Georg Albertshofer

Georg Albertshofer (* 19. Oktober 1864 in Neuburg an der Donau; † 11. August 1933 in München) war ein deutscher Bildhauer.

Leben

Albertshofer studierte an der Kunstakademie München unter Wilhelm von Rümann und arbeitete danach für einige Jahre im Atelier von Ferdinand von Miller. Später war er in München selbständig tätig. Anfang 1910 wurde ihm der Professor-Titel verliehen.

Biografie und Werkverzeichnis sowie die noch vorhandenen Bozzetti und Modelle werden von dem Kunsthistoriker Alexander Rauch (München / Leipzig) erarbeitet, das Projekt ist noch nicht abgeschlossen.

Werk

Ausgeführte Arbeiten

Das Denkmal stand bis 1961 am Max-Bram-Platz, dann am Innspitz, und wurde 2007 an die Herbststraße transloziert.

sowie undatiert:

Entwürfe

Literatur

Commons: Georg Albertshofer – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 3 4 G. Feger: Der Hl. Benno und die Bennokirche in München. In: Bennopolaris, 128, Nr. 1 (Pfarrbrief von St. Benno, München, April–Juli 2006) st-benno-muenchen.de (Memento vom 12. Mai 2014 im Internet Archive) S. 11 ff.
  2. ↑ Register Ae-Al. leipzig-lexikon.de; abgerufen am 11. Mai 2015
  3. ↑ Genauer Geburtstag laut Auskunft Stadtarchiv München, Anton Löffelmeier, vom 7. Juni 2019
  4. ↑ Albertshofer, Georg. In: Ulrich Thieme, Felix Becker (Hrsg.): Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. Begründet von Ulrich Thieme und Felix Becker. Band 1: Aa–Antonio de Miraguel. Wilhelm Engelmann, Leipzig 1907, S. 224 (Textarchiv – Internet Archive).
  5. 1 2 3 4 Die christliche Kunst, 1910/1911, S. 230 ff.
  6. ↑ Die Einweihung des Kriegerdenkmals. Stadtarchiv Rosenheim, Juni 2003.
  7. ↑ Jennifer Langer: Ein wandelndes Denkmal. Schon der dritte Standort für die „Patria“. In: Oberbayerisches Volksblatt, 19. April 2011, S. 13; abgerufen am 27. April 2014.
  8. ↑ K. Bauer: Regensburg. Kunst-, Kultur- und Alltagsgeschichte. 5. Auflage. MZ Buchverlag, 1997, ISBN 3-931904-19-9.
  9. ↑ Uli Brüstlein: Die internationale Kunstausstellung in Rom im Jahre 1911. In: Zentralblatt der Bauverwaltung. Nr. 73, 1911, S. 449 ff., hier S. 452 (zlb.de).
  10. ↑ Konrad Nonn: Das Gräflich v. Dörnbergsche Mausoleum in Regensburg. In: Zentralblatt der Bauverwaltung. Nr. 29, 1922, S. 170–173 (zlb.de).
  11. ↑ Gustav Freiherr von Schacky auf Schönfeld: Die Zollneubauten in München. In: Zentralblatt der Bauverwaltung. Nr. 83, 1912, S. 553 ff., hier S. 537 (zlb.de).
  12. ↑ Eugen Kalkschmidt: Neue Baukunst in München. In: Wasmuths Monatshefte für Baukunst. Nr. 7, 1914, S. 273–319, hier S. 288 (zlb.de).
  13. ↑ Siegfried Weiß: Maximiliangymnasium. Architektur des Gebäudes.
  14. ↑ Joseph Laurent: Die neuen Kur- und Badeanlagen des Bades Aachen. In: Zentralblatt der Bauverwaltung. Nr. 101, 1916, S. 657 ff. (zlb.de).
  15. ↑ Altstadtrundgang – Max-Josefs-Platz. (Memento vom 29. September 2009 im Internet Archive) Stadt Rosenheim.
  16. ↑ Altstadtrundgang – Ludwigsplatz. (Memento vom 25. März 2005 im Internet Archive) Stadt Rosenheim.
  17. ↑ Vermischtes. In: Centralblatt der Bauverwaltung. Nr. 21, 1894, S. 219 (zlb.de).
  18. ↑ Vermischtes. In: Centralblatt der Bauverwaltung. Nr. 42, 1895, S. 443–444 (zlb.de).
  19. ↑ Vermischtes. In: Zentralblatt der Bauverwaltung. Nr. 39, 1921, S. 247 (zlb.de).
Personendaten
NAME Albertshofer, Georg
KURZBESCHREIBUNG deutscher Bildhauer
GEBURTSDATUM 19. Oktober 1864
GEBURTSORT Neuburg an der Donau
STERBEDATUM 11. August 1933
STERBEORT München