| Guinothusa | ||||||||||||
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Guinothusa | ||||||||||||
| Yeo & Ng, 2010 |
Guinothusa (benannt nach Danièle Guinot) ist eine Gattung von Krabben innerhalb der Familie Gecarcinucidae mit drei Arten. Die Süßwasserkrabben sind im Osten Thailands und im Süden Vietnams heimisch.
Der Carapax ist relativ flach, glatt und die Kiemenregion wirkt leicht eingefallen. Die epigastrischen und postorbitalen Kämme sind scharfkantig, die epigastrischen liegen deutlich vor den postorbitalen, wobei die Außenkanten der epigastrischen mit den Innenkanten der postorbitalen überlappen. Der vordere Seitenrand trägt hinter dem äußeren Augeneck drei Epibranchialzähne. Der erste von ihnen ist reduziert und kleiner als die beiden hinteren. Die postorbitalen Kämme reichen bis zur Basis des dritten Epibranchialzahns, verschmelzen aber nicht mit ihm.
Die Scherenbeine sind asymmetrisch. Die Finger der größeren Schere sind relativ kräftig, kürzer als die Hand und lassen beim Schluss eine kleine Lücke offen. Die Meri der Schreitbeine sind kurz vor dem Ende mit einem deutlichen rückenseitigen Zahn bewehrt. Die Naht zwischen den thorakalen Sterniten 2 und 3 ist vollständig und deutlich. Das Pleon der Männchen ist T-förmig, der sechste Somit hat keine deutliche Einziehung und nahezu gerade und parallele Seitenränder. Der Endabschnitt des ersten Gonopodiums ist nicht deutlich vom körpernahen Teil abgegrenzt. Das Endglied ist körpernah schwach verbreitert, verjüngt sich zur Spitze hin und die Spitze ist stark einwärts gebogen. Das Grundglied des zweiten Gonopodiums ist weniger als halb so lang wie das Grundglied.
Zur Gattung gehören folgende Arten: