Fritz Beinke (* 23. April 1842 in Düsseldorf; † 16. Dezember 1907 ebenda) war ein deutscher Genremaler der Düsseldorfer Schule.
Beinke besuchte von 1859 bis 1867 die Kunstakademie Düsseldorf, wo er Schüler von Andreas und Karl Müller, Karl und Wilhelm Sohn sowie Eduard Bendemann war. Er unternahm mehrere Studienreisen nach Oberitalien und in Deutschland. Im Jahr 1871 gewann er einen Preis auf einer Kölner Ausstellung, 1879 auf einer Ausstellung in Sydney den ersten Preis. Beinke war Mitglied der Künstlervereins Malkasten.



Beinke war ein Vertreter der Genremalerei der Düsseldorfer Schule. In seinem Œuvre, dessen spätere Werke den Einfluss von Ludwig Knaus zeigen, dominieren volkstümliche Szenen des Dorflebens mit spielenden Kindern und Tieren. Auch Porträts und Rheinlandschaften sind erhalten. Einige seiner Motive fanden als Drucke Verbreitung. Gemälde von ihm sind in den Kollektionen des Wallraf-Richartz-Museums, Köln, der Theaterwissenschaftlichen Sammlung Universität zu Köln und des Landesmuseums Mainz vertreten.
| Personendaten | |
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| NAME | Beinke, Fritz |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Genremaler der Düsseldorfer Schule |
| GEBURTSDATUM | 23. April 1842 |
| GEBURTSORT | Düsseldorf |
| STERBEDATUM | 16. Dezember 1907 |
| STERBEORT | Düsseldorf |