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| Strukturformel | |||||||||||||
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| Allgemeines | |||||||||||||
| Name | GHK-Cu | ||||||||||||
| Summenformel | C14H24N6O4 | ||||||||||||
| Kurzbeschreibung |
blauer Kupfer-Peptid-Komplex | ||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | |||||||||||||
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| Eigenschaften | |||||||||||||
| Molare Masse | 403 g·mol−1 | ||||||||||||
| Aggregatzustand |
fest | ||||||||||||
| Sicherheitshinweise | |||||||||||||
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| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | |||||||||||||
GHK-Cu (auch Kupfer-Tripeptid-1) ist ein natürlich vorkommender Kupfer-Peptid-Komplex aus dem Tripeptid Glycyl-L-Histidyl-L-Lysin (GHK), das ein zweiwertiges Kupferion (Cu²⁺) bindet. Der Komplex wurde erstmals in den 1970er-Jahren beschrieben und kommt im menschlichen Körper unter anderem im Blutplasma, Speichel und Urin vor. GHK-Cu wird insbesondere im Zusammenhang mit Wundheilung, Hautregeneration und entzündungsmodulierenden Prozessen untersucht.
In experimentellen Studien wurden GHK-Cu verschiedene biologische Aktivitäten zugeschrieben: