Gerd Forster

Gerd Forster bei einer Lesung in Weilerbach, März 2020

Gerd Forster (* 8. März 1935 in Ludwigshafen am Rhein) ist ein deutscher Schriftsteller.

Leben

Gerd Forster besuchte das Gymnasium in Alzey und studierte anschließend von 1955 bis 1961 Musik, Philosophie und Germanistik an der Universität Heidelberg. Nach dem Staatsexamen war er Referendar in Worms und Kaiserslautern. Von 1963 bis 1998 wirkte er als Lehrer für Deutsch und Musik am Heinrich-Heine-Gymnasium in Kaiserslautern. Forster spielt Orgel, Klavier und war lange Zeit Chorleiter.

Gerd Forster veröffentlichte erste Gedichte 1958 in den "Lyrischen Heften" von Arnfrid Astel. Ab 1960 bis zu ihrem Tod pflegte er Kontakte zu Annette Kolb. Forster ist Verfasser von Romanen, Erzählungen und Gedichten; daneben übersetzt er aus dem Französischen. Er gehörte der Redaktion der Pfälzer Kulturzeitschrift Chaussee an und gab von 1976 bis 1982 die Literaturzeitschrift Formation heraus.

Gerd Forster ist Mitglied des Verbands Deutscher Schriftsteller, des Literarischen Vereins der Pfalz und der Autorengruppe Kaiserslautern. Er lebt zeitweise in Eulenbis und in Berlin.

Werke

Herausgeberschaft

Literatur

Auszeichnungen

Einzelnachweise

  1. ↑ Zur Person: Gerd Forster. Die Rheinpfalz, 24. Februar 2016, abgerufen am 23. Februar 2022.
  2. ↑ Für Menschen aller Generationen - Kultur Südpfalz. Abgerufen am 23. Februar 2022.
Personendaten
NAME Forster, Gerd
KURZBESCHREIBUNG deutscher Schriftsteller
GEBURTSDATUM 8. März 1935
GEBURTSORT Ludwigshafen am Rhein