| Basisdaten | |
|---|---|
| Titel: | Verordnung über die Zulassung von Fahrzeugen zum Straßenverkehr |
| Kurztitel: | Fahrzeug-Zulassungsverordnung |
| Abkürzung: | FZV |
| Art: | Bundesrechtsverordnung |
| Geltungsbereich: | Bundesrepublik Deutschland |
| Rechtsmaterie: | Besonderes Verwaltungsrecht, Verkehrsrecht |
| Fundstellennachweis: | 9232-14 |
| Ursprüngliche Fassung vom: | 25. April 2006 (BGBl. I S. 988) |
| Inkrafttreten am: | 1. März 2007 |
| Letzte Neufassung vom: | Art. 1 VO vom 20. Juli 2023 (BGBl. I Nr. 199 vom 28. Juli 2023) |
| Inkrafttreten der Neufassung am: |
1. September 2023 (Art. 13 VO vom 20. Juli 2023) |
| Letzte Änderung durch: | Art. 5 G vom 12. Mai 2026 (BGBl. 2026 I Nr. 142 vom 18. Mai 2026) |
| Inkrafttreten der letzten Änderung: |
1. November 2026 (Art. 9 Abs. 2 G vom 12. Mai 2026) |
| Weblink: | Text der Verordnung |
| Bitte den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung beachten. | |
Die Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV) ist eine deutsche Bundesrechtsverordnung. Sie hat die zulassungstechnischen Teile der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) und die bisherige Fahrzeugregisterverordnung (FRV) abgelöst und normiert die Zulassung von Fahrzeugen zum öffentlichen Straßenverkehr in Deutschland. Die StVZO soll Schritt für Schritt abgelöst werden. Mit der Einführung der Fahrzeug-Zulassungsverordnung waren Änderungen im Bundeseinheitlichen Tatbestandskatalog für Verkehrsordnungswidrigkeiten verbunden.
Wichtige Regelungsinhalte der FZV sind:
Verstirbt der Fahrzeughalter, geht das Recht zur Außerbetriebsetzung auf die rechtmäßigen Erben über. Diese können den Vorgang unter Vorlage eines Erbscheins oder vergleichbarer Nachweise auch ohne Vollmacht des Verstorbenen durchführen.