Handball Club Hamburg

Handball Club Hamburg
Voller Name Handball Sport Verein Hamburg e. V. (Hauptverein)
HSM Handball Sport Management und Marketing GmbH (Spielbetrieb Profi-Handball)
Abkürzung(en) HCH, HSVH
Gegründet1999
Vereinsfarben blau, weiß, rot
Halle Sporthalle Hamburg
Barclays Arena
Plätze 4.144 Plätze
13.296 Plätze
Präsident Niklas Weller
Geschäftsführer Markus Rejek (Kaufmännisch)

Johannes Bitter (Sport)

Trainer Torsten Jansen
Liga Handball-Bundesliga
2025/26
Rang 10. Platz
DHB-Pokal2. Runde
Websitehamburg-handball.de
Heim
Auswärts
Größte Erfolge
NationalDeutscher Meister
2011
DHB-Pokal
2006, 2010
DHB-Supercup
2004, 2006, 2009, 2010
InternationalEuropapokal der Pokalsieger
2007
Champions League
2013

Der Handball Club Hamburg (HCH), bis 2026 Handball Sport Verein Hamburg (kurz HSV Hamburg bzw. HSVH), ist ein Handballverein aus Hamburg.

Geschichte

Der Verein wurde 1999 als HSV Handball Spiel Vereinigung Bad Schwartau-Lübeck e. V. gegründet und übernahm die Bundesligalizenz des VfL Bad Schwartau, mit dem er bis 2002 die Spielgemeinschaft SG VfL Bad Schwartau-Lübeck bildete. Im Jahr 2002 wurde diese aufgelöst und der Verein zog als Handball Sport Verein Hamburg nach Hamburg um. Die dortige Bundesligamannschaft wurde zunächst von der Omni Sport GmbH & Co. KG betrieben, an der Winfried Klimek mit 90 Prozent beteiligt war. Die Saison 2002/03 beendete das Team unter Trainer Bob Hanning als Tabellenachter. In der folgenden Saison 2003/04 belegte der HSV den fünften Rang und erreichte das Finale des DHB-Pokals.

Klimek wurde im Dezember 2004 verhaftet und im August 2005 wegen Betrug und Untreue zu fünf Jahren Haft verurteilt. Die Omni Sport GmbH & Co. KG musste daraufhin Insolvenz anmelden und wurde im Sommer 2005 durch die HSV Handball Betriebsgesellschaft mbH & Co. KG ersetzt.

Siegesfeier nach dem Europapokalsieg 2007 vor dem Hamburger Rathaus

In der Saison 2004/05 kam die Mannschaft über den neunten Platz der Abschlusstabelle nicht hinaus, wozu auch die prekäre wirtschaftliche Lage des Vereins beitrug. Mit dem neuen Trainer Martin Schwalb begann dann ab 2005 ein sportlicher Aufstieg. Nach dem Weggang von Klimek wurde Andreas Rudolph zum wichtigsten Gesellschafter. Er war mit 74,9 Prozent an der HSV Handball Betriebsgesellschaft mbH & Co. KG beteiligt und von 2005 bis 2011 sowie von 2013 bis 2014 Präsident des Vereins. Nach eigenen Angaben hat er bis Dezember 2015 50 Millionen Euro investiert. Am 8. Mai 2014 erklärte er seinen Rücktritt vom Präsidentenamt, wodurch wegen der fehlenden finanziellen Zuwendungen die sofortige Insolvenz drohte. 2006 belegte der HSV in der Liga den zehnten Platz, konnte aber den DHB-Pokal und den DHB-Supercup gewinnen und qualifizierte sich für den Europapokal der Pokalsieger. 2007 gewann der HSV den Europapokal der Pokalsieger und wurde Vizemeister hinter dem THW Kiel, außerdem erreichte man das Halbfinale des DHB-Pokals. 2008 wurde erneut das Finale des DHB-Pokals erreicht, in dem der HSV dem THW Kiel unterlag, im Halbfinale der EHF Champions League scheiterte der HSV am Sieger BM Ciudad Real. 2009 wurde der HSV Vizemeister hinter dem THW Kiel, außerdem erreichte man das Halbfinale des DHB-Pokals und der Champions League, wo man erneut gegen BM Ciudad Real ausschied. 2010 gewann der HSV durch einen Finalsieg gegen die Rhein-Neckar Löwen den DHB-Pokal und wurde Vizemeister hinter Kiel. In der Spielzeit 2010/11 gewann der HSV erstmals in seiner Geschichte die Deutsche Meisterschaft; bereits drei Spieltage vor Saisonende stand er als Meister fest.

Die Mannschaft der Saison 2011/12 mit Einlaufkindern in Halle/Westfalen

Martin Schwalb wurde nach der Saison 2010/11 Geschäftsführer und Präsident, den Trainerposten übernahm Per Carlén. Am 29. Dezember 2011 wurde die Trennung von Carlén bekanntgegeben. Übergangsweise übernahm der U23- und bisherige Co-Trainer Jens Häusler das Traineramt.

Am 16. März 2012 kehrte Martin Schwalb als Trainer auf die HSV-Bank zurück. In der Saison 2012/13 erreichte der HSV mit dem Gewinn der Champions League seinen bisher größten Erfolg. Im Finale in Köln besiegte er den FC Barcelona mit 30:29 nach Verlängerung. In der Saison 2013/14 wurde die erneute Qualifikation für die Champions League mit einem vierten Platz in der Bundesliga verpasst und am Saisonende wurde Martin Schwalb durch Christian Gaudin ersetzt.

Am 15. Mai 2014 erhielt der Verein von der Handball-Bundesliga (HBL) keine Lizenz für die Saison 2014/15 und legte gegen diesen Entscheid Beschwerde ein, die am 3. Juni 2014 von der HBL abgelehnt wurde. Am 11. Juni 2014 beschloss das Präsidium, diese Entscheidung vom Schiedsgericht prüfen zu lassen; außerdem wurde vorsorglich die Lizenz für die 3. Liga beantragt. Das Schiedsgericht gab am 25. Juni 2014 dem Einspruch der Hamburger statt und erteilte dem Verein unter Auflagen die Lizenz für die kommende Saison. Diese Bedingungen wurden fristgerecht zum 1. Juli 2014 erfüllt. Dennoch trat der Aufsichtsrat rund um den Vorsitzenden Wolfgang Fauter kurze Zeit später zurück.

Christian Gaudin wurde im Dezember 2014 nach vier Niederlagen in fünf Spielen freigestellt. Bis Saisonende übernahm Jens Häusler das Training der ersten Mannschaft und erreichte mit ihr das Finale des EHF Europa Pokals. Das Finale gegen die Füchse Berlin wurde aber mit 27:30 verloren. In der Bundesliga belegte die Mannschaft den neunten Platz, wodurch die erneute Qualifikation für den Europapokal verpasst wurde. Das Auswärtsspiel bei den eigentlich in Mannheim beheimateten Rhein-Neckar-Löwen am vierten Spieltag der Saison 2014/15 wurde im Rahmen eines Tages des Handballs am 6. September 2014 in der Commerzbank-Arena in Frankfurt am Main ausgetragen. 44.189 Zuschauer verfolgten dieses Spiel, womit ein neuer Weltrekord aufgestellt wurde. Die vorherige Bestmarke wurde im Mai 2011 aufgestellt, als 36.651 Besucher im Brøndby Stadion in Brøndby das dänische Meisterschaftsendspiel zwischen AG København und Bjerringbro-Silkeborg sahen.

Zur Saison 2015/16 übernahm Michael Biegler das Traineramt.

Nachdem die finanzielle Situation in den folgenden eineinhalb Jahren nicht verbessert werden konnte, stellte der Geschäftsführer Christian Fitzek am 16. Dezember 2015 beim Amtsgericht Hamburg einen Insolvenzantrag für die HSV Handball Betriebsgesellschaft mbH & Co. KG. Das Insolvenzverfahren wurde am 15. Januar 2016 eröffnet. Am 20. Januar 2016 entzog die Lizenzierungskommission der HBL dem Verein nachträglich die Lizenz für die Saison 2015/16. Andreas Rudolph hatte bei der Lizenzerteilung eine Verpflichtungserklärung zur Absicherung von Liquiditätslücken in Höhe von 2,5 Millionen Euro abgegeben, diese aber in einer zusätzlichen Vereinbarung eingeschränkt. Diese Vereinbarung wurde der Lizenzierungskommission vorenthalten. Eine Lizenz zur Teilnahme am Spielbetrieb der 1. und 2. Bundesliga für die Saison 2016/17 durfte der Verein aufgrund des Lizenzentzugs nicht beantragen. Am 25. Januar 2016 zog der Insolvenzverwalter die Mannschaft mit sofortiger Wirkung aus dem Spielbetrieb der Handball-Bundesliga zurück.

Durch den Rückzug aus dem Spielbetrieb endete Michael Bieglers Engagement vorzeitig im Januar 2016.

Logo 2016–2026

Die zweite Mannschaft wurde in der Saison 2015/16 Meister der Oberliga Hamburg – Schleswig-Holstein und trat in der Saison 2016/17 als erste Mannschaft in der 3. Liga Nord an. Nach der Insolvenz der Betriebsgesellschaft wurde die Mannschaft direkt vom Handball Sport Verein Hamburg e. V. betrieben. Marc Evermann wurde zum neuen Präsidenten des Vereins gewählt und Martin Schwalb zum Vizepräsidenten. In der Saison 2016/17 belegte die Mannschaft den dritten Tabellenplatz und in der Saison 2017/18 stieg sie als Tabellenerster in die 2. Bundesliga auf. Beim Heimspiel gegen den DHK Flensborg in der Barclaycard Arena am 26. Dezember 2016 konnte eine Bestmarke, die meisten 3. Liga-Zuschauer, aufgestellt werden, als 8.555 Zuschauer kamen. Dieser Rekord wurde am 26. Dezember 2017 nochmals überboten, als 9.964 Zuschauer das Drittliga-Heimspiel gegen den VfL Fredenbeck in der Barclaycard Arena verfolgten.

Zur Saison 2018/19 wurde der Spielbetrieb der ersten Mannschaft in die HSM Handball Sport Management und Marketing GmbH ausgegliedert. 2021 gelang dem Handball Sport Verein Hamburg die Rückkehr in die Bundesliga.

Nach Recherchen von Zeit online kam es im Sommer 2023 bei einem Trainingslager der Jugendmannschaften zu einem sexuellen Übergriff. Die beschuldigten Jugendlichen spielen nach Aufklärung des Vorfalls weiterhin in den jeweiligen Mannschaften, was von den Betroffenen und ihren Eltern scharf kritisiert wurde.

Für die Saison 2024/25 hatte der Verein am 17. April 2024 die Lizenz nur unter der Bedingung erteilt bekommen, eine Liquiditätslücke bis zum 3. Mai zu schließen. Die Lizenzierungskommission sah das als nicht erfüllt und verweigerte die Lizenz-Erteilung, wogegen der Klub eine Beschwerde einlegte, die vom Präsidium der HBL als unbegründet abgelehnt wurde. Dagegen klagte der HSVH beim Schiedsgericht der HBL. Auf Grund eines begangenen Formfehlers bezüglich der von der Lizenzierungskommission erteilten Bedingung wurde dem HSVH die Lizenz zugesprochen, wobei der Verein eine Sicherheitsleistung hinterlegen musste.

Zur Saison 2026/27 benannte sich der Verein in Handball Club Hamburg um und verwendet seitdem die Abkürzung HCH.

Verhältnis zum Hamburger SV

Logo 2002–2016

Mit dem Hamburger SV wurde 2002 ein Kooperationsvertrag abgeschlossen, um dessen Logo nutzen zu dürfen. Nach dem Aufstieg der ersten Mannschaft des Hamburger SV in die Oberliga Hamburg 2007 bildete diese eine Spielgemeinschaft mit dem Handball Sport Verein Hamburg und trat als SG HSV Handball an. 2008 wurde die Spielgemeinschaft auf die Jugendmannschaften des Hamburger SV ausgeweitet und 2010 übernahm der Handball Sport Verein Hamburg die Mannschaften der Spielgemeinschaft. 2016 wurde die Kooperation beendet und das Logo des Hamburger SV aus dem Logo entfernt.

Persönlichkeiten

Kader 2026/27

Nr.Nat.NamePositionGeburtstagGrößeGewichtim Verein seit Vertrag bis Letzter Verein
16Robin HaugTW01.09.19981,95 m116 kg20242030 Elverum Håndball
30DeutschlandNorwin PeinTW12.06.20031,97 m20262. Mannschaft
74DeutschlandLeon NowottnyTW04.08.20052,00 m101 kg2026THW Kiel
2DeutschlandToma GadzaRR01.07.20081,89 m20222029 RK Zagreb
5DänemarkOliver NorlykRR19.01.20001,93 m98 kg20252027Dänemark KIF Kolding
6ÖsterreichElias Kofler ein weißes C in blauem KreisRM09.08.20001,88 m87 kg202520301. VfL Potsdam
11DänemarkNicolaj JørgensenRM30.03.20001,84 m84 kg20252027Dänemark SønderjyskE Håndbold
14Mahmoud El-ShobakyRL13.06.20071,95 m20252028 Heliopolis Sporting Club
15DeutschlandDominik AxmannRM, RL30.06.19991,93 m99 kg20152027Buxtehuder SV
17NiederlandeKaj GeenenLA06.05.20031,86 m89 kg20252027VfL Lübeck-Schwartau
21DänemarkFrederik Bo AndersenRA09.12.19981,86 m90 kg20212028Dänemark GOG Håndbold
22DeutschlandNoah BeyerLA15.05.19971,78 m78 kg2026Bergischer HC
23Einar Þorsteinn ÓlafssonRL30.09.20012,00 m95 kg20252027Dänemark Fredericia HK
24Nicolai DalingRR16.09.20011,87 m20262029 Bergen Håndball
31DeutschlandLevin UnbehaunRA29.12.20041,79 m70 kg20242029Bramstedter TS
33DeutschlandMoritz SauterRM03.01.20031,84 m90 kg202420291. VfL Potsdam
42DeutschlandJan SchmidtKM17.03.20051,96 m106 kg2026TSV Bayer Dormagen
55RusslandAsat WaliullinRL01.09.19902,05 m2026vereinslos
77Alem HadžićRM15.06.20071,88 m2026 RK Eurofarm Pelister
81Martin Hernes HovdeKM17.12.20012,01 m113 kg20262030 Kolstad IL

Transfers 2026/27

Zugänge
Nation Name abgebender Verein Position
DeutschlandJan SchmidtTSV Bayer DormagenKM
Nicolai DalingBergen HåndballRR
DeutschlandNoah BeyerBergischer HCLA
DeutschlandLeon NowottnyTHW KielTW
Martin Hernes HovdeKolstad HåndballKM
DeutschlandNorwin Pein2. MannschaftTW
Alem HadžićRK Eurofarm PelisterRM
RusslandAsat Waliullinvereinslos (Oktober 2026)RL
Stand: 18. Oktober 2026
Abgänge
Nation Name aufnehmender Verein Position
DänemarkJacob LassenRhein-Neckar LöwenRR
DänemarkAndreas MagaardGOGKM
Mohamed El-TayarTVB 1898 StuttgartTW
DeutschlandNiklas WellerKarriereendeKM
DänemarkCasper Ulrich MortensenHC KopenhagenLA
DeutschlandBen LevermannVfL Fredenbeck (Zweitspielrecht)RL
Stand: 4. Juli 2026

Trainerteam

FunktionName
TrainerTorsten Jansen
Co-TrainerBlaženko Lacković
Torwart-TrainerGoran Stojanović
AthletiktrainerPhilipp Winterhoff
Daten- & Performance-Trainer Lukas Ossenkopp
TeammanagerMarkus Groß
Mannschaftsarzt Till Orla-Klatte
Mannschaftsarzt Karsten Sydow
Mannschaftsarzt Philip Catalá-Lehnen
PhysiotherapeutMatthias Bludau
PhysiotherapeutinKatrin Battige

Bekannte ehemalige Spieler

Folgende ehemalige Spieler gehörten mindestens zwei Jahre lang zum Bundesligakader:

Trainer

Der langjährige Trainer Martin Schwalb

Präsidenten

Der langjährige Vereinspräsident und Mäzen Andreas Rudolph

Halle

Die Barclays Arena
Die Alsterdorfer Sporthalle

Bis zur Insolvenz im Jahre 2016 wurde für Bundesligaheimspiele im Normalfall die Barclays Arena genutzt. Wenn diese nicht zur Verfügung stand oder weniger Zuschauer erwartet wurden, fanden die Heimspiele in der Sporthalle Hamburg (Alsterdorfer Sporthalle) statt. Einen Sonderfall stellte das Heimspiel im Europapokal der Pokalsieger im Februar 2007 gegen den HC Portovik Juschni (Ukraine) dar, das in der Lübecker Hansehalle ausgetragen wurde, da die beiden anderen Hallen belegt waren.

Seit dem Neuanfang zur Saison 2016/17 fanden die Heimspiele in der 3. Liga Nord und der 2. Bundesliga grundsätzlich in der Sporthalle Hamburg statt und nur in Ausnahmefällen in der Barclays Arena. Insbesondere fand am 2. Weihnachtstag des Jahres 2017 das Spiel gegen den VfL Fredenbeck in der Barclays Arena statt, wobei mit 9964 Besuchern ein Zuschauerrekord für ein deutsches Handball-Drittligaspiel erreicht werden konnte. Nach Vereinsangaben handelt es sich sogar um einen weltweiten Zuschauerrekord für ein Handballspiel in einer dritten Liga. Seit dem Aufstieg in die Bundesliga 2021 trägt der HSV Hamburg seine Heimspiele je nach Zuschauererwartung in einer der beiden Spielstätten aus.

Saisonbilanzen

Saisonstatistiken seit 2002
SaisonLigaPlatzToreDiff.PunkteZuschauerAnmerkung
2002/03Bundesliga8.908:913−534:346.700
2003/04Bundesliga5.952:875+7749:197.498
2004/05Bundesliga9.954:920+3433:276.1881
2005/06Bundesliga10.999:965+3434:346.459
2006/07Bundesliga2.1114:951+16358:108.015
2007/08Bundesliga3.1093:923+17054:148.693
2008/09Bundesliga2.1084:906+17852:169.831
2009/10Bundesliga2.1125:911+21461:710.392
2010/11Bundesliga1.1105:902+20362:610.690
2011/12Bundesliga4.1046:935+11151:1710.385
2012/13Bundesliga5.1035:944+9149:198.650
2013/14Bundesliga4.1082:978+10453:158.845
2014/15Bundesliga9.992:1006−1434:386.692
2015/16Bundesliga18.0:0±00:06.3582
2016/173. Liga (Staffel Nord)3.926:826+10046:143.231
2017/183. Liga (Staffel Nord)1.865:678+18750:63.597
2018/192. Bundesliga12.1031:1019+1235:413.527
2019/202. Bundesliga8.660:617+4327:213.5393
2020/212. Bundesliga1.1040:932+10856:162104
2021/22Bundesliga14.919:960−4126:423.7165
2022/23Bundesliga7.1028:1010+1836:324.352
2023/24Bundesliga9.1013:1077−6430:384.432
2024/25Bundesliga10.1060:1070−1035:334.221
2025/26 Bundesliga 10. 1065:1086 −21 31:37 4.713
  • Aufstieg
  •  Abstieg
  • 1 Wegen Lizenzverstößen wurden acht Punkte abgezogen.
    2 Die Bundesligamannschaft wurde im Januar 2016 zurückgezogen und die zuvor ausgetragenen Spiele annulliert.
    3 Saisonabbruch aufgrund der Corona-Pandemie.
    4 Aufgrund der Corona-Pandemie wurden die meisten Spiele der Saison 2020/21 unter Ausschluss der Zuschauer durchgeführt.
    5 Aufgrund der Corona-Pandemie gab es Einschränkungen bei der maximal zugelassenen Zuschauerzahl.

    Erfolge

    Weitere Inhalte in den
    Schwesterprojekten der Wikipedia:

    Commons – Medieninhalte (Kategorie)
    Wikinews – Nachrichten

    Einzelnachweise

    1. ↑ Boss der HSV-Handballer festgenommen rp-online.de, 4. Dezember 2004
    2. ↑ Fünf Jahre Haft für Ex-Handballsponsor Klimek mopo.de, 16. August 2005
    3. ↑ HSV Handball präsentiert neuen wirtschaftlichen Träger new-business.de, 7. August 2005
    4. ↑ handball-world.news: Mitgliederversammlung beim HSV: Rudolph schlägt Schwalb als Nachfolger vor, 16. Juni 2011
    5. ↑ „Unglaublich große Scheiße“ HSV-Handball-Mäzen Rudolph greift Scholz an mopo.de, 20. Dezember 2015, abgerufen am 20. Januar 2015.
    6. ↑ Beben beim HSV: Nach Rudolphs Rücktritt droht das Aus Kicker.de, 8. Mai 2014, abgerufen am 8. Mai 2014.
    7. ↑ Präsident Rudolph und Coach Schwalb hören 2011 auf. Hamburger Abendblatt – Axel Springer AG, 19. Juli 2010, abgerufen am 18. Juni 2013 (Artikeleinsicht nur mit Abonnenten-Login).
    8. ↑ Hamburg bestätigt Wechsel von Per Carlen. handball-world.com, 11. Februar 2011, abgerufen am 18. Juni 2013.
    9. ↑ Erdbeben in Hamburg: HSV trennt sich von Trainer Per Carlén. handball-world.com, 29. Dezember 2011, abgerufen am 8. Januar 2016.
    10. ↑ mak, dpa: Hamburg: Interne Lösung für die Rückrunde soll Ruhe für Trainersuche verschaffen. IG Handball e. V., 13. Januar 2012, abgerufen am 14. April 2018.
    11. ↑ Martin Schwalb kehrt bis Saisonende auf die Bank zurück. abendblatt.de, 16. März 2012, abgerufen am 25. Oktober 2017.
    12. ↑ Björn Pazen / ts: Hamburg win thrilling final. European Handball Federation, 2. Juni 2013, abgerufen am 18. Juni 2013 (englisch).
    13. ↑ handball-world.com: HSV bestätigt Gaudin-Verpflichtung und Vertragsverlängerung vom 10. Juli 2014, abgerufen am 10. Juli 2014
    14. ↑ Erik Eggers: Lizenzentzug für HSV Handball – Mäzen Andreas Rudolph: Ein Gott will Liebe. In: Der Tagesspiegel vom 15. Mai 2014
    15. ↑ handball-world.com: HBL bestätigt Lizenzentzug für HSV Hamburg vom 3. Juni 2014, abgerufen am 3. Juni 2014
    16. ↑ spiegel.de: HSV Handball zieht vor Schiedsgericht: Verzweifeltes Klammern vom 11. Juni 2014, abgerufen am 15. Juni 2014
    17. ↑ handball-world.com HSV-Lizenz: Stellungnahme der HBL zur Entscheidung des Schiedsgerichts vom 25. Juni 2014, abgerufen am 25. Juni 2014
    18. ↑ handball-world.com HSV Hamburg bleibt Handball-Bundesligist: HBL-Stellungnahme im Wortlaut vom 1. Juli 2014, abgerufen am 1. Juli 2014
    19. ↑ Die Welt: „HSV-Handballer kommen nicht zur Ruhe“ (4. Juli 2014, S. 16)
    20. ↑ handball-world.com: Christian Gaudin mit sofortiger Wirkung freigestellt vom 16. Dezember 2014, abgerufen am 16. Dezember 2014
    21. ↑ rnz.de: Handball-Weltrekord: 44.189 Zuschauer beim Löwen-Sieg über den HSV. Rhein-Neckar-Zeitung, 6. September 2014, abgerufen am 14. April 2018
    22. ↑ NDR: HSV Hamburg stellt Insolvenzantrag vom 16. Dezember 2015, abgerufen am 16. Dezember 2015
    23. ↑ Insolvenzverfahren eröffnet: HSV vor dem Aus kicker.de, 15. Januar 2015, abgerufen am 21. Januar 2015.
    24. ↑ Lizenzentzug für HSV Handball dkb-handball-bundesliga.de, 20. Januar 2015, abgerufen am 20. Januar 2015.
    25. ↑ HSV Hamburg stellt Spielbetrieb ein kicker.de, 25. Januar 2016
    26. ↑ sueddeutsche.de: Ex-HSV-Trainer Biegler leistet Entwicklungshilfe. Süddeutsche Zeitung, 27. Januar 2016, abgerufen am 27. August 2020.
    27. ↑ Präsident Evermann nimmt Arbeit beim HSV Hamburg auf abendblatt.de, 21. April 2016
    28. ↑ Zweite Liga – der HSV Hamburg ist dabei! abendblatt.de, 14. April 2018
    29. ↑ HSV-Handballer feiern Weltrekord an Weihnachten abendblatt.de, 26. Dezember 2016
    30. ↑ "Gigantisch": HSV-Handballer feiern Weltrekord mit Sieg abendblatt.de, 26. Dezember 2017
    31. ↑ Handballer wollen Liquiditätsprobleme bis Ende Juni lösen abendblatt.de, 31. Mai 2018
    32. ↑ ndr.de: HSV-Handballer machen Aufstieg in die Bundesliga perfekt (Memento vom 23. Juni 2021 im Internet Archive), abgerufen am 22. Juni 2021
    33. ↑ Anne Kunze: Sexuelle Gewalt unter Kindern: Die Eltern dachten: Wir tun unserem Kind etwas Gutes. In: Die Zeit. 30. Oktober 2024, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 30. Oktober 2024]).
    34. ↑ hamburg-handball.de, „HBL sieht Lizenz-Bedingung als nicht erfüllt – HSVH reicht Beschwerde ein“, 3. Mai 2024, abgerufen am 3. Mai 2024
    35. ↑ Neues Logo und neuer Name für HSV Hamburg. In: kicker.de. 6. August 2026, abgerufen am 8. August 2026.
    36. ↑ Neues Logo ohne Raute – Hamburger Handballer stellen neues Klubwappen vor mopo.de, 12. Mai 2016
    37. ↑ Ab 2026: HSVH sichert sich die Dienste von U21- Nationalspieler Jan Schmidt. In: hamburg-handball.de. Abgerufen am 8. August 2025.
    38. ↑ Norwegischer Torschützenkönig kommt nach Hamburg: HSVH verpflichtet Nicolai Daling von IL Bergen. In: hamburg-handball.de. 26. November 2025, abgerufen am 26. November 2025.
    39. ↑ Neuer Linksaußen für den HSV Hamburg. In: handball-world.news. 13. Februar 2026, abgerufen am 13. Februar 2026.
    40. ↑ THW-Torhüter Nowottny wechselt nach Hamburg. In: handball-world.news. 4. März 2026, abgerufen am 4. März 2026.
    41. ↑ Norwegischer Nationalspieler Martin Hovde entscheidet sich für Hamburg! In: hamburg-handball.de. 19. März 2026, abgerufen am 19. März 2026.
    42. ↑ HSV stattet Nachwuchstorhüter mit Profivertrag aus. In: handball-world.news. 27. April 2026, abgerufen am 27. April 2026.
    43. ↑ HSV Hamburg: Neuer Spielmacher aus der Champions League. In: handball-world.news. 20. Juli 2026, abgerufen am 20. Juli 2026.
    44. ↑ Überraschendes Valiullin-Comeback: Das steckt dahinter. In: handball-world.news. 18. Oktober 2026, abgerufen am 18. Oktober 2026.
    45. ↑ Jacob Lassen wechselt 2026 zu den Rhein-Neckar Löwen. In: rhein-neckar-loewen.de. 15. Juli 2025, abgerufen am 15. Juli 2025.
    46. ↑ Nutzt Klausel: Magaard verlässt Hamburg. In: handball-world.news. 21. November 2025, abgerufen am 21. November 2025.
    47. ↑ Vujovic geht: Stuttgart wechselt im Tor. In: handball-world.news. 16. Januar 2026, abgerufen am 16. Januar 2026.
    48. ↑ Weller-Entscheidung beim HSV Hamburg gefallen. In: handball-world.news. 5. Februar 2026, abgerufen am 5. Februar 2026.
    49. ↑ Wie Lindberg? Zukunft von Casper Mortensen klar. In: handball-world.news. 28. März 2026, abgerufen am 28. März 2026.
    50. ↑ Ben Levermann schließt sich im Sommer dem VfL Fredenbeck an – Doppelspielrecht vereinbart. In: handballpapst.de. 19. Februar 2026, abgerufen am 4. Juli 2026.
    51. 1 2 HSV-Handballer stellen mit 9964 Zuschauern Rekord auf. In: welt.de. 26. Dezember 2017, abgerufen am 8. April 2022.
    52. ↑ HSV-Handballer kriegen ihre Heimspielstätte zurück. In: ndr.de. 9. Juli 2021, abgerufen am 8. April 2022.