Geographische Kunstschule

Die Geographische Kunstschule am Brauhausberg in Potsdam wurde am 14. Juli 1838 zur Errichtung genehmigt und am 1. April 1839 von Heinrich Berghaus (1797–1884) auf dem 1838 erworbenen Grundstück an der Schützenstraße (heute Max-Planck-Straße) eröffnet und in der Alexander von Humboldt (1769–1859) mitwirkte.

Der erste Stipendiat wurde 1839 durch Friedrich Wilhelm III. (Preußen) (1770–1840). Im Laufe der Jahre wurden zahlreiche Arbeiten veröffentlicht.

Veröffentlichungen

Schüler

Einzelnachweise

  1. ↑ Annalen der preußischen innern Staats-Verwaltung, Bände 22-24, S. 664 ff., abgerufen am 24. Dezember 2012
  2. ↑ Landeshauptarchiv zeigt Ausstellung zum 200. Geburtstag des Kartographen (Memento des Originals vom 12. Mai 2019 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF; 47 kB), abgerufen am 24. Dezember 2012
  3. ↑ 50 Jahre Geographie in Potsdam, abgerufen am 24. Dezember 2012
  4. ↑ 3. Die Schule der Kartografen (PDF; 305 kB), abgerufen am 24. Dezember 2012
  5. ↑ Stanford University Libraries, abgerufen am 24. Dezember 2012
  6. ↑ David Rumsey Map Collection: Gestochen v. Wilh. Jattnig in Berlin. Gotha, J. Perthes, abgerufen am 24. Dezember 2012
  7. ↑ David Rumsey Map Collection: Gestochen v. Edler. Gotha, J. Perthes. 1840, abgerufen am 24. Dezember 2012
  8. ↑ Sächsische Biografie, abgerufen am 24. Dezember 2012
  9. ↑ Geographie Infothek: Gothaer Geowissenschaftler, abgerufen am 24. Dezember 2012