| Greimuth | ||
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| Blick auf Hochanger (ganz links) – Atterkogel – Greimuth – Bräuningzinken (rechts) | ||
| Höhe | 1871 m ü. A. | |
| Lage | Altaussee, Steiermark, Österreich | |
| Gebirge | Totes Gebirge | |
| Dominanz | 0,9 km → Bräuningzinken | |
| Schartenhöhe | 121 m ↓ Gschwandsattel zwischen Greimuth und Bräuningzinken | |
| Koordinaten | 47° 40′ 10″ N, 13° 47′ 6″ O | |
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| Gestein | Tressensteinkalk | |
| Alter des Gesteins | Oberjura | |
| Erschließung | Loser-Panoramastraße | |

Der Greimuth ist ein 1871 m ü. A. hoher Gipfel im Ausseerland in der Steiermark. Er bildet neben dem Bräuningzinken die zweithöchste Erhebung des Augstkamms im Toten Gebirge und liegt zwischen dem Bräuningzinken im Norden und dem Hochanger bzw. Loser im Süden. Gegen Westen ist der aus Tressensteinkalk des Oberjura aufgebaute Berg vom Steilabbruch zur Gschwandalm und zum Rettenbachtal hin geprägt. Im Osten ist der markante Atterkogel dem von hier aus unscheinbaren Greimuth vorgelagert.
Auf der 9 km langen und 1972 eröffneten Loser-Panoramastraße kann der Berg fast bis zur Spitze befahren werden. Vor dem Loser-Restaurant auf 1600 m befindet sich ein geräumiger Parkplatz, von dem aus mehrere Touren unternommen werden können. Auf 1643 m, in unmittelbarer Nähe des Restaurants, befindet sich der Augstsee – ein attraktives Wanderziel mit kurzer Gehzeit.
Am Gipfel des Greimuths liegt ein Gipfelbuch auf.
Beim Greimuth scheint ein hinaufgewanderter Hofname bestimmend zu sein. Karl Finsterwalder leitet diesen ab von ‚greinmout‘, einer mürrischen Gemütsart des betreffenden Bauern, vergleichbar dem noch gebräuchlichen ‚Grantscherbn‘.