Gerd Fritz (* 21. Mai 1943 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Germanist, Linguist und Hochschullehrer.
Nach dem Abitur 1961 in Freudenstadt studierte Gerd Fritz von 1961 bis 1963 und von 1965 bis 1968 Germanistik, Anglistik und Philosophie an der Eberhard Karls Universität Tübingen. Von 1963 bis 1964 studierte er an der Freien Universität Berlin und 1964/65 am University College of North Wales, Bangor, dort vor allem Anglistik. Nach dem ersten Staatsexamen für den höheren Schuldienst 1967 und einer Tätigkeit als Lektor für Deutsche Sprache und Literatur an der University of Strathclyde promovierte er 1969 zum Dr. phil. an der Universität Tübingen bei Wolfgang Mohr. Anschließend arbeitete er bis 1970 als Lektor an der University of Sussex. Nachdem er sich 1979 an der Universität Tübingen habilitiert hatte, lehrte er dort bis 1992 als Professor für Deutsche Philologie (Sprachwissenschaft). Im Jahre 1991 übernahm er eine Professur an der Universität Gießen. Seine Emeritierung erfolgte 2008.
In seinen Veröffentlichungen beschäftigt sich Gerd Fritz vor allem mit historischer Semantik und Deutsch als Fremdsprache.
| Personendaten | |
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| NAME | Fritz, Gerd |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Germanist, Linguist und Hochschullehrer |
| GEBURTSDATUM | 21. Mai 1943 |
| GEBURTSORT | Frankfurt am Main |