| Geese | |
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Geese 2024 in Philadelphia | |
| Allgemeine Informationen | |
| Herkunft | New York City, Vereinigte Staaten |
| Genre(s) | Art-Rock, Indie-Rock, Post-Punk, Art-Punk |
| Aktive Jahre | seit 2016 |
| Website | geeseband.com |
| Aktuelle Besetzung | |
| Cameron Winter | |
| Emily Green | |
| Dominic DiGesu | |
| Max Bassin | |
| Ehemalige Mitglieder | |
| Foster Hudson (bis 2023) | |
| Chartplatzierungen Erklärung der Daten | ||||||||||||||||||
| Alben | ||||||||||||||||||
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Geese sind eine US-amerikanische Rockband, die 2016 im New Yorker Stadtteil Brooklyn gegründet wurde. Mit ihrem dritten Studioalbum Getting Killed waren sie 2025 im englischsprachigen Raum erfolgreich.
Keyboarder und Sänger Cameron Winter, Emily Green an der Gitarre und Schlagzeuger Max Bassin kannten sich bereits seit ihrer Kindheit. In ihrem ersten High-School-Jahr im New Yorker Stadtbezirk Brooklyn lernten sie den Bassisten Dominic DiGesu und den Gitarristen Foster Hudson kennen und beschlossen, eine Schülerband zu gründen. Der Bandname Geese ist der Plural von Goose (zu deutsch Gans), dem Spitznamen von Emily Green. Gegen Ende ihrer Schulzeit stellten sie einige selbstgemachte Aufnahmen online. Nachdem sie damit einigen Erfolg hatten, stellten sie ihre College-Pläne zurück und beschlossen, bei der Musik zu bleiben. Nur Hudson verließ später die Band.
Sie fanden Labels in den USA und England und machten sich mit Auftritten einen Namen, bevor sie 2021 ihr Debütalbum Projector veröffentlichten. Mit der Singleauskopplung Disco hatten sie einen kleineren Radiohit. Internationale Auftritte folgten. Bei ihrem zweiten Album arbeiteten sie mit dem Produzenten James Ford zusammen. 3D Country erschien im Juni 2023. Geese sind bekannt für ihre vielseitige, experimentierfreudige Musik. Vom College-Post-Punk entwickelten sie sich hin zu klassischeren Rockvarianten. Mit ihren Texten greifen sie auch moderne Themen wie Krieg und Klimawandel auf. Auch die Transition von Emily Green, die auch als Gus Green bekannt ist, kommt in den Liedern vor.
Ihr drittes Studioalbum Getting Killed produzierten sie zusammen mit Kenny Beats. Es brachte ihnen im Herbst 2025 schließlich den Durchbruch. Sowohl in den USA als auch in Großbritannien schafften sie den Charteinstieg und sie platzierten sich auch in weiteren englischsprachigen Ländern. Daraufhin wurden sie von der BBC auf Platz 4 der Liste des „Sound of 2026“ gewählt.
Studioalben
Extended Plays
Live-Alben
Singles
Sonstige