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1994 begann Gabriel mit seinem ersten Sound system „Dub Mix Convention“, Dub im Frankfurter Raum zu spielen. Sie spielten Nu-School-Dub aus Großbritannien, klassischen jamaikanischen Sounds und experimentellen Live Overdub. Nach einer Reihe von Veranstaltungen entstand das Studioalbum Dub Mix Convention mit seinen Studiopartnern Reverend und Marcus Darius. Verschiedene Dub-Stile verbanden Elemente von Techno bis House, Jungle und Reggae auf dem Release.
1995, inspiriert von den Mixtechniken der jamaikanischen Dub-Musik, initiierte Gabriel das lokale Dub-Soundsystem „Serious Dropout“ mit den Produzenten Jammin' Unit, Tricky Cris und Reverend. Sie veröffentlichten drei Alben auf Sony/S3 und verbanden NuSchool-Dub, Reggae, Elektronik und Techno-Sounds mit Sängern aus Jamaika und Großbritannien. Sie arbeiteten eng mit dem englischen Dub-Produzenten The Rootsman zusammen und mit Künstlern wie Mad Professor, Drumhead, Markie J und Yah Meek.
Zusammen mit Pascal FEOS und Alex Azary war Le Mar am Ambient-Musikprojekt Aural Float beteiligt. 1995 erschien das Album Introspectives.
1996 entwickelte sich unter der Regie seines Projektes Aural Float die Space-Night-Reihe auf dem Bayerischen Rundfunk zu einem audiovisuellen Konzept mit Weltraum-Aufnahmen und ambienter Musik. Mit Saafi Brothers komponierte Gabriel Le Mar sphärische, elektronische Sounds.
2000 produzierte Gabriel Le Mar mit Banned-X eine Symbiose aus Reggae, Dub und Elektronik. Mit Unterstützung der Vokalisten Yah Meek und Markie J. veröffentlichen sie ihr Neo-Dub Album Songs An' Trax und später ihr zweites Album Blessed Love mit den Vokalisten Yah Meek, Markie J, Bobo Niyah und Ras Abraham.
Bei den Veröffentlichungen Dr. Motte meets Gabriel Le Mar trifft Electronica auf energetischen Techno. Weitere Veröffentlichungen fanden in Kooperation mit Pete Namlook, Toby Izui (Supercruizer) und DJ Dag statt.