Nach dem Studium der Kunstgeschichte und Germanistik wurde er 1977 zum Dr. phil promoviert. Noch vor der Promotion arbeitete Hafner dokumentarisch. 1973 entstand zusammen mit Rüdiger Nüchtern der Film Juliane Werding. Ein Film vom Schlagermarkt, der die Vermarktung der 16-jährigen Sängerin und die Mechanismen des Schlagergeschäfts behandelte. Mitte der 1970er Jahre führte ihn das Impressum der Musikzeitschrift Sounds als Fotografen des Blattes.
mit Esther Schapira: Die Akte Alois Brunner. Warum einer der größten Naziverbrecher noch immer auf freiem Fuß ist. Campus, Frankfurt 2000, ISBN 3-593-36569-3
mit Esther Schapira: Das Kind, der Tod und die Medienschlacht um die Wahrheit. Der Fall Mohammed al-Durah. Edition Critic, Berlin 2014, ISBN 978-3-9814548-7-1.
mit Esther Schapira: Israel ist an allem schuld. Warum der Judenstaat so gehasst wird. Eichborn, Köln 2015, ISBN 3-847-90589-9
Filmografie
1973: Juliane Werding. Ein Film vom Schlagermarkt (mit Rüdiger Nüchtern)
↑Jochen Hieber:Linker Antisemitismus und vergeudete Zeit. „München 1970“: In einer hochbrisanten Dokumentation rückt Georg M. Hafner zwei Münchner Attentate ins Zentrum der Aufmerksamkeit – und wirft neue Fragen über den Anschlag auf die Olympischen Spiele von 1972 auf. In: FAZ. 16.Juli 2012 (faz.net).