Gerhard Barkleit

Gerhard Barkleit (* 18. Juli 1943 in Schillfelde, Ostpreußen) ist ein deutscher Physiker, Wissenschaftshistoriker und Publizist aus Dresden.

Werdegang

Barkleit trat 1949 in die Schule in Pröda ein und besuchte ab Herbst 1953 die Schule in Leuben.

Barkleit arbeitete nach dem Studium der Physik an der TU Dresden und anschließender Promotion am Institut für Physikalische Chemie (Bergakademie Freiberg) zwei Jahrzehnte als Mitarbeiter der Akademie der Wissenschaften der DDR auf den Gebieten Kernenergie und Mikroelektronik. Er war Mitarbeiter des Zentralinstituts für Kernforschung in Rossendorf und des Forschungszentrums Mikroelektronik in Dresden. Hinzu kamen Forschungsaufenthalte in der Sowjetunion. Nach der deutschen Wiedervereinigung gehörte er zu den Gründern des Hannah-Arendt-Instituts in Dresden.

Veröffentlichungen (Auswahl)

Einzelnachweise

  1. ↑ Uwe Ullrich (Hrsg.): Vom Rinnsal zum Strom: Dresdnerinnen und Dresdner beantworten 15 Fragen zur Friedlichen Revolution und deutschen Wiedervereinigung. Auruspress, Dresden 2010, ISBN 978-3-940183-05-7, S. 36 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  2. ↑ Gerhard Barkleit: EinBlick in zwei Welten Das Ende der DDR als Glücksfall der Geschichte. Osteuropazentrum Berlin-Verlag, Berlin 2015, ISBN 978-3-942437-40-0, S. 69 ff.
  3. ↑ Die Erinnerungen des Dresdner Wissenschaftshistorikers Gerhard Barkleit. Dresdner Neueste Nachrichten, 25. Januar 2016, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 1. November 2019; abgerufen am 1. November 2019.
  4. ↑ Gerhard Barkleit: EinBlick in zwei Welten Das Ende der DDR als Glücksfall der Geschichte. Osteuropazentrum Berlin-Verlag, Berlin, ISBN 978-3-942437-40-0, S. Umschlag.