Hans-Georg Pott (* 1946 in Oerlinghausen) ist ein deutscher Germanist.
Hans-Georg Pott verbrachte seine Kindheit und Jugend in der Bergstadt Oerlinghausen. Sein Abitur erwarb er 1966 am Max-Planck-Gymnasium in Bielefeld. Von 1966 bis 1972 studierte er in Berlin (FU), der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz und der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf. 1974 erfolgte die Promotion, 1979 die Habilitation. Von 1983 bis 2011 war er Professor für Neuere Germanistik an der Heinrich-Heine-Universität. Von 1983 bis 1988 leitete er das Eichendorff-Institut an der Universität Düsseldorf.
Seine Forschungsschwerpunkte sind Alter, Aufklärung, Religion und Kulturgeschichte.
| Personendaten | |
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| NAME | Pott, Hans-Georg |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Germanist |
| GEBURTSDATUM | 1946 |
| GEBURTSORT | Oerlinghausen |