Formel-1-Weltmeisterschaft 2001

Formel-1-Weltmeisterschaft 2001
Weltmeister
Fahrer: Deutschland Michael Schumacher
Konstrukteur: Italien Ferrari
Saisondaten
Anzahl Rennen: 17
< Saison 2000 Saison 2002 >
Jordan EJ11 Honda von 2001

Die Formel-1-Weltmeisterschaft 2001 war die 52. Saison der Formel-1-Weltmeisterschaft. Sie wurde über 17 Rennen in der Zeit vom 4. März 2001 bis zum 14. Oktober 2001 ausgetragen. Michael Schumacher und Ferrari verteidigten beide Weltmeistertitel.

Änderungen 2001

Reglement

Überraschend erlaubte die FIA wieder den Einsatz von Traktionskontrolle ab Beginn der Saison sowie von Launch Control und Automatikgetrieben ab dem Großen Preis von Spanien. Die entsprechenden Technologien waren zuvor zur Saison 1994 verboten worden, wobei es in der Folgezeit immer wieder Anschuldigungen an einzelne Teams gab, entsprechende Hilfsmittel heimlich doch noch einzusetzen. Daneben wurde die Verwendung von Beryllium-Verbindungen bei der Konstruktion von Fahrzeugen und Motoren verboten sowie vorgegeben, dass Heckflügel nur mehr aus drei Segmenten bestehen durften.

Rennstrecken

Die Großen Preise und Rennstrecken blieben 2001 unverändert, es gab jedoch einige Umstellungen im Rennkalender. Der Große Preis von Malaysia wurde nach zwei Austragungen am Saisonende in die Frühphase der Saison verlegt, somit erhielt der Große Preis von Japan seinen Platz als Saisonfinale zurück. Ebenso wurde der Große Preis von Großbritannien wieder aus dem Frühjahr in den Sommer verlegt. Im Gegenzug rückte der Große Preis von Österreich wieder aus dem Hoch- in den Frühsommer, während der Große Preis von Europa um gut einen Monat nach hinten verlegt wurde.

Teams

Bei den Rennställen ergaben sich nach außen hin keine Veränderungen. Selbst das Benetton-Team, das im Vorjahr von Renault übernommen worden war, trat noch ein letztes Jahr unter seinem alten Namen an.

Motoren

Nachdem der Einsatz von Peugeot-Motoren in den letzten Jahren zusehends weniger Erfolg gebracht hatte und die Saison 2000 schließlich eine völlige Enttäuschung gewesen war, gab Prost diesen Hersteller auf und bezog stattdessen – nach Vermittlung durch Jean Todt – ähnlich wie Sauber Kundenmotoren von Ferrari, die nach dem Teamsponsor Acer unter dessen Namen gemeldet wurden.

Renault entwickelte für sein Benetton-Team nun wieder eigene Motoren, die auch als Renault erschienen. Kundentriebwerke wie zuvor von Mecachrome bzw. Supertec gab es nun allerdings nicht mehr. Betroffen hiervon war das Arrows-Team, das stattdessen auf die von Prost aufgegebenen Peugeot-Motoren zurückgriff und sie von einem Unternehmen namens Asiatech weiterentwickeln ließ.

Honda zog sein Tochterunternehmen Mugen aus der Formel 1 zurück und engagierte sich stattdessen nur noch unter eigener Verantwortung in der Formel 1. Entsprechend war das zuvor von Mugen ausgerüstete Jordan-Team nun gezwungen, Kundenmotoren von Honda zu erwerben, und fand sich somit in Konkurrenz zum werksseitig unterstützten BAR-Team.

Minardi setzte weiterhin auf einen in Eigenregie weiterentwickelten Ford-Motor, der diesmal allerdings nach der von Teambesitzer Paul Stoddart betriebenen Fluggesellschaft European Aviation Air Charter unter dem Namen European gemeldet wurde.

Reifen

Nach zwei Saisons, in denen Bridgestone ein Monopol auf Formel-1-Reifen hatte, trat mit Michelin ein Konkurrent in den Wettbewerb ein. Für den Einsatz von Michelin-Reifen entschieden sich Williams, Benetton, Jaguar, Minardi und Prost.

Fahrer

Ferrari, McLaren und Jordan setzten bei Saisonbeginn weiterhin auf ihre bewährten Fahrerpaarungen. Im übrigen Feld gab es dagegen Veränderungen.

Williams war mit den Leistungen von Jenson Button unzufrieden und nahm stattdessen Juan Pablo Montoya unter Vertrag, der 1998 und 1999 die F3000- und CART-Meisterschaften gewonnen hatte. Button wechselte dafür zu Benetton, der bisherige Benetton-Fahrer Alexander Wurz ging daraufhin als Testfahrer zu McLaren. Bei BAR kehrte Olivier Panis, der seinerseits im Vorjahr den Testfahrer-Posten bei McLaren innegehabt hatte, ins Renngeschehen zurück. Ricardo Zonta, BAR-Stammfahrer der Jahre 1999 und 2000, wurde nachfolgend Testfahrer bei Jordan.

Arrows behielt Jos Verstappen und setzte im zweiten Cockpit den Debütanten Enrique Bernoldi ein. Pedro de la Rosa verschwand dagegen zu Saisonbeginn zunächst aus der Formel 1. Ähnlich ging auch Jaguar vor: Anstelle von Johnny Herbert, der seine Karriere beendete, erhielt anfangs Luciano Burti einen Stammplatz. Anders als Bernoldi hatte Burti allerdings im Vorjahr bereits einen Renneinsatz in Vertretung des erkrankten Stammfahrers Eddie Irvine bestritten.

Sauber stellte sich komplett neu auf. Von Prost kam Nick Heidfeld, daneben debütierte im Alter von lediglich 21 Jahren Kimi Räikkönen. Die beiden bisherigen Sauber-Fahrer verschwanden aus der Formel 1. Pedro Diniz kehrte nie wieder dorthin zurück, während Mika Salo zu Toyota ging, um dort den Einstieg des Teams in die Formel 1 zur Saison 2002 vorzubereiten. Für Heidfeld holte Prost den bisher bei Minardi fahrenden Paydriver Gastón Mazzacane ins Team.

Auch Minardi stellte sich komplett neu auf. Anstelle von Mazzacane und Marc Gené, der für Williams Testaufgaben wahrnahm, kehrte nun der bereits 1996 und 1997 für Minardi angetretene Tarso Marques zurück. Daneben gab im Alter von lediglich 19 Jahren Fernando Alonso sein Renndebüt.

Fahrerwechsel während der Saison

Im Unterschied zu den Vorjahren war die Saison 2001 wieder von vielen Fahrerwechseln während der Saison geprägt. Dies konzentrierte sich allerdings auf wenige Teams, die vorwiegend im hinteren Teil des Feldes zu finden waren. Hingegen blieb bei Ferrari, McLaren, Williams, Benetton, BAR und Sauber die Situation die ganze Saison hindurch jeweils stabil.

Bereits nach vier Rennen fanden die ersten Umbesetzungen statt. Gastón Mazzacane trat nicht mehr bei Prost an, sondern wurde durch Luciano Burti ersetzt. Dessen Cockpit bei Jaguar erhielt stattdessen Pedro de la Rosa, der hier bis Saisonende fuhr. Die nächsten Veränderungen betrafen Jordan, zunächst aber noch aus gewöhnlicheren Gründen: Im Training zum Großen Preis von Kanada verletzte sich Heinz-Harald Frentzen. Für ihn bestritt Ricardo Zonta das Rennwochenende, ehe Frentzen zurückkehrte. Drei Rennen später allerdings führten gegenseitige Anschuldigungen hinsichtlich ausbleibender Erfolge zur Entlassung von Frentzen, und Zonta erhielt beim Großen Preis von Deutschland einen weiteren Einsatz.

Zum nächsten Rennen, dem Großen Preis von Ungarn, nahm Jordan dann Prost-Fahrer Jean Alesi unter Vertrag. Im Gegenzug ging Frentzen nun für Prost an den Start. Bei einem Unfall in Großen Preis von Belgien verletzte sich dann Frentzens neuer Teamkollege Luciano Burti schwer und fiel den Rest der Saison aus. Die letzten drei Saisonrennen für das Team bestritt dann Tomáš Enge, der im Vorjahr Jordan-Testfahrer gewesen war. Zum selben Rennen, in dem Enge debütierte, dem Großen Preis von Italien, gab es schließlich auch noch eine Umbesetzung bei Minardi: Tarso Marques verließ das Team, für ihn fuhr nun allerdings mit Alex Yoong ein weiterer Paydriver.

Teams und Fahrer

Bild Team Chassis Motor Reifen Nr. Stammfahrer Rennen Test-/
Ersatzfahrer
Ferrari F2001
Ferrari F2001
 Scuderia Ferrari Marlboro Ferrari F2001 Ferrari 3.0 V10 B 1  Michael Schumacher 1–17  Luca Badoer
2  Rubens Barrichello 1–17
McLaren MP4-16
McLaren MP4-16
 West McLaren Mercedes McLaren MP4-16 Mercedes-Benz 3.0 V10 B 3  Mika Häkkinen 1–17  Alexander Wurz
4  David Coulthard 1–17
Williams FW23
Williams FW23
 BMW WilliamsF1 Team Williams FW23 BMW 3.0 V10 M 5  Ralf Schumacher 1–17  Marc Gené
 Jörg Müller
6  Juan Pablo Montoya 1–17
Benetton B201
Benetton B201
 Mild Seven Benetton Renault Benetton B201 Renault 3.0 V10 M 7  Giancarlo Fisichella 1–17  Oliver Gavin
 Mark Webber
8  Jenson Button 1–17
BAR 003
BAR 003
 Lucky Strike BAR Honda BAR 003 Honda 3.0 V10 B 9  Olivier Panis 1–17  Anthony Davidson
 Patrick Lemarié
 Darren Manning
 Takuma Satō
10  Jacques Villeneuve 1–17
Jordan EJ11
Jordan EJ11
 B&H Jordan Honda Jordan EJ11 Honda 3.0 V10 B 11  Heinz-Harald Frentzen 1–7, 9–11  Ricardo Zonta
 Ricardo Zonta 8, 12
 Jarno Trulli 13–17
12  Jarno Trulli 1–12
 Jean Alesi 13–17
Arrows A22
Arrows A22
 Orange Arrows Asiatech Arrows A22 Asiatech 3.0 V10 B 14  Jos Verstappen 1–17  Johnny Herbert
15  Enrique Bernoldi 1–17
Sauber C20
Sauber C20
 Red Bull Sauber Petronas Sauber C20 Petronas 3.0 V10 B 16  Nick Heidfeld 1–17  Felipe Massa
17  Kimi Räikkönen 1–17
Jaguar R2
Jaguar R2
 Jaguar Racing Jaguar R2 Ford Cosworth 3.0 V10 M 18  Eddie Irvine 1–17  Tomas Scheckter
19  Luciano Burti 1–4
 Pedro de la Rosa 5–17
Minardi PS01
Minardi PS01
 European Minardi F1 Minardi PS01 European 3.0 V10 M 20  Tarso Marques 1–14  Alex Yoong
 Alex Yoong 15–17
21  Fernando Alonso 1–17
Prost AP04
Prost AP04
 Prost Acer Prost AP04 Acer 3.0 V10 M 22  Jean Alesi 1–12  Jonathan Cochet
 Pedro de la Rosa
 Stéphane Sarrazin
 Heinz-Harald Frentzen 13–17
23  Gastón Mazzacane 1–4
 Luciano Burti 5–14
 Tomáš Enge 15–17

Rennkalender

Nr. Datum Grand Prix
(Strecke)
Distanz
(km)
Sieger Zweiter Dritter Pole-
Position
Schnellste
Rennrunde
Gesamtführender
Fahrer
Gesamtführender
Konstrukteur
14. März Australien
(Melbourne)
307,574 Michael Schumacher
(Ferrari)
 David Coulthard
(McLaren-Mercedes)
 Rubens Barrichello
(Ferrari)
 Michael Schumacher
(Ferrari)
 Michael Schumacher
(Ferrari)
 Michael Schumacher
(Ferrari)
 Ferrari
218. März Malaysia
(Sepang)
304,865 Michael Schumacher
(Ferrari)
 Rubens Barrichello
(Ferrari)
 David Coulthard
(McLaren-Mercedes)
 Michael Schumacher
(Ferrari)
 Mika Häkkinen
(McLaren-Mercedes)
31. April Brasilien
(São Paulo)
305,939 David Coulthard
(McLaren-Mercedes)
 Michael Schumacher
(Ferrari)
 Nick Heidfeld
(Sauber-Petronas)
 Michael Schumacher
(Ferrari)
 Ralf Schumacher
(Williams-BMW)
415. April San Marino
(Imola)
305,609 Ralf Schumacher
(Williams-BMW)
 David Coulthard
(McLaren-Mercedes)
 Rubens Barrichello
(Ferrari)
 David Coulthard
(McLaren-Mercedes)
 Ralf Schumacher
(Williams-BMW)
529. April Spanien
(Montmeló)
307,323 Michael Schumacher
(Ferrari)
 Juan Pablo Montoya
(Williams-BMW)
 Jacques Villeneuve
(BAR-Honda)
 Michael Schumacher
(Ferrari)
 Michael Schumacher
(Ferrari)
613. Mai Österreich
(Spielberg)
307,146 David Coulthard
(McLaren-Mercedes)
 Michael Schumacher
(Ferrari)
 Rubens Barrichello
(Ferrari)
 Michael Schumacher
(Ferrari)
 David Coulthard
(McLaren-Mercedes)
727. Mai Monaco
(Monte Carlo)
262,860 Michael Schumacher
(Ferrari)
 Rubens Barrichello
(Ferrari)
 Eddie Irvine
(Jaguar-Cosworth)
 David Coulthard
(McLaren-Mercedes)
 David Coulthard
(McLaren-Mercedes)
810. Juni Kanada
(Montréal)
305,049 Ralf Schumacher
(Williams-BMW)
 Michael Schumacher
(Ferrari)
 Mika Häkkinen
(McLaren-Mercedes)
 Michael Schumacher
(Ferrari)
 Ralf Schumacher
(Williams-BMW)
924. Juni Europa
(Nürburg)
305,252 Michael Schumacher
(Ferrari)
 Juan Pablo Montoya
(Williams-BMW)
 David Coulthard
(McLaren-Mercedes)
 Michael Schumacher
(Ferrari)
 Juan Pablo Montoya
(Williams-BMW)
101. Juli Frankreich
(Magny-Cours)
305,886 Michael Schumacher
(Ferrari)
 Ralf Schumacher
(Williams-BMW)
 Rubens Barrichello
(Ferrari)
 Ralf Schumacher
(Williams-BMW)
 David Coulthard
(McLaren-Mercedes)
1115. Juli Großbritannien
(Silverstone)
308,355 Mika Häkkinen
(McLaren-Mercedes)
 Michael Schumacher
(Ferrari)
 Rubens Barrichello
(Ferrari)
 Michael Schumacher
(Ferrari)
 Mika Häkkinen
(McLaren-Mercedes)
1229. Juli Deutschland
(Hockenheim)
307,035 Ralf Schumacher
(Williams-BMW)
 Rubens Barrichello
(Ferrari)
 Jacques Villeneuve
(BAR-Honda)
 Juan Pablo Montoya
(Williams-BMW)
 Juan Pablo Montoya
(Williams-BMW)
1319. August Ungarn
(Mogyoród)
306,075 Michael Schumacher
(Ferrari)
 Rubens Barrichello
(Ferrari)
 David Coulthard
(McLaren-Mercedes)
 Michael Schumacher
(Ferrari)
 Mika Häkkinen
(McLaren-Mercedes)
142. September Belgien
(Spa-Francorchamps)
250,848 Michael Schumacher
(Ferrari)
 David Coulthard
(McLaren-Mercedes)
 Giancarlo Fisichella
(Benetton-Renault)
 Juan Pablo Montoya
(Williams-BMW)
 Michael Schumacher
(Ferrari)
1516. September Italien
(Monza)
306,764 Juan Pablo Montoya
(Williams-BMW)
 Rubens Barrichello
(Ferrari)
 Ralf Schumacher
(Williams-BMW)
 Juan Pablo Montoya
(Williams-BMW)
 Ralf Schumacher
(Williams-BMW)
1630. September USA
(Indianapolis)
306,016 Mika Häkkinen
(McLaren-Mercedes)
 Michael Schumacher
(Ferrari)
 David Coulthard
(McLaren-Mercedes)
 Michael Schumacher
(Ferrari)
 Juan Pablo Montoya
(Williams-BMW)
1714. Oktober Japan
(Suzuka)
310,331 Michael Schumacher
(Ferrari)
 Juan Pablo Montoya
(Williams-BMW)
 David Coulthard
(McLaren-Mercedes)
 Michael Schumacher
(Ferrari)
 Ralf Schumacher
(Williams-BMW)

Rennberichte

Großer Preis von Australien

Platz Fahrer Team Zeit
1  Michael Schumacher  Ferrari 1:38:26,533
2  David Coulthard  McLaren-Mercedes + 1,718
3  Rubens Barrichello  Ferrari + 33,491
4  Nick Heidfeld  Sauber-Petronas + 1:11,479
5  Heinz-Harald Frentzen  Jordan-Mugen-Honda + 1:12,807
6  Kimi Räikkönen  Sauber-Petronas + 1:24,143

Der Große Preis von Australien in Melbourne fand am 4. März 2001 statt und ging über eine Distanz von 58 Runden (307,574 km). Die Trainingsbestzeit sicherte sich Michael Schumacher mit einer Zeit von 1:26,892 min. Das Rennen wurde von einem schweren Unfall in der 4. Runde überschattet. Jacques Villeneuve fuhr auf Ralf Schumacher auf und überschlug sich mehrfach. Durch umherfliegende Teile wurde ein Streckenposten tödlich verletzt. Es siegte nach 1:38:26,533 Stunden Michael Schumacher vor David Coulthard und Rubens Barrichello. Das Wetter am Renntag war bewölkt aber warm, es kamen 128.500 Zuschauer.

Großer Preis von Malaysia

Platz Fahrer Team Zeit
1  Michael Schumacher  Ferrari 1:47:34,801
2  Rubens Barrichello  Ferrari + 23,660
3  David Coulthard  McLaren-Mercedes + 28,555
4  Heinz-Harald Frentzen  Jordan-Mugen-Honda + 46,543
5  Ralf Schumacher  Williams-BMW + 48,233
6  Mika Häkkinen  McLaren-Mercedes + 48,606

Der Große Preis von Malaysia in Kuala Lumpur fand am 18. März 2001 statt und ging über eine Distanz von 55 Runden (304,865 km). Die erste Startposition sicherte sich Michael Schumacher mit einer Zeit von 1:35,220 min, gefolgt von seinem Teamkollegen Rubens Barrichello mit einer Zeit von 1:35,319 min. Das Rennen gewann Michael Schumacher nach 1:47:34,801 Stunden, gefolgt von Rubens Barrichello und David Coulthard. Das Wetter am Renntag war bewölkt, anfangs noch trocken, später folgte starker Regen. Es kamen 75.000 Zuschauer.

Großer Preis von Brasilien

Platz Fahrer Team Zeit
1  David Coulthard  McLaren-Mercedes 1:39:00,384
2  Michael Schumacher  Ferrari + 16,100
3  Nick Heidfeld  Sauber-Petronas + 1 Runde
4  Olivier Panis  BAR-Honda + 1 Runde
5  Jarno Trulli  Jordan-Mugen-Honda + 1 Runde
6  Giancarlo Fisichella  Benetton-Renault + 1 Runde

Der Große Preis von Brasilien in São Paulo fand am 1. April 2001 statt und ging über eine Distanz von 71 Runden (304,732 km). Die erste Startposition sicherte sich Michael Schumacher mit einer Zeit von 1:13,780 Minuten, zweiter in der Startaufstellung wurde sein Bruder Ralf Schumacher. Der Sieger des Rennens wurde David Coulthard, gefolgt von Michael Schumacher und Nick Heidfeld. Das Wetter am Renntag war erst sonnig, später bewölkt und schließlich regnete es. Es kamen 70.000 Zuschauer.

Großer Preis von San Marino

Platz Fahrer Team Zeit
1  Ralf Schumacher  Williams-BMW 1:30:44,817
2  David Coulthard  McLaren-Mercedes + 4,352
3  Rubens Barrichello  Ferrari + 34,766
4  Mika Häkkinen  McLaren-Mercedes + 36,315
5  Jarno Trulli  Jordan-Mugen-Honda + 1:25,558
6  Heinz-Harald Frentzen  Jordan-Mugen-Honda + 1 Runde

Der Große Preis von San Marino in Imola fand am 15. April 2001 statt und ging über eine Distanz von 62 Runden (305,609 km). Die Pole-Position sicherte sich David Coulthard mit einer Zeit von 1:23,054 min. Das Rennen gewann Ralf Schumacher vor David Coulthard und Rubens Barrichello. Am Renntag herrschte freundliches, aber kühles Wetter, es kamen 120.000 Besucher.

Großer Preis von Spanien

Platz Fahrer Team Zeit
1  Michael Schumacher  Ferrari 1:31:03,305
2  Juan Pablo Montoya  Williams-BMW + 40,737
3  Jacques Villeneuve  BAR-Honda + 49,625
4  Jarno Trulli  Jordan-Mugen-Honda + 51,252
5  David Coulthard  McLaren-Mercedes + 51,615
6  Nick Heidfeld  Sauber-Petronas + 1:01,892

Der Große Preis von Spanien in Barcelona fand am 29. April 2001 statt und ging über eine Distanz von 65 Runden (307,323 km). Mika Häkkinen lag bis zur letzten Runde in Führung, als er seinen Wagen wegen eines Motorschadens abstellen musste. Michael Schumacher gewann das Rennen vor Juan Pablo Montoya und Jacques Villeneuve.

Großer Preis von Österreich

Platz Fahrer Team Zeit
1  David Coulthard  McLaren-Mercedes 1:27:45,927
2  Michael Schumacher  Ferrari + 2,190
3  Rubens Barrichello  Ferrari + 2,527
4  Kimi Räikkönen  Sauber-Petronas + 41,593
5  Olivier Panis  BAR-Honda + 53,775
6  Jos Verstappen  Arrows-Asiatech + 1 Runde

Der Große Preis von Österreich in Spielberg fand am 13. Mai 2001 statt und ging über eine Distanz von 71 Runden (307,146 km).

In der letzten Runde wurde der an Position zwei liegende Rubens Barrichello von seinem Team angewiesen, seinen Teamkollegen Schumacher passieren zu lassen. (→ Stallorder) Barrichello leistete dem kurz vor der Ziellinie Folge. Der entsprechende Funkbefehl des Ferrari-Rennleiters Jean Todt, „Let Michael pass for the championship“, wurde im Fernsehen live übertragen.

Großer Preis von Monaco

Platz Fahrer Team Zeit
1  Michael Schumacher  Ferrari 1:47:22,561
2  Rubens Barrichello  Ferrari + 0,431
3  Eddie Irvine  Jaguar-Cosworth + 30,698
4  Jacques Villeneuve  BAR-Honda + 32,454
5  David Coulthard  McLaren-Mercedes + 1 Runde
6  Jean Alesi  Prost-Acer + 1 Runde

Der Große Preis von Monaco in Monte Carlo fand am 27. Mai 2001 statt und ging über eine Distanz von 78 Runden (262,860 km). Michael Schumacher gewann das Rennen vor Rubens Barrichello und Eddie Irvine.

Großer Preis von Kanada

Platz Fahrer Team Zeit
1  Ralf Schumacher  Williams-BMW 1:34:31,522
2  Michael Schumacher  Ferrari + 20,235
3  Mika Häkkinen  McLaren-Mercedes + 40,672
4  Kimi Räikkönen  Sauber-Petronas + 1:08,116
5  Jean Alesi  Prost-Acer + 1:10,435
6  Pedro de la Rosa  Jaguar-Cosworth + 1 Runde

Der Große Preis von Kanada in Montréal fand am 10. Juni 2001 statt und ging über eine Distanz von 69 Runden (305,049 km). Ralf Schumacher siegte vor seinem Bruder Michael und Mika Häkkinen.

Großer Preis von Europa

Platz Fahrer Team Zeit
1  Michael Schumacher  Ferrari 1:29:42,724
2  Juan Pablo Montoya  Williams-BMW + 4,217
3  David Coulthard  McLaren-Mercedes + 24,993
4  Ralf Schumacher  Williams-BMW + 33,345
5  Rubens Barrichello  Ferrari + 45,495
6  Mika Häkkinen  McLaren-Mercedes + 1:04,868

Der Große Preis von Europa am Nürburgring fand am 24. Juni 2001 statt und ging über eine Distanz von 67 Runden (305,235 km). Michael Schumacher gewann das Rennen vor Juan Pablo Montoya und David Coulthard.

Großer Preis von Frankreich

Platz Fahrer Team Zeit
1  Michael Schumacher  Ferrari 1:33:35,636
2  Ralf Schumacher  Williams-BMW + 10,399
3  Rubens Barrichello  Ferrari + 16,381
4  David Coulthard  McLaren-Mercedes + 17,106
5  Jarno Trulli  Jordan-Mugen-Honda + 1:08,285
6  Nick Heidfeld  Sauber-Petronas + 1 Runde

Der Große Preis von Frankreich in Magny-Cours fand am 1. Juli 2001 statt und ging über eine Distanz von 72 Runden (305,886 km). Michael Schumacher gewann das Rennen vor seinem Bruder Ralf und seinem Teamkollegen Rubens Barrichello.

Großer Preis von Großbritannien

Platz Fahrer Team Zeit
1  Mika Häkkinen  McLaren-Mercedes 1:25:33,770
2  Michael Schumacher  Ferrari + 33,646
3  Rubens Barrichello  Ferrari + 59,281
4  Juan Pablo Montoya  Williams-BMW + 1:08,772
5  Kimi Räikkönen  Sauber-Petronas + 1 Runde
6  Nick Heidfeld  Sauber-Petronas + 1 Runde

Der Große Preis von Großbritannien in Silverstone fand am 15. Juli 2001 statt und ging über eine Distanz von 60 Runden (308,356 km).

Mika Häkkinen siegte vor den beiden Ferrari von Michael Schumacher und Rubens Barrichello.

Großer Preis von Deutschland

Platz Fahrer Team Zeit
1  Ralf Schumacher  Williams-BMW 1:18:17,873
2  Rubens Barrichello  Ferrari + 46,117
3  Jacques Villeneuve  BAR-Honda + 1:02,806
4  Giancarlo Fisichella  Benetton-Renault + 1:03,477
5  Jenson Button  Benetton-Renault + 1:05,454
6  Jean Alesi  Prost-Acer + 1:05,950

Der Große Preis von Deutschland in Hockenheim fand am 29. Juli 2001 statt und ging über eine Distanz von 45 Runden (307,125 km). Beim Start fuhr Luciano Burti auf den langsamfahrenden Michael Schumacher auf und überschlug sich, woraufhin das Rennen unterbrochen wurde. Das Rennen konnte dessen Bruder Ralf Schumacher nach dem Re-Start deutlich vor Rubens Barrichello für sich entscheiden.

Es war zugleich das letzte Formel-1-Rennen, das auf dem „alten“ Hockenheimring ausgetragen wurde, ehe die Strecke ab 2002 durch eine verkürzte Variante ersetzt wurde.

Großer Preis von Ungarn

Platz Fahrer Team Zeit
1  Michael Schumacher  Ferrari 1:41:49,675
2  Rubens Barrichello  Ferrari + 3,363
3  David Coulthard  McLaren-Mercedes + 3,940
4  Ralf Schumacher  Williams-BMW + 49,687
5  Mika Häkkinen  McLaren-Mercedes + 1:10,293
6  Nick Heidfeld  Sauber-Petronas + 1 Runde

Der Große Preis von Ungarn in Budapest fand am 19. August 2001 statt und ging über eine Distanz von 77 Runden (306,075 km).
Michael Schumacher konnte mit diesem Sieg die Fahrer-WM bereits vorzeitig für sich entscheiden.

Großer Preis von Belgien

Platz Fahrer Team Zeit
1  Michael Schumacher  Ferrari 1:08:05,002
2  David Coulthard  McLaren-Mercedes + 10,098
3  Giancarlo Fisichella  Benetton-Renault + 27,742
4  Mika Häkkinen  McLaren-Mercedes + 36,087
5  Rubens Barrichello  Ferrari + 54,521
6  Jean Alesi  Jordan-Mugen-Honda + 59,684

Der Große Preis von Belgien in Spa-Francorchamps fand am 2. September 2001 statt und ging über eine Distanz von 36 Runden (250,831 km), was nicht der üblichen vollen Renndistanz entspricht. Das Rennen wurde nach einer Kollision zwischen dem Jaguar von Eddie Irvine und dem Prost von Luciano Burti in der fünften Runde sowie dem anschließenden Unfall des Brasilianers abgebrochen. Burti war ungebremst in die Reifenstapel der schnellen Blanchimont-Kurven gerast, die seinen Boliden unter sich begruben und Burtis Helm trafen. Bei der anschließenden Untersuchung des Rennfahrers wurden leichte Hirnblutungen sowie eine schwere Gehirnerschütterung festgestellt. Nach Beendigung der Bergungsarbeiten wurde das Rennen neu gestartet, jedoch abzüglich der bis zum Unfall gefahrenen Runden.

Großer Preis von Italien

Platz Fahrer Team Zeit
1  Juan Pablo Montoya  Williams-BMW 1:16:58,493
2  Rubens Barrichello  Ferrari + 5,175
3  Ralf Schumacher  Williams-BMW + 17,335
4  Michael Schumacher  Ferrari + 24,991
5  Pedro de la Rosa  Jaguar-Cosworth + 1:14,984
6  Jacques Villeneuve  BAR-Honda + 1:22,469

Der Große Preis von Italien in Monza fand am 16. September 2001 statt und ging über eine Distanz von 53 Runden (306,764 km).

Wegen der Terroranschläge am 11. September 2001 in der Woche vor dem Grand Prix, starteten einige Teams mit veränderten Lackierungen.

Juan Pablo Montoya siegte vor Rubens Barrichello und Ralf Schumacher.

Großer Preis der USA

Platz Fahrer Team Zeit
1  Mika Häkkinen  McLaren-Mercedes 1:32:42,840
2  Michael Schumacher  Ferrari + 11,046
3  David Coulthard  McLaren-Mercedes + 12,043
4  Jarno Trulli  Jordan-Mugen-Honda + 57,423
5  Eddie Irvine  Jaguar-Cosworth + 1:12,434
6  Nick Heidfeld  Sauber-Petronas + 1:12,996

Der Große Preis der USA in Indianapolis fand am 30. September 2001 statt und ging über eine Distanz von 73 Runden (306,016 km). In diesem Rennen feierte Mika Häkkinen seinen letzten Sieg in der Formel 1. Er gewann das Rennen vor Michael Schumacher und David Coulthard.

Großer Preis von Japan

Platz Fahrer Team Zeit
1  Michael Schumacher  Ferrari 1:27:33,298
2  Juan Pablo Montoya  Williams-BMW + 3,154
3  David Coulthard  McLaren-Mercedes + 23,262
4  Mika Häkkinen  McLaren-Mercedes + 35,539
5  Rubens Barrichello  Ferrari + 36,544
6  Ralf Schumacher  Williams-BMW + 37,122

Der Große Preis von Japan in Suzuka fand am 14. Oktober 2001 statt und ging über eine Distanz von 53 Runden (310,331 km). Michael Schumacher gewann das letzte Saisonrennen vor Juan Pablo Montoya und David Coulthard.

Weltmeisterschaftswertungen

Fahrerwertung der Formel-1-Saison 2001

Weltmeister wird derjenige Fahrer bzw. Konstrukteur, der bis zum Saisonende die meisten Punkte in der Weltmeisterschaft angesammelt hat. Bei der Punkteverteilung werden die Platzierungen im Gesamtergebnis des jeweiligen Rennens aller Rennen berücksichtigt. Die sechs erstplatzierten Fahrer jedes Rennens erhalten Punkte nach folgendem Schema:

Punkteverteilung
Platz 1 2 3 4 5 6
Punkte 1064321

Fahrerwertung

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
1  M. Schumacher  Ferrari 1 1 2 DNF 1 2 1 2 1 1 2 DNF 1 1 4 2 1 123
2  D. Coulthard  McLaren-Mercedes 2 3 1 2 5 1 5 DNF 3 4 DNF DNF 3 2 DNF 3 3 65
3  R. Barrichello  Ferrari 3 2 DNF 3 DNF 3 2 DNF 5 3 3 2 2 5 2 15 5 56
4  R. Schumacher  Williams-BMW DNF 5 DNF 1 DNF DNF DNF 1 4 2 DNF 1 4 7 3 DNF 6 49
5  M. Häkkinen  McLaren-Mercedes DNF 6 DNF 4 9 DNF DNF 3 6 DNS 1 DNF 5 4 DNF 1 4 37
6  J. Montoya  Williams-BMW DNF DNF DNF DNF 2 DNF DNF DNF 2 DNF 4 DNF 8 DNF 1 DNF 2 31
7  J. Villeneuve  BAR-Honda DNF DNF 7 DNF 3 8 4 DNF 9 DNF 8 3 9 8 6 DNF 10 12
8  N. Heidfeld  Sauber-Petronas 4 DNF 3 7 6 9 DNF DNF DNF 6 6 DNF 6 DNF 11 6 9 12
9  J. Trulli  Jordan-Honda DNF 8 5 5 4 DSQ DNF 11 DNF 5 DNF DNF DNF DNF DNF 4 8 12
10  K. Räikkönen  Sauber-Petronas 6 DNF DNF DNF 8 4 10 4 10 7 5 DNF 7 DNS 7 DNF DNF 9
11  G. Fisichella  Benetton-Renault 13 DNF 6 DNF 14 DNF DNF DNF 11 11 13 4 DNF 3 10 8 17 8
12  E. Irvine  Jaguar-Cosworth 11 DNF DNF DNF DNF 7 3 DNF 7 DNF 9 DNF DNF DNS DNF 5 DNF 6
13  H. Frentzen  Jordan-Honda 5 4 11 6 DNF DNF DNF INJ DNF 8 7 EX 6
 Prost-Acer DNF 9 DNF 10 12
14  O. Panis  BAR-Honda 7 DNF 4 8 7 5 DNF DNF DNF 9 DNF 7 DNF 11 9 11 13 5
15  J. Alesi  Prost-Acer 9 9 8 9 10 10 6 5 15 12 11 6 5
 Jordan-Honda 10 6 8 7 DNF
16  P. de la Rosa  Jaguar-Cosworth DNF DNF DNF 6 8 14 12 DNF 11 DNF 5 12 DNF 3
17  J. Button  Benetton-Renault 14 11 10 12 15 DNF 7 DNF 13 16 15 5 DNF DNF DNF 9 7 2
18  J. Verstappen  Arrows-Asiatech 10 7 DNF DNF 12 6 8 10 DNF 13 10 9 12 10 DNF DNF 15 1
19  R. Zonta  Jordan-Honda 7 DNF 0
20  L. Burti  Jaguar-Cosworth 8 10 DNF 11 0
 Prost-Acer 11 11 DNF 8 12 10 DNF DNF DNF DNS INJ INJ INJ 0
21  E. Bernoldi  Arrows-Asiatech DNF DNF DNF 10 DNF DNF 9 DNF DNF DNF 14 8 DNF 12 DNF 13 14 0
22  T. Marques  Minardi-European DNF 14 9 DNF 16 DNF DNF 9 DNF 15 DNQ DNF DNF 13 0
23  F. Alonso  Minardi-European 12 13 DNF DNF 13 DNF DNF DNF 14 17 16 10 DNF DNS 13 DNF 11 0
24  T. Enge  Prost-Acer 12 14 DNF 0
25  G. Mazzacane  Prost-Acer DNF 12 DNF DNF 0
26  A. Yoong  Minardi-European DNF DNF 16 0
Legende
FarbeAbkürzungBedeutung
Gold–Sieg
Silber–2. Platz
Bronze–3. Platz
Grün–Platzierung in den Punkten
Blau–Klassifiziert außerhalb der Punkteränge
ViolettDNFRennen nicht beendet (did not finish)
NCnicht klassifiziert (not classified)
RotDNQnicht qualifiziert (did not qualify)
DNPQin Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify)
SchwarzDSQdisqualifiziert (disqualified)
WeißDNSnicht am Start (did not start)
WDzurückgezogen (withdrawn)
HellblauPOnur am Training teilgenommen (practiced only)
TDFreitags-Testfahrer (test driver)
ohneDNPnicht am Training teilgenommen (did not practice)
INJverletzt oder krank (injured)
EXausgeschlossen (excluded)
DNAnicht erschienen (did not arrive)
CRennen abgesagt (cancelled)
keine WM-Teilnahme
sonstigeP/fettPole-Position
1/2/3/4/5/6/7/8Punktplatzierung im Sprint-/Qualifikationsrennen
SR/kursivSchnellste Rennrunde
*nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten
Distanz aber gewertet
()Streichresultate
unterstrichenFührender in der Gesamtwertung

Konstrukteurswertung

Pos. Konstrukteur Nr. Punkte
1  Ferrari 1 1 1 2 DNF 1 2 1 2 1 1 2 DNF 1 1 4 2 1 179
2 3 2 DNF 3 DNF 3 2 DNF 5 3 3 2 2 5 2 15 5
2  McLaren-Mercedes 3 DNF 6 DNF 4 9 DNF DNF 3 6 DNS 1 DNF 5 4 DNF 1 4 102
4 2 3 1 2 5 1 5 DNF 3 4 DNF DNF 3 2 DNF 3 3
3  Williams-BMW 5 DNF 5 DNF 1 DNF DNF DNF 1 4 2 DNF 1 4 7 3 DNF 6 80
6 DNF DNF DNF DNF 2 DNF DNF DNF 2 DNF 4 DNF 8 DNF 1 DNF 2
4  Sauber-Petronas 16 4 DNF 3 7 6 9 DNF DNF DNF 6 6 DNF 6 DNF 11 6 9 21
17 6 DNF DNF DNF 8 4 10 4 10 7 5 DNF 7 DNS 7 DNF DNF
5  Jordan-Honda 11 5 4 11 6 DNF DNF DNF 7 DNF 8 7 DNF DNF DNF DNF 4 8 19
12 DNF 8 5 5 4 DSQ DNF 11 DNF 5 DNF DNF 10 6 8 7 DNF
6  BAR-Honda 9 7 DNF 4 8 7 5 DNF DNF DNF 9 DNF 7 DNF 11 9 11 13 17
10 DNF DNF 7 DNF 3 8 4 DNF 9 DNF 8 3 9 8 6 DNF 10
7  Benetton-Renault 7 13 DNF 6 DNF 14 DNF DNF DNF 11 11 13 4 DNF 3 10 8 17 10
8 14 11 10 12 15 DNF 7 DNF 13 16 15 5 DNF DNF DNF 9 7
8  Jaguar-Cosworth 18 11 DNF DNF DNF DNF 7 3 DNF 7 DNF 9 DNF DNF DNS DNF 5 DNF 9
19 8 10 DNF 11 DNF DNF DNF 6 8 14 12 DNF 11 DNF 5 12 DNF
9  Prost-Acer 22 9 9 8 9 10 10 6 5 15 12 11 6 DNF 9 DNF 10 12 4
23 DNF 12 DNF DNF 11 11 DNF 8 12 10 DNF DNF DNF DNS 12 14 DNF
10  Arrows-Asiatech 14 10 7 DNF DNF 12 6 8 10 DNF 13 10 9 12 10 DNF DNF 15 1
15 DNF DNF DNF 10 DNF DNF 9 DNF DNF DNF 14 8 DNF 12 DNF 13 14
11  Minardi-European 20 DNF 14 9 DNF 16 DNF DNF 9 DNF 15 DNQ DNF DNF 13 DNF DNF 16 0
21 12 13 DNF DNF 13 DNF DNF DNF 14 17 16 10 DNF DNS 13 DNF 11
Legende
FarbeAbkürzungBedeutung
Gold–Sieg
Silber–2. Platz
Bronze–3. Platz
Grün–Platzierung in den Punkten
Blau–Klassifiziert außerhalb der Punkteränge
ViolettDNFRennen nicht beendet (did not finish)
NCnicht klassifiziert (not classified)
RotDNQnicht qualifiziert (did not qualify)
DNPQin Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify)
SchwarzDSQdisqualifiziert (disqualified)
WeißDNSnicht am Start (did not start)
WDzurückgezogen (withdrawn)
HellblauPOnur am Training teilgenommen (practiced only)
TDFreitags-Testfahrer (test driver)
ohneDNPnicht am Training teilgenommen (did not practice)
INJverletzt oder krank (injured)
EXausgeschlossen (excluded)
DNAnicht erschienen (did not arrive)
CRennen abgesagt (cancelled)
keine WM-Teilnahme
sonstigeP/fettPole-Position
1/2/3/4/5/6/7/8Punktplatzierung im Sprint-/Qualifikationsrennen
SR/kursivSchnellste Rennrunde
*nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten
Distanz aber gewertet
()Streichresultate
unterstrichenFührender in der Gesamtwertung

Einzelnachweise

  1. ↑ Ferrari team orders – Austria 2001. youtube.com, 8. Februar 2008, archiviert vom Original am 12. August 2010; abgerufen am 6. Dezember 2012.
  2. ↑ F1: Stimmen nach dem Rennen. motorsport2000.de, 13. Mai 2001, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 18. April 2015; abgerufen am 6. Dezember 2012.
  3. ↑ Barrichello: Ich verzichte auf "Schumis" Hilfe. motorsport-total.com, 11. Oktober 2001, abgerufen am 6. Dezember 2012.
Commons: Formel-1-Weltmeisterschaft 2001 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien