| Geiersbrunnen | |||
|---|---|---|---|
| Lage | |||
| Land oder Region | Kallstadt | ||
| Koordinaten | 49° 28′ 35″ N, 8° 7′ 48″ O | ||
| |||
| Geologie | |||
| Gebirge | Pfälzerwald | ||
| Austrittsart | gefasste Quelle | ||
| Gestein | Buntsandstein | ||
| Hydrologie | |||
| Flusssystem | Rhein | ||
| Vorfluter | Isenach → Rhein → Nordsee | ||
Koordinaten: 49° 28′ 35,4″ N, 8° 7′ 48,2″ O
Der Geiersbrunnen – alternativ Geiersbrünnchen oder Gayersbrunnen genannt – ist eine Quelle im Pfälzerwald. Sie ist unter der ND-7332-174 als Naturdenkmal ausgewiesen.
Die Quelle befindet sich innerhalb einer unbewohnten Waldexklave der Ortsgemeinde Kallstadt, deren Kernort mehrere Kilometer weiter nordöstlich innerhalb der Rheinebene liegt, an der Südflanke des Peterskopfs. Unmittelbar östlich verläuft die Grenze zur Gemarkung der Stadt Bad Dürkheim. In der Nähe befindet sich etwas nordöstlich der Schillerfels, weiter nördlich der Bismarckturm und weiter nordwestlich das Forsthaus Lindemannsruhe an der gleichnamigen Passhöhe.
Die Anlage wurde 1874 durch den Drachenfels-Club hergerichtet; der Name des Brunnens rührt vom Forstmann Karl Gayer her, der seinerzeit das zugehörige Forstrevier betreut hatte.
Entlang des Brunnens verlaufen mehrere Wanderwege, darunter der Fernwanderweg Staudernheim–Soultz-sous-Forêts und die zweite Etappe des Prädikatswanderwegs Pfälzer Weinsteig.