Fia Wille

Frau Fia Wille, Fotografin: Minya Diez-Dührkoop, 1908

Fia Wille, geborene Körting (* 24. Mai 1868 in Bentheim; † 20. September 1920 in Hannover) war eine deutsche Kunstgewerblerin und Innenarchitektin. Sie führte in Arbeitsgemeinschaft mit ihrem Mann Rudolf Wille ein Atelier für Innenausstattung in Berlin. Beide gehörten der Künstlergruppe Werkring an.

Leben

Fia Wille entstammte der Industriellenfamilie Körting, die bei Hannover die Maschinenfabrik Gebr. Körting AG gegründet hatte. Ihre Eltern waren Sophie Körting, geb. Pieper (1844–1922) und der Kommerzienrat Berthold Körting. In erster Ehe war sie seit 1889 mit dem Leutnant Georg Hugo Wilhelm Otto Dietlein verheiratet. Aus dieser Ehe stammten eine Tochter und drei Söhne (geboren 1890, 1891, 1895 und 1897). Im Jahr 1900 heiratete sie den Ingenieur Rudolf Georg Wille (1873–1950). Im März 1903 wurde die Tochter Rudifia geboren († 1941).

Fia Wille wurde in einer Kunstgewerbeschule ausgebildet. Ihr zweiter Mann war kunstgewerblicher Autodidakt. Das Paar entwickelte sich beruflich und künstlerisch gemeinsam fort. Zu ihren Arbeiten gehörten Stickereien, Buchzeichnungen, Möbelentwürfe und Inneneinrichtungen. Ab 1900 führten sie ein gemeinsames Atelier in der Kurfürstenstraße in Berlin-Tiergarten und lieferten in den darauf folgenden Jahren Entwürfe für Anbieter der modernen angewandten Kunst in Berlin, beispielsweise für das Hohenzollern-Kunstgewerbehaus, den Salon Keller & Reiner, das Kaufhaus A. Wertheim und die Möbelfabrik A. S. Ball. Von 1910 bis 1915 betrieben sie in der Lennéstraße in Berlin die Rudolf & Fia Wille GmbH, ein Geschäft für Kunstgewerbe und Innendekoration mit der Präsentation eigener Zimmereinrichtungen sowie von Ausstattungen nach Fremdentwürfen. Gemeinsam gestalteten und bauten Fia und Rudolf Wille ihr Wohnhaus, ein Landhaus am Wannsee, und entwarfen nach 1910 auch Häuser für Kunden. Das Ehepaar gehörte damit zu den Künstlerpaaren ihrer Zeit, die wie Anna und Hermann Muthesius oder Maria und Henry van de Velde eine private und künstlerische Gemeinschaft bildeten.

Rudolf und Fia Wille entwarfen anfangs in der Formensprache des Jugendstils. Sie gehörten neben Anton Huber, Alfred Grenander, Arno Körnig und Curt Stoeving zur Berliner Künstlergruppe Werkring. Im Jahr 1912 vertrat Fia Wille: „Kunstgewerbe bedeutet als erstes die Schaffung der guten Grundform, erwachsen aus der Technik und den Anforderungen des Gebrauchs.“ – eine Auffassung, die zu den Grundsätzen des Deutschen Werkbundes passte.

Fia Wille engagierte sich ab 1905 im neu gegründeten Deutschen Lyceumclub Berlin u. a. für die Förderung der Frauen in der Berufswelt. 1905 und 1906 gehörte sie zur ständigen Jury für Kunstgewerbe, die über die Teilnahme der Künstlerinnen an Ausstellungen entschied, 1906 übernahm sie deren Vorsitz. 1909 organisierte sie als Vorsitzende des Komitees die Weihnachtsausstellung weiblicher Kunstgewerblerinnen bei Keller & Reiner. 1910 und 1911 fanden die Winter- und Weihnachtsausstellungen im Atelier bei Rudolf und Fia Wille statt.

Mit ihren Entwürfen nahm Fia Wille an der von Hedwig Heyl 1912 initiierten Ausstellung Die Frau in Haus und Beruf in den Ausstellungshallen am Zoologischen Garten teil. Die Schau war als selbstbewusste Präsentation erwerbstätiger Frauen gedacht und wurde auch so wahrgenommen: „Die Ausstellung soll zeigen, wie das erweiterte Arbeits- und Schaffensgebiet, das die sozialen Umwälzungen unserer Zeit der Frau eröffnet und aufgenötigt haben, neue Kräfte in ihr auslösten und ihr auch ihre Verpflichtungen gegenüber dem öffentlichen Leben erst voll zum Bewußtsein brachten. Sie möchte beweisen, wie das Hineinwachsen der Frau in diese neuen Aufgaben auch das Gesamtleben vertieft und bereichert hat.“ Im zeitgleichen Deutschen Frauenkongress 1912 in den Zoohallen sagte Fia Wille in einem Vortrag: „Wie viele geheime Arbeiten werden geschaffen unter unwürdigen Bedingungen und minimalster Bezahlung, nur weil die Betreffenden glauben, ihre Standesrücksichten verlangen, dass sie sich nicht öffentlich gegen Zahlung betätigen dürften.“ Wille gestaltete für die Ausstellung die Klubempfangshalle, das daneben liegende Empfangszimmer und organisierte den Ausstellungsaufbau sowie die Ausschmückung der Hallen. Sie leitete zusätzlich die Abteilungen für Hauswirtschaft und gemeinsam mit Else Oppler die Sektion Kleidung.

Für einen Artikel über die Ausstellung Die Frau in Haus und Beruf wurde Wille bei der Arbeit über eine Architekturzeichnung gebeugt abgelichtet. Sie trägt auf dem Foto ein selbst entworfenes Reformkleid. Der Bildaufbau drückt Gelassenheit und berufliche Kompetenz aus. Auf einem weiteren Foto für die Zeitschrift Die Deutsche Frau ist sie mit Kind im Babyalter abgebildet. Damals ging man vielfach davon aus, dass Frauen unverheiratet und kinderlos sein mussten, um als Künstlerinnen erfolgreich zu sein. Diese zwei Fotografien in öffentlichen Medien wandten sich gegen diese Stereotype.

Auf der Bugra Leipzig 1914 war Fia Wille in der Sonderausstellung Die Frau im Buchgewerbe und in der Graphik gemeinsam mit Lina von Schauroth, Frankfurt a. M., und Margarete Brugmann, Leipzig, als Vorsitzende des Arbeitsausschusses Reklame und Werbemittel im Haus der Frau tätig. Alle Frauen verrichteten ihre Arbeit ehrenamtlich. Fia Wille entwarf außerdem die Inneneinrichtung für den Teeraum im Haus der Frau, der als Veranstaltungsraum und Treffpunkt fungierte.

Ausstellungen

Wettbewerbe und Auszeichnungen

Arbeiten (Auswahl)

Literatur

Commons: Fia Wille – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. ↑ Ev. Kirchenbuch Dreifaltigkeitskirche Hannover 1870–1904, 14. November 1889
  2. ↑ Geburtsregister Mainz 1890, Band 4, Nr. 1722 vom 18. Oktober 1890, Berthold Wilhelm Ernst Friedrich Dietlein, geboren 10. Oktober 1890, gestorben 28. März 1918
  3. ↑ Ev. Kirchenbuch Dreifaltigkeitskirche Hannover, Taufen 1891–1895, Anna Sophie Margarethe Elisabeth Dietlein, verh. Rust, geboren 25. August 1891, gestorben 9. Mai 1979
  4. ↑ Ev. Kirchenbuch Garnisonsgemeinde Hannover, Heinrich Wilhelm Arthur Ernst Victor Dietlein, geboren 9. Dezember 1895, gestorben 19. oder 21. April 1897
  5. ↑ Ev. Kirchenbuch Brandenburg/Berlin Garnisonsgemeinde Berlin, Taufen 1897–1902, Rudolf Ernst Jürgen Dietlein 19. August 1897, geboren 19. August 1897, gestorben 18. Juli 1917
  6. ↑ Sterberegister Zehlendorf 1941, Nr. 738 vom 8. Oktober 1941
  7. 1 2 3 Corinna Isabel Bauer: Bauhaus- und Tessenow-Schülerinnen Genderaspekte im Spannungsverhältnisse von Tradition und Moderne. Kassel Juli 2003 (kobra.uni-kassel.de [PDF; 3,6 MB] Dissertation).
  8. 1 2 Werdegang und Abb. Buchschmuck. In: Dekorative Kunst,. illustrierte Zeitschrift für angewandte Kunst. Band 7. München 1901, S. 84 (Digitalisat).
  9. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Bianca Berding: Der Kunsthandel in Berlin für moderne angewandte Kunst von 1897 bis 1914. Verlag Dr. Hut, München 2012, ISBN 978-3-8439-0561-9, S. 209–216 (refubium.fu-berlin.de [PDF; 26,0 MB]).
  10. ↑ Bericht zur Eröffnung. In: Deutsche Kunst und Dekoration. illustrierte Monatshefte für moderne Malerei, Plastik, Architektur, Wohnungskunst u. künstlerisches Frauen-Arbeiten. 1910, S. 325 (digi.ub.uni-heidelberg.de).
  11. ↑ Die Deutsche Frau. 1911, S. 20 (Textarchiv – Internet Archive).
  12. 1 2 Fia Wille: Wie erzielen wir Qualitätsarbeit im Kunstgewerbe? Vortrag beim Deutschen Frauenkongress Berlin 27.2.-2.3.1912. In: Gertrud Bäumer (Hrsg.): Deutscher Frauenkongreß. Berlin 1912, S. 113; zitiert nach Corinna Isabel Bauer: Bauhaus- und Tessenow-Schülerinnen, Genderaspekte im Spannungsverhältnis von Tradition und Moderne. Dissertation, Fachbereich Architektur – Stadtplanung – Landschaftsplanung der Universität Kassel, 2003, S. 21; kobra.uni-kassel.de (PDF; 3,4 MB).
  13. ↑ Die Eröffnung des Lyceum-Klub, Potsdamerstr. 118b. In: Berliner Leben. Nr. 11, 1905, S. 13 (zlb.de – Foto).
  14. ↑ Hedwig Heyl: Aus meinem Leben. Berlin 1925, S. 115; zitiert nach Corinna Isabel Bauer: Bauhaus- und Tessenow-Schülerinnen, Genderaspekte im Spannungsverhältnis von Tradition und Moderne. Dissertation, Fachbereich Architektur – Stadtplanung – Landschaftsplanung der Universität Kassel, 2003, S. 22; kobra.uni-kassel.de (PDF; 3,4 MB).
  15. ↑ P. W.: Ausstellung Die Frau in Haus und Beruf im Zoologischen Garten. In: Kunstgewerbeblatt – Vereinsorgan der Kunstgewerbevereine Berlin, Dresden, Düsseldorf, Elberfeld, Frankfurt a. M., Hamburg, Hannover, Karlsruhe I. B., Königsberg i. Preussen, Leipzig, Magdeburg, Pforzheim und Stuttgart, NF 23.1912, S. 142; digi.ub.uni-heidelberg.de
  16. 1 2 Despina Stratigakos: The good architect and the bad parent: on the formation and disruption of a canonical image. In: The Journal of Architecture. 2008, ISSN 1360-2365, S. 288 (Figure 2); 293 (Figure 4).
  17. 1 2 3 4 Die Frau im Buchgewerbe und in der Graphik. Sondergruppe der Weltausstellung für Buchgewerbe und Graphik. Verlag des Deutschen Buchgewerbevereins, Leipzig 1914. S. X, 221, 289, 310; Werkliste – Internet Archive.
  18. ↑ Archiv für Buchgewerbe, Herausgeber: Deutscher Buchgewerbeverein, 38.1901, S. 267; Textarchiv – Internet Archive
  19. ↑ Leo Nacht: Berlin auf der ersten internationalen Ausstellung in Turin 1902. In: Berliner Architekturwelt. Nr. 6, September 1902, S. 207 (zlb.de).
  20. ↑ Kunstgewerbeblatt – Vereinsorgan der Kunstgewerbevereine Berlin, Dresden, Düsseldorf, Elberfeld, Frankfurt a. M., Hamburg, Hannover, Karlsruhe I. B., Königsberg i. Preußen, Leipzig, Magdeburg, Pforzheim und Stuttgart, NF 14.1903, S. 40; Digitalisat. digi.ub.uni-heidelberg.de
  21. ↑ L. Hagen: Ausstellung Die Pflanze in ihrer dekorativen Verwertung im Kunstgewerbemuseum Leipzig. In: Kunst und Handwerk – Zeitschrift für Kunstgewerbe und Kunsthandwerk seit 1851, Bayerischer Kunstgewerbe-Verein, 53.1902–1903, S. 162; digi.ub.uni-heidelberg.de
  22. ↑ Deutsches Reich / Reichskommissar für die Weltausstellung in Saint Louis [Hrsg.]; Weltausstellung <1904, Saint Louis, Mo.> [Hrsg.] Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reichs / Weltausstellung in St. Louis 1904 – Berlin, 1904; digi.ub.uni-heidelberg.de
  23. ↑ Leo Nacht: Berlin auf der Weltausstellung St. Louis 1904. In: Berliner Architekturwelt. Nr. 11, Februar 1905, S. 395 (zlb.de).
  24. ↑ Deutsche Kunst und Dekoration – illustr. Monatshefte für moderne Malerei, Plastik, Architektur, Wohnungskunst u. künstlerisches Frauen-Arbeiten, 14.1904, S. 445; digi.ub.uni-heidelberg.de
  25. ↑ Deutsche Kunst und Dekoration – illustr. Monatshefte für moderne Malerei, Plastik, Architektur, Wohnungskunst u. künstlerisches Frauen-Arbeiten, 16.1905, S. 410, 411; digi.ub.uni-heidelberg.de
  26. ↑ Deutsche Kunst und Dekoration – illustr. Monatshefte für moderne Malerei, Plastik, Architektur, Wohnungskunst u. künstlerisches Frauen-Arbeiten, 16.1905, S. 670; digi.ub.uni-heidelberg.de
  27. ↑ Ernst Schur: Die grosse Berliner Kunstausstellung. In: Berliner Architekturwelt. Nr. 3, Juni 1905, S. 84 (zlb.de).
  28. ↑ Wohnzimmerecke. In: Berliner Architekturwelt. Nr. 6, September 1905, S. 221 (zlb.de – Abbildung).
  29. ↑ Speisezimmer. In: Berliner Architekturwelt. Nr. 6, September 1905, S. 228–229 (zlb.de – Abbildung).
  30. ↑ Friedrich Seeßelberg: Die Dritte Deutsche Kunstgewerbe-Ausstellung in Dresden. In: Zentralblatt der Bauverwaltung. Nr. 65, 1906, S. 413–414 (zlb.de).
  31. ↑ Innendekoration: mein Heim, mein Stolz; die gesamte Wohnungskunst in Bild und Wort, 17.1906, S. 133–140; digi.ub.uni-heidelberg.de
  32. ↑ Abbildungen. In: Berliner Architekturwelt. Nr. 1, April 1906, S. 33, 36, 37, 156, 158–160, 275–279 (zlb.de).
  33. ↑ Gesticktes Abendkleid. In: Deutsche Kunst und Dekoration – illustr. Monatshefte für moderne Malerei, Plastik, Architektur, Wohnungskunst u. künstlerisches Frauen-Arbeiten, 21.1907, S. 213; digi.ub.uni-heidelberg.de
  34. ↑ Die Werkkunst, Zeitschrift des Vereins für deutsches Kunstgewerbe, Berlin, 3.1907–1908, S. 59; Textarchiv – Internet Archive.
  35. ↑ Kunstgewerbeblatt – Vereinsorgan der Kunstgewerbevereine Berlin, Dresden, Düsseldorf, Elberfeld, Frankfurt a. M., Hamburg, Hannover, Karlsruhe I. B., Königsberg i. Preussen, Leipzig, Magdeburg, Pforzheim und Stuttgart, NF 19.1908, S. 97; digi.ub.uni-heidelberg.de
  36. ↑ Kunstgewerbeblatt – Vereinsorgan der Kunstgewerbevereine Berlin, Dresden, Düsseldorf, Elberfeld, Frankfurt a. M., Hamburg, Hannover, Karlsruhe I. B., Königsberg i. Preussen, Leipzig, Magdeburg, Pforzheim und Stuttgart, NF 20.1909, S. 70; digi.ub.uni-heidelberg.de
  37. ↑ daten.digitale-sammlungen.de Schlafzimmer einer Dame in Dekorative Kunst, illustrierte Zeitschrift für angewandte Kunst, Band 17. 1908/09 (1909), München, 1909, S. 269.
  38. ↑ Kunstgewerbeblatt – Vereinsorgan der Kunstgewerbevereine Berlin, Dresden, Düsseldorf, Elberfeld, Frankfurt a. M., Hamburg, Hannover, Karlsruhe I. B., Königsberg i. Preussen, Leipzig, Magdeburg, Pforzheim und Stuttgart, NF 22.1911, S. 68; digi.ub.uni-heidelberg.de
  39. ↑ Paul Westheim: Die Ausstellung. In: Kunst und Handwerk – Zeitschrift für Kunstgewerbe und Kunsthandwerk seit 1851, Bayerischer Kunstgewerbe-Verein, 62.1911–1912. S. 274; digi.ub.uni-heidelberg.de
  40. ↑ E. Körting: Women’s Exhibition in Berlin. In: Journal of Gas Lighting and Water Supply, 19. März 1912, Vol 117, Issue 2549, S. 792; Textarchiv – Internet Archive.
  41. ↑ digi.ub.uni-heidelberg.de Internationale Ausstellung für Buchgewerbe und Graphik <1914, Leipzig> [Hrsg.] Amtlicher Katalog – 1914, S. 511–513.
  42. ↑ Kunstgewerbeblatt – Vereinsorgan der Kunstgewerbevereine Berlin, Dresden, Düsseldorf, Elberfeld, Frankfurt a. M., Hamburg, Hannover, Karlsruhe I. B., Königsberg i. Preussen, Leipzig, Magdeburg, Pforzheim und Stuttgart, NF 25.1914, S. 79; digi.ub.uni-heidelberg.de
  43. ↑ Kunstgewerbeblatt – Vereinsorgan der Kunstgewerbevereine Berlin, Dresden, Düsseldorf, Elberfeld, Frankfurt a. M., Hamburg, Hannover, Karlsruhe I. B., Königsberg i. Preussen, Leipzig, Magdeburg, Pforzheim und Stuttgart, NF 13.1902, S. 144; digi.ub.uni-heidelberg.de
  44. ↑ Deutsche Kunst und Dekoration – illustr. Monatshefte für moderne Malerei, Plastik, Architektur, Wohnungskunst u. künstlerisches Frauen-Arbeiten, 13.1903-04, S. 128; Textarchiv – Internet Archive.
  45. ↑ Chronik. In: Berliner Architekturwelt. Nr. 8, November 1902, S. 40 (zlb.de).
  46. ↑ Kunst und Handwerk – Zeitschrift für Kunstgewerbe und Kunsthandwerk seit 1851, Bayerischer Kunstgewerbe-Verein, 53.1902–1903, S. 46; digi.ub.uni-heidelberg.de
  47. ↑ Kunstgewerbeblatt – Vereinsorgan der Kunstgewerbevereine Berlin, Dresden, Düsseldorf, Elberfeld, Frankfurt a. M., Hamburg, Hannover, Karlsruhe I. B., Königsberg i. Preussen, Leipzig, Magdeburg, Pforzheim und Stuttgart, NF 14.1903, S. 62; digi.ub.uni-heidelberg.de
  48. ↑ digi.ub.uni-heidelberg.de In: Kunstgewerbeblatt – Vereinsorgan der Kunstgewerbevereine Berlin, Dresden, Düsseldorf, Elberfeld, Frankfurt a. M., Hamburg, Hannover, Karlsruhe I. B., Königsberg i. Preussen, Leipzig, Magdeburg, Pforzheim und Stuttgart, NF 14.1903, S. 223.
  49. ↑ digi.ub.uni-heidelberg.de in Deutsche Kunst und Dekoration: illustr. Monatshefte für moderne Malerei, Plastik, Architektur, Wohnungskunst u. künstlerisches Frauen-Arbeiten, 17.1905–1906, S. 275
  50. ↑ Kunst und Handwerk – Zeitschrift für Kunstgewerbe und Kunsthandwerk seit 1851, Bayerischer Kunstgewerbe-Verein, 57.1906–1907, S. 104; digi.ub.uni-heidelberg.de
  51. ↑ Kunstgewerbeblatt – Vereinsorgan der Kunstgewerbevereine Berlin, Dresden, Düsseldorf, Elberfeld, Frankfurt a. M., Hamburg, Hannover, Karlsruhe I. B., Königsberg i. Preussen, Leipzig, Magdeburg, Pforzheim und Stuttgart, NF 20.1909, S. 75; digi.ub.uni-heidelberg.de
  52. ↑ books.google.de Archiv für Buchgewerbe, Verlag des Deutschen Buchgewerbevereins Leipzig, Band 51 1914, Heft 7,8,9, Teil 2, S. 197.
  53. ↑ Gürtelschnallen in durchgeputztem Gold mit Bernsteinen, Amethysten und Granaten in Dekorative Kunst, illustrierte Zeitschrift für angewandte Kunst, Band 7. 1901, München, 1901, S. 85.
  54. ↑ Lambrequin aus Tuch mit Velvetapplikation sowie Ruhebank und Samtkissen mit Seidenapplikation in Dekorative Kunst, illustrierte Zeitschrift für angewandte Kunst, Band 7. 1901, München, 1901, S. 86.
  55. ↑ Damenschreibtisch nebst Bronzen, Lederschnittrahmen und Stickereien in Dekorative Kunst, illustrierte Zeitschrift für angewandte Kunst, Band 7. 1901, München, 1901, S. 87.
  56. ↑ Großer Bronzeleuchter in Dekorative Kunst, illustrierte Zeitschrift für angewandte Kunst, Band 7. 1901, München, 1901, S. 88.
  57. ↑ Tischdecke in Dekorative Kunst, illustrierte Zeitschrift für angewandte Kunst, Band 7. 1901, München, 1901, S. 219.
  58. ↑ Kissen in Dekorative Kunst, illustrierte Zeitschrift für angewandte Kunst, Band 10. 1902, München, 1902, S. 341.
  59. ↑ Tischdecke in Dekorative Kunst, illustrierte Zeitschrift für angewandte Kunst, Band 10. 1902, München, 1902, S. 341.
  60. ↑ Sofa in Dekorative Kunst, illustrierte Zeitschrift für angewandte Kunst, Band 10. 1902, München, 1902, S. 342.
  61. ↑ Wohnzimmer. In: Deutsche Kunst und Dekoration – illustrierte Zeitschrift für angewandte Kunst, 1902, Band 10, S. 343. München.
  62. ↑ Promenade-Kostüm. In: Deutsche Kunst und Dekoration – illustr. Monatshefte für moderne Malerei, Plastik, Architektur, Wohnungskunst u. künstlerisches Frauen-Arbeiten, 10.1902, S. 364.
  63. ↑ Wandbrett aus gebeiztem Eichenholz, Ahorntisch. In: Berliner Architekturwelt. Nr. 9, Dezember 1901, S. 327 (zlb.de – Abbildung). Decke für ein Ziertischchen. In: Berliner Architekturwelt. Nr. 9, Dezember 1901, S. 334 (zlb.de – Abbildung).
  64. ↑ Kissen. In: Berliner Architekturwelt. Nr. 11, Februar 1903, S. 397 (zlb.de – Abbildung). hoher Ofenschirm. In: Berliner Architekturwelt. Nr. 12, März 1903, S. 430 (zlb.de – Abbildung).
  65. ↑ Beleuchtungskörper für Elektrisches Licht. In: Dekorative Kunst, illustrierte Zeitschrift für angewandte Kunst, 1903, Band 11, S. 98. München.
  66. ↑ Beleuchtungskörper für Elektrisches Licht. In: Dekorative Kunst, illustrierte Zeitschrift für angewandte Kunst, 1903, Band 11, S. 99. München.
  67. ↑ Sommer-Nachmittags-Kleid. In: Deutsche Kunst und Dekoration – illustr. Monatshefte für moderne Malerei, Plastik, Architektur, Wohnungskunst u. künstlerisches Frauen-Arbeiten, 14.1904, S. 444
  68. ↑ Möbel für ein Damenzimmer. In: Berliner Architekturwelt. Nr. 9, Dezember 1903, S. 318–319 (zlb.de – Abbildungen). Zierschrank und Stuhl. In: Berliner Architekturwelt. Nr. 10, Januar 1904, S. 355 (zlb.de – Abbildung).
  69. ↑ A. Brüning: Neue Arbeiten von Rudolf und Fia Wille. In: Berliner Architekturwelt. Nr. 3, Juni 1904, S. 102–112 (zlb.de – Wohnräume des Künstlerpaares selbst, Ankauf des Damenzimmers für die Weltausstellung in St. Louis).
  70. ↑ Stand-Uhr in Deutsche Kunst und Dekoration: illustr. Monatshefte für moderne Malerei, Plastik, Architektur, Wohnungskunst u. künstlerisches Frauen-Arbeiten, 16.1905, S. 694.
  71. ↑ Gas-Wasser-Bereiter. In: John Heskett: German Design, 1870–1918. Taplinger Publishing, New York NY 1986, S. 148; Textarchiv – Internet Archive.
  72. ↑ Wohnzimmer, Möbel aus einem Wohnzimmer. In: Berliner Architekturwelt. Nr. 7, Oktober 1906, S. 276–277 (zlb.de – Abbildung).
  73. ↑ Schlafzimmer einer Dame. In: Dekorative Kunst, illustrierte Zeitschrift für angewandte Kunst, 1909, Band 17, S. 269, München.
  74. ↑ Stuhl, Tisch und Clubsessel. In: Kunstgewerbeblatt – Vereinsorgan der Kunstgewerbevereine Berlin, Dresden, Düsseldorf, Elberfeld, Frankfurt a. M., Hamburg, Hannover, Karlsruhe I. B., Königsberg i. Preußen, Leipzig, Magdeburg, Pforzheim und Stuttgart, NF 20.1909, S. 70.
  75. ↑ Sessel. In: Kunstgewerbeblatt – Vereinsorgan der Kunstgewerbevereine Berlin, Dresden, Düsseldorf, Elberfeld, Frankfurt a. M., Hamburg, Hannover, Karlsruhe I. B., Königsberg i. Preußen, Leipzig, Magdeburg, Pforzheim und Stuttgart, NF 20.1909, S. 71.
  76. ↑ Neuartige Gardinen- und Bilderrahmenhalter. In: Kunstgewerbeblatt – Vereinsorgan der Kunstgewerbevereine Berlin, Dresden, Düsseldorf, Elberfeld, Frankfurt a. M., Hamburg, Hannover, Karlsruhe I. B., Königsberg i. Preußen, Leipzig, Magdeburg, Pforzheim und Stuttgart, NF 20.1909, S. 74.
  77. ↑ Damen-Schafzimmer, Herren-Arbeitszimmer. In: Innendekoration: mein Heim, mein Stolz; die gesamte Wohnungskunst in Bild und Wort, 21.1910, S. 295
Personendaten
NAME Wille, Fia
ALTERNATIVNAMEN Körting, Fia (Geburtsname)
KURZBESCHREIBUNG deutsche Kunstgewerblerin und Innenarchitektin
GEBURTSDATUM 24. Mai 1868
GEBURTSORT Bentheim
STERBEDATUM 20. September 1920
STERBEORT Hannover