| Grapsodes notatus | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Grapsodes notatus | ||||||||||
| Systematik | ||||||||||
| ||||||||||
| Wissenschaftlicher Name der Gattung | ||||||||||
| Grapsodes | ||||||||||
| Heller, 1862 | ||||||||||
| Wissenschaftlicher Name der Art | ||||||||||
| Grapsodes notatus | ||||||||||
| Heller, 1862 |
Grapsodes notatus ist eine Art der Überfamilie Grapsoidea und einziger rezenter Vertreter der Gattung Grapsodes. Sie ist bislang keiner Familie der Grapsoidea zugeordnet, sondern gilt als Art mit unsicherer Zuordnung. Die Exemplare für die Erstbeschreibung wurden auf den Nikobaren gefunden.
Der Carapax ist sechseckig, eben und glatt. Er ist 17 mm lang und 19 mm breit. Die Stirn ist nach unten gekrümmt und schmaler als die halbe Carapaxbreite. Der vordere Seitenrand ist konvex und mit drei, nach hinten kleiner werdenden Zähnen bewehrt. Der hintere Seitenrand ist nahezu gerade und trägt einige kleinere Höcker. Die Halsfurchen sind undeutlich. Die Augenhöhlen sind an der Seite nicht geschlossen. Der innere Augenhöhlenspalt wird vom viereckigen Basalglied der Antenne ausgefüllt. Das Pterygostom ist mit einem Filz bedeckt.
Die Scherenbeine sind symmetrisch, die Scherenfinger sind fein gezahnt. Die Schreitbeine sind verlängert, wobei das dritte und vierte am längsten sind. Die Coxae tragen Borstenbüschel, die am dritten und vierten Schreitbein am längsten sind. Das Pleon bildet bei Männchen ein gleichseitiges Dreieck, der vierte und fünfte Somit sind weitestgehend verwachsen, die Grenze bleibt aber sichtbar. Bei Weibchen ist das Pleon nahezu rund.