Nicht zu verwechseln ist der Familiäre Hypertelorismus Greig.
Die Bezeichnungen beziehen sich auf den Autor der Erstbeschreibung 1926 durch den schottischenArzt David Middleton Greig (1864–1936) sowie die Autoren einer Publikation von 1972, den US-amerikanischenOrthopäden David Randall Hootnick und den US-amerikanischen Kinderarzt Levis B. Holmes.
Vorkommen
Die Häufigkeit wird mit 1–9 zu 1.000.000 angegeben, die Vererbung erfolgt autosomal-dominant.
An das Syndrom sollte beim Vorliegen der „klassischen“ Trias von präaxialer Polydaktylie mit häutiger Syndaktylie, Hypertelorismus und Makrozephalie gedacht werden.
1234Bernfried Leiber (Begründer):Die klinischen Syndrome. Syndrome, Sequenzen und Symptomenkomplexe. Hrsg.: G. Burg, J. Kunze, D. Pongratz, P. G. Scheurlen, A. Schinzel, J. Spranger. 7., völlig neu bearb. Auflage. Band2: Symptome. Urban & Schwarzenberg, München u. a. 1990, ISBN 3-541-01727-9.
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