Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Angaben ohne ausreichenden Beleg könnten demnächst entfernt werden. Bitte hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.
Der Berg ist nach der Ortschaft Haddenhausen benannt, einem Stadtteil von Minden, deren Zentrum etwa drei Kilometer nordöstlich des Berges liegt. Näher am Berg direkt am Südhang liegt Volmerdingsen. 1,3 Kilometer westlich des Berges liegt Bergkirchen, die einzige Ortschaft des Kreises auf dem Gebirgskamm.
Der Haddenhauser Berg hat, wie fast alle Berge im Wiehengebirge, einen langgestreckten Kammgipfel (Egge) und ist von den westlich anschließenden Gipfeln nur durch Dören getrennt. Daher wird der Berg nur bedingt als markanter Gipfel wahrgenommen.
Im Bereich des Haddenhauser Berges ist das kammartige Wiehengebirge mit 950 Meter relativ schmal. Der Haddenhauser Berg ist im Norden bis rund 120 bis 130 Meter hinab bewaldet. Im Süden reicht der Wald zum Teil bis auf 130 Meter, teilweise reichen landwirtschaftliche Flächen aber auch bis auf 200 Meter.
Am Südhang des Berges liegt die diakonische Einrichtung Wittekindshof.
Tourismus
Der Berggipfel des Berges ist wegelos. Unweit des Gipfels verlaufen der Wittekindsweg, der E11 und der Rundwanderweg Rund um den Jordansprudel. Unweit südlich des Gipfels verläuft der Mühlensteig. 250 Meter westlich des Gipfels steht eine Schutzhütte.
↑Axel Ssymank: Neue Anforderungen im europäischen Naturschutz. Das Schutzgebietssystem NATURA 2000 und die „FFH-Richtlinie“ der EU. In: Bundesamt für Naturschutz (Hrsg.): Natur und Landschaft. Band69, Nr.9, 1994, ISSN0028-0615, S.395–406.