| Gazami-Krabbe | ||||||||||||
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Gazami-Krabbe | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Portunus trituberculatus | ||||||||||||
| (Miers, 1876) |
Die Gazami-Krabbe (Portunus trituberculatus, Syn.: Neptunus trituberculatus und Portunus (Portunus) trituberculatus) ist eine Vertreterin der Familie der Schwimmkrabben. Sie gehört zu den am häufigsten gefischten Krabbenarten der Welt.
Das Vorkommen der Gazami-Krabbe reicht von den Küsten Japans im Norden, bis nach Sri Lanka im Westen und den Küsten Nordaustraliens und Südneuguineas im Osten, einschließlich der Küsten Taiwans, der Philippinen und der Inseln des Malaiischen Archipels und der Andamanen und Nikobaren.
Die Krabben leben auf sandigem Untergrund in bis zu 50 m Tiefe.
Der grünliche bis braune Rückenpanzer (Carapax) wird beim Männchen bis zu 15 cm breit und 7 cm lang.
Während die nah verwandte Portunus pelagicus je drei Dornen an der Innenseite des Scherenbeinpaares hat, sind es bei der Gazami-Krabbe vier.
Besonders in Japan ist die Krabbe als Gericht beliebt. Der kommerzielle Fang der Gazami-Krabbe erfolgt mit Schleppnetzen. Die Fangmengen stiegen von 22.541 Tonnen (1980) über 148.221 Tonnen (1990), 303.431 Tonnen (2000) und 385.346 Tonne (2010) auf einen Höchstwert von 605.561 Tonnen in 2014. Im Jahr 2024 lag die Fangmenge bei 474.672 Tonnen.