| Strukturformel | ||||||||||||||||||||||
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| Allgemeines | ||||||||||||||||||||||
| Name | Flurothyl | |||||||||||||||||||||
| Andere Namen |
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| Summenformel | C4H4F6O | |||||||||||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | ||||||||||||||||||||||
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| Eigenschaften | ||||||||||||||||||||||
| Molare Masse | 182,06 g·mol−1 | |||||||||||||||||||||
| Sicherheitshinweise | ||||||||||||||||||||||
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| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | ||||||||||||||||||||||
Flurothyl ist ein leichtflüchtiger flüssiger Arzneistoff aus der Familie der Hydrofluorether, der mit inhalativen Anästhetika wie Diethylether und Sevofluran verwandt ist, jedoch die gegenteilige Wirkung hat und als Stimulans und Konvulsivum wirkt.
Es handelt sich um eine klare und stabile Flüssigkeit mit einem milden ätherischen Geruch, deren Dämpfe nicht brennbar sind. Es wird unverändert über die Lunge aus dem Körper ausgeschieden.
Flurothyl wird hauptsächlich in der wissenschaftlichen Forschung zur Auslösung von Krampfanfällen bei Labortieren eingesetzt. Manchmal wird es auch als Zusatzstoff in Lithium-Ionen-Batterien verwendet.