025.
  84. ↑ Climbing plant and portrait, Assisi. Delaware Art Museum, abgerufen am 11. August 2025.
  85. ↑ Dark lobby with billowing curtain, Ancona. Delaware Art Museum, abgerufen am 11. August 2025.
  86. ↑ Guest room, “Aunt” Sophie’s House, St. Joseph. Delaware Art Museum, abgerufen am 11. August 2025.
  87. ↑ Eva Rubinstein: Hotel Lobby, Ancona. In: artnet. Abgerufen am 14. August 2025.
  88. ↑ Eva Rubinstein: Museum in Palazzo Fortuny, Venice. In: artnet. Abgerufen am 12. August 2025.
  89. ↑ Eva Rubinstein: Nightgown, Cape Cod. In: artnet. Abgerufen am 12. August 2025.
  90. ↑ Portrait and white bowl, Florence. Delaware Art Museum, abgerufen am 12. August 2025.
  91. ↑ Silk flowers, Kalamazoo. Delaware Art Museum, abgerufen am 12. August 2025.
  92. ↑ Eva Rubinstein: Tenda fluttuante. In: artnet. Abgerufen am 14. August 2025.
  93. ↑ Unmade bed, Ancona. Delaware Art Museum, abgerufen am 12. August 2025.
  94. ↑ Young woman’s grave, Minneapolis. Delaware Art Museum, abgerufen am 12. August 2025.
  95. ↑ Eva Rubinstein: Fiori Artificiali. In: artnet. Abgerufen am 14. August 2025.
  96. ↑ Clasped hands, Vermont. Delaware Art Museum, abgerufen am 11. August 2025.
  97. ↑ Eva Rubinstein: Dark bed. In: artnet. Abgerufen am 13. August 2025.
  98. ↑ Eva Rubinstein: Jerusalem. In: artnet. Abgerufen am 12. August 2025.
  99. ↑ Eva Rubinstein: Chopin’s birthplace, Żelazowa Wola. In: artnet. Abgerufen am 12. August 2025.
  100. ↑ Eva Rubinstein: Church in Paris, Église St. Honoré d'Eylau, 1984. In: artnet. Abgerufen am 12. August 2025.
  101. ↑ Eva Rubinstein: Gargulec i graffiti, Nowy Jork. In: artnet. Abgerufen am 12. August 2025.
  102. ↑ Eva Rubinstein: Księży Młyn. Łódź. In: artnet. Abgerufen am 12. August 2025.
  103. ↑ Eva Rubinstein: Lodz 1984, rue de la Révolution de 1905", Pologne. In: artnet. Abgerufen am 13. August 2025.
  104. ↑ Eva Rubinstein: Reflections, Lazienki Gardens, Warsaw. In: artnet. Abgerufen am 13. August 2025.
  105. ↑ Eva Rubinstein: Van Gogh’s cell, Arles. In: artnet. Abgerufen am 12. August 2025.
  106. ↑ Eva Rubinstein: Akademia Sztuk Pięknych, San Miguel de Allende. In: artnet. Abgerufen am 12. August 2025.
  107. ↑ Eva Rubinstein: Pool and Ocean, Spain. In: artnet. Abgerufen am 14. August 2025.
  108. ↑ Eva Rubinstein: Pool at seaside, Spain. In: artnet. Abgerufen am 14. August 2025.
  109. ↑ Eva Rubinstein: Escalier. In: artnet. Abgerufen am 12. August 2025.
  110. ↑ Eva Rubinstein: Kitchen. In: artnet. Abgerufen am 12. August 2025.
  111. ↑ Eva Rubinstein: Boys in doorway. In: artnet. Abgerufen am 12. August 2025.
  112. ↑ Eva Rubinstein: Entrance to Braga, 1989. In: artnet. Abgerufen am 12. August 2025.
  113. ↑ Eva Rubinstein: The Weeping Fountain, Portugal. In: artnet. Abgerufen am 12. August 2025.
  114. ↑ Eva Rubinstein: Entrance Hallway. In: artnet. Abgerufen am 12. August 2025.
  115. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 Eva Rubinstein. (PDF) Galerie Clara Maria Sels, abgerufen am 13. August 2025.
  116. ↑ Lisette Model and Her Successors. MutualArt, abgerufen am 14. August 2025.
  117. ↑ Lisette Model and Her Successors. Mount Holyoke College, abgerufen am 15. August 2025.
  118. ↑ Focal Points: American Photography Since 1950. MutualArt, abgerufen am 14. August 2025.
  119. ↑ Jack Leigh Exhibition: Full Circle: Low Country Photographs, 1972-2004. MutualArt, abgerufen am 14. August 2025.
  120. ↑ Edourdo Boubat: Méditerranée. MutualArt, abgerufen am 14. August 2025.
  121. ↑ Honoring Karin Johnson Boyd: A Multi-Dimensional Approach. MutualArt, abgerufen am 14. August 2025.
  122. ↑ 20/20: Twenty Women Artists of the Twentieth Century. MutualArt, abgerufen am 13. August 2025.
  123. ↑ Online: The Back Story. MutualArt, abgerufen am 14. August 2025.
  124. ↑ Tender Attention. Urszula Czartoryska and Photography. MutualArt, abgerufen am 13. August 2025.
  125. 1 2 3 Exhibitions. Galerie Clara Maria Sels, abgerufen am 13. August 2025.
  126. ↑ Intimités. MutualArt, abgerufen am 13. August 2025.
  127. ↑ In Focus: Photography from the Collection. Delaware Art Museum, 20. Oktober 2023, abgerufen am 28. August 2025.
  128. ↑ In Focus: Photography from the Collection. MutualArt, abgerufen am 13. August 2025.
  129. ↑ Eva Rubinstein. In: ArtFacts.Net. Abgerufen am 13. August 2025.
  130. ↑ David L. Shirey: New Haven’s Gallery With a Mission. Hrsg.: The New York Times. 20. November 1977.
  131. ↑ Exposure. (PDF) Society for Photographic Education, Mai 1977, abgerufen am 13. August 2025.
  132. ↑ Exhibition History 1971 – present. (PDF) The Photographers’ Gallery, abgerufen am 13. August 2025.
  133. ↑ Solo Show. In: ArtFacts.Net. Abgerufen am 13. August 2025.
  134. ↑ Nowa Polska. Association Lubliniana, abgerufen am 14. August 2025.
  135. ↑ Eva Rubinstein: Exhibitions. In Camera Galerie, abgerufen am 15. August 2025.
  136. ↑ Selections From the Permanent Collection: the Eva Rubinstein Portfolio. MutualArt, abgerufen am 13. August 2025.
  137. ↑ Ewa Rubinstein. Spuren der Existenz. Fotografien von 1970-1990. Piekary Galerie, abgerufen am 14. August 2025.
  138. ↑ River Valley Art Beat: Artist Spotlight. Times Record, 19. April 2020, abgerufen am 14. August 2025.
  139. 1 2 3 Liebe, Tod und Vergänglichkeit – Fotoarbeiten von Eva Rubinstein in Düsseldorf. Kunstmelder, 28. Januar 2025, abgerufen am 13. August 2025.
  140. ↑ Eva Rubinstein. Delaware Art Museum, abgerufen am 12. August 2025.
  141. ↑ Irene Stylianou: Female Photographers and Feminism. Foto Femme United, 17. März 2020, abgerufen am 13. August 2025.
Personendaten
NAME Eva Rubinstein
ALTERNATIVNAMEN Eva Anna Rubinstein
KURZBESCHREIBUNG amerikanische Fotografin
GEBURTSDATUM 18. August 1933
GEBURTSORT Buenos Aires