Hans Albers

Hans Albers, Foto: Alexander Binder, 1922
Unterschrift Hans Albers
Unterschrift Hans Albers
Geburtshaus von Hans Albers in Hamburg-St. Georg, Lange Reihe 71
Hans Albers mit der Tänzerin Jenny Steiner auf einem Foto von 1924
Hans Albers mit der Tänzerin Jenny Steiner, Foto: Alexander Binder, 1924
Gedenktafel am Haus Schöneberger Ufer 61 in Berlin-Tiergarten (mit fehlerhaftem Geburtsjahr)
Hans Albers (rechts) in seiner Paraderolle als Liliom im Berliner Hebbel-Theater, 1946
Hans-Albers-Villa in Garatshausen
Grabstätte von Hans Albers auf dem Ohlsdorfer Friedhof in Hamburg

Hans Philipp August Albers (* 22. September 1891 in Hamburg; † 24. Juli 1960 in Berg, Bayern) war ein deutscher Schauspieler und Sänger, der als „blonder Hans“ zum Volksidol wurde. Albers zählte von den 1930er- bis in die 1950er-Jahre hinein zu den größten Stars des deutschen Films und prägte in Rollen als selbstbewusster Draufgänger, Abenteurer oder Seemann sein Image.

Albers begann seine Laufbahn am Theater und trat ab den späten 1910er Jahren auch im Film auf. Aber erst mit dem Aufkommen des Tonfilms gelang ihm der große Durchbruch. Zu seinen bekanntesten Filmen gehören u. a. Der blaue Engel (1930), F.P.1 antwortet nicht (1932), Der Mann, der Sherlock Holmes war (1937), Münchhausen (1943), Große Freiheit Nr. 7 (1944) und Nachts auf den Straßen (1952). Daneben wurde er als Sänger populär; insbesondere Lieder wie Auf der Reeperbahn nachts um halb eins oder La Paloma trugen zu seinem nachhaltigen Ruhm bei.

Seine größten Erfolge fielen in die NS-Zeit, wobei der mit einer Jüdin liierte Albers weitgehend Distanz zum Nationalsozialismus zu wahren suchte.

Biografie

Hans Albers wurde als Sohn des Schlachtermeisters Philipp Albers (genannt „Schöner Wilhelm“) und dessen Frau Johanna Dorothea, geborene Rathjen, in der Langen Reihe 71 in Hamburg-St. Georg als jüngstes von sechs Kindern geboren. Er besuchte die Uhlenhorster Oberrealschule und wurde nach einem tätlichen Konflikt mit einem prügelnden Lehrer als Quartaner der Schule verwiesen. Ähnliches erlebte er in der St.-Georgs-Realschule. Mehr Anerkennung fand Albers als begeisterter Jungsportler im Schwimmklub Alster. Er begann in der Folge eine Kaufmannslehre und war in einer Frankfurter Seidenfirma tätig.

Seine Schauspielkarriere begann er am dortigen Neuen Theater, anfangs mit mäßigem Erfolg. Er hatte ohne Wissen seines Vaters mit heimlicher finanzieller Unterstützung seiner Mutter privaten Unterricht genommen. Am 24. Oktober 1912 debütierte er am Stadttheater Güstrow, wo er einen Vertrag als „Bonvivant und jugendlicher Komiker“ erhalten hatte. Seine Gage betrug zwischen 60 und 120 Mark im Monat; er musste dafür auch bei Bühnenumbauten mithelfen.

Albers wurde im Ersten Weltkrieg 1915 zum Heer eingezogen und an der Westfront als Soldat des Reserveinfanterieregiments 31 schwer verwundet. In einem Wiesbadener Krankenhaus gelang es, sein zerschossenes Bein wiederherzustellen. Gegen eine drohende Amputation hatte er sich – nach eigenen Worten – vehement gewehrt. Nach seiner Entlassung trat er am dortigen Residenztheater in Possen, Lustspielen und Operetten auf.

Nach dem Ersten Weltkrieg

Ab 1917 lebte Albers in Berlin. Nach dem Ersten Weltkrieg spielte er an verschiedenen Berliner Theatern und an der Komischen Oper vor allem in Operetten und Lustspielen. Ab Mitte der 1920er Jahre etablierte er sich mit Gesang und Akrobatik als Hauptdarsteller in Revuen unter anderem von Rudolf Nelson. Sein erster großer Sprechtheater-Erfolg war 1928 die Rolle des Kellners Gustav Tunichtgut im Stück Die Verbrecher von Ferdinand Bruckner. Der jüdische Schauspieler Eugen Burg war sein Lehrer und Förderer.

Im Jahr 1920 lernte Albers, der damals noch mit Claire Dux verheiratet war, seine zukünftige Lebensgefährtin, die Schauspielerin Hansi Burg (1898–1975), kennen, die Tochter seines Mentors Eugen Burg. Hansi Burg und Albers wohnten um 1925 zunächst unter verschiedenen Adressen im Berliner Bezirk Charlottenburg. Später lebten sie zusammen und mieteten die Villa Oeding am Wannsee als Wochenenddomizil.

Nach über hundert Stummfilmrollen spielte Albers 1929 in einem der ersten deutschen Tonfilme, Die Nacht gehört uns und kurz darauf an der Seite von Marlene Dietrich in Der blaue Engel. Die Rolle des Artisten Mazeppa in diesem Film war seine einzige Nebenrolle nach Einführung des Tonfilms. Hauptdarsteller Emil Jannings, später Aufsichtsratsvorsitzender des Tobis-Tonbild-Syndikats, hatte allerdings dafür gesorgt, dass entscheidende Szenen mit Albers aus der fertigen Fassung herausgeschnitten wurden.

1930 drehte er unter der Regie des späteren Präsidenten der Reichsfilmkammer Carl Froelich die Komödie Hans in allen Gassen. In den letzten Jahren der Weimarer Republik war Hans Albers neben sehr erfolgreichen Filmen wie Bomben auf Monte Carlo (1931) oder F.P.1 antwortet nicht (1932) erneut in großen Theaterrollen zu sehen, wie z. B. zusammen mit Fritz Kortner in Rivalen oder in Ferenc Molnárs Liliom. Letzteres wurde seit seiner ersten Darstellung am 7. Januar 1931 an der Volksbühne Berlin zu seiner Paraderolle, die er bis zur Absetzung des Stücks durch das NS-Regime (weil Molnár Jude war) und dann wieder nach dem Zweiten Weltkrieg spielte; hier sang er das Rummelplatz-Ausruferlied Komm auf die Schaukel, Luise.

Zeit des Nationalsozialismus

Nach der Machtübernahme durch die NSDAP drängte man Albers zur Trennung von seiner Lebensgefährtin Hansi Burg, die aus einer prominenten jüdischen Künstlerfamilie stammte. Nach einiger Zeit gab Albers diesem Drängen nach und in einem Schreiben vom 15. Oktober 1935 an Joseph Goebbels offiziell die Trennung von Hansi Burg bekannt. Burg und Albers lebten jedoch weiterhin zusammen am Starnberger See in Albers’ Villa in Garatshausen, die er 1935 käuflich erwarb.

Albers drehte weiterhin erfolgreich Filme, wenngleich er bis 1945 nicht mehr ans Theater ging, um sich dem Einfluss der Nationalsozialisten zu entziehen. Für Hansi Burg wurde Deutschland indes zu gefährlich. Sie emigrierte 1939 über die Schweiz nach England und kehrte erst 1946 nach Garatshausen zurück.

Aus dem Jahr 1937 stammte die UFA-Kriminalkomödie Der Mann, der Sherlock Holmes war, in der Albers neben Heinz Rühmann eine der Hauptrollen spielte. Das Duett der beiden mit dem Titel Jawoll, meine Herr’n … wurde zum Kassenschlager. Im Jahr des Kriegsbeginns 1939 wurde das Projekt Wasser für Canitoga fertiggestellt: ein immens teurer Abenteuerfilm, dem mit dem Lied Goodbye Johnny wiederum ein echter Gassenhauer entsprang. 1943 hatte der zum 25-jährigen Jubiläum der UFA mit großem Aufwand produzierte Farbfilm Münchhausen einen außergewöhnlichen Publikumserfolg.

Zu den Nationalsozialisten hatte Hans Albers einerseits ein sehr distanziertes Verhältnis: Er spottete gegenüber Kollegen über das Regime, zeigte sich nie an der Seite hochrangiger NSDAP-Funktionäre und verzichtete auf die Entgegennahme eines Schauspielpreises aus der Hand von Joseph Goebbels. Überliefert ist, dass er mit Bezeichnungen spottete wie Doktor Göhbels oder betont der Herr Hitler. Dennoch war er bei Goebbels als Publikumsmagnet sehr geschätzt, konnte daher sehr hohe Gagen fordern und erhalten und wurde auf dessen Gottbegnadeten-Liste geführt.

Propagandafilme unter Mitwirkung von Hans Albers waren Flüchtlinge (1933) und Henker, Frauen und Soldaten (1935) sowie der von ihm mitproduzierte, im März 1941 uraufgeführte Film Carl Peters über den gleichnamigen Afrikakolonialisten. 1943 drehte er gemeinsam mit Ilse Werner unter der Regie Helmut Käutners den Farbfilm Große Freiheit Nr. 7. Die Dreharbeiten mussten wegen der Bombenangriffe auf Potsdam (Babelsberg) und Berlin, wo die Dreharbeiten begonnen hatten, in Prag fortgesetzt werden. Der Film wurde jedoch wegen seiner düsteren Stimmung – abgesehen von seiner Ur- und weiteren Aufführungen in Prag – erst nach Kriegsende öffentlich vorgeführt. Die Uraufführung im September 1945 in Berlin war die erste Filmpremiere nach dem Zweiten Weltkrieg.

Kurz vor Kriegsende begannen die Dreharbeiten zu Shiva und die Galgenblume, einem Kriminalfilm in Farbe, der nicht mehr fertiggestellt werden konnte. Unter der Regie Hans Steinhoffs wurde in Prag gedreht. Aufstände und das Heranrücken der Roten Armee führten zum Abbruch der Dreharbeiten und zur Flucht von Stab und Schauspielern in Richtung Westen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg

Im Jahr 1946 kehrte Hansi Burg zu Albers in die Villa in Garatshausen zurück. Albers trennte sich daraufhin von seiner zwischenzeitlichen Freundin und lebte bis zu seinem Tod 1960 noch weitere 15 Jahre mit Hansi Burg in Garatshausen. Die Beziehung zu Hansi Burg wurde 2021 in dem Dokudrama Die Liebe des Hans Albers thematisiert.

Albers’ erste Produktion nach Kriegsende war der 1947 gedrehte und in Berlin spielende Film … und über uns der Himmel, der ihn als Kriegsheimkehrer zeigt. Nach dem Zweiten Weltkrieg konnte Albers seine Filmkarriere fortsetzen, unter anderem in dem sehr erfolgreichen Streifen Auf der Reeperbahn nachts um halb eins mit Heinz Rühmann. Ein Höhepunkt seines Filmschaffens in den 1950er Jahren war die 1956 gedrehte Literaturverfilmung Vor Sonnenuntergang nach Gerhart Hauptmann mit Annemarie Düringer und Claus Biederstaedt an seiner Seite. Es folgten Filme wie Der tolle Bomberg oder Das Herz von St. Pauli.

Auch mit seinen Liedern hatte er großen Erfolg. In ihnen stellte er sich schon seit 1932 als Haudegen (Flieger, grüß mir die Sonne), als Seemann (Der Wind und das Meer) und als Kavalier (Komm auf die Schaukel, Luise) dar. Um 1950 schrieb der Schweizer Komponist Artur Beul acht Lieder für Albers, darunter Sag wie heißt du, süße Kleine, Kleine Nordseeschwalbe und Nic ist braun wie eine Kaffeebohne. Sie hatten sich durch Beuls Ehefrau Lale Andersen kennengelernt. Ein großes Problem in den 1950er Jahren war seine Alkoholkrankheit, die er aber stets zu verschleiern wusste.

1957 spielte er im Staatstheater am Gärtnerplatz in München den alten Karl Knie in der Musicalversion des Seiltänzerstücks Katharina Knie von Carl Zuckmayer. Mit dieser Rolle verabschiedete er sich auch 1960 von der Bühne. 1958, zwei Jahre vor seinem Tod, war Hans Albers noch in drei Filmen zu sehen: Der Greifer (ein Kriminalfilm), Der Mann im Strom (eine Literaturverfilmung nach Siegfried Lenz) und 13 kleine Esel und der Sonnenhof. Sein letzter Film Kein Engel ist so rein kam 1960 in die Kinos. Er schließt mit dem von Hans Albers gesprochenen Satz: „Das ist das Ende“.

Tod

Im Februar 1960 stürzte Hans Albers während der Wiener Aufführung des Musicals Katharina Knie auf der Bühne und zog sich schwere innere Verletzungen zu. Er starb fünf Monate später am 24. Juli 1960 im Alter von 68 Jahren in einem Sanatorium im Ortsteil Kempfenhausen der Gemeinde Berg am Starnberger See. Die Urne mit seiner Asche wurde in seiner Geburtsstadt Hamburg auf dem Friedhof Ohlsdorf beigesetzt.

Audio

Auszeichnungen und Film

Filmografie

Schallplattenaufnahmen

Der Greifer (1958), Filmplakat von Helmuth Ellgaard
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben
Unser Hans Albers
 DE215.07.1962(16 Mt.)

Fast alle von Albers eingespielten Schlager entstammen den Soundtracks seiner Filme; insbesondere die Musik zu Große Freiheit Nr. 7 (1944), Wasser für Canitoga (1939) und F.P.1 antwortet nicht (1932) verhalf ihm zu Popularität als Sänger. Albers’ größter musikalischer Erfolg war seine für Große Freiheit Nr. 7 aufgenommene, mit einem deutschsprachigen Text von Helmut Käutner versehene Version des alten südamerikanischen Liedes La Paloma. Die meisten Lieder aus den Jahren 1950 und 1951 stammen vom Schweizer Komponisten Artur Beul, damals der Ehemann der Sängerin Lale Andersen.

1932

1933

1934

1936

1937

1939

Hans-Albers-Wandbild in St. Pauli, Hein-Hoyer-Str. 36/38, 2015

1944

1947

1950

1951

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1953

1954

1956

1957

1958

1959

Anmerkungen

  1. ↑ Siehe hierzu auch Shiva und die Galgenblume (Dokumentarfilm).

Literatur

Commons: Hans Albers – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. ↑ Hans Albers (1891–1960). (Memento vom 21. Oktober 2017 im Internet Archive) In: der-blonde-hans.de. Abgerufen am 13. Januar 2024.
  2. ↑ Jenny Bauer: Hans Albers, Lange Reihe 71. In: In diesen Häusern wohnte einst die Prominenz (Hamburger Abendblatt, 16. Januar 2012), unter Hinweis auf: Christiane Kruse: Wer lebte wo in Hamburg. Stürtz-Verlag, Würzburg 2011, ISBN 978-3-8003-1996-1.
  3. ↑ Karl Lotz: So'n Windhund, Deutschlandfunk, 24. Oktober 2012.
  4. ↑ Historisches. (Memento vom 19. Oktober 2016 im Internet Archive) In: Ernst-Barlach-Theater, abgerufen am 30. Oktober 2016
  5. ↑ Über Hans Albers, als jugendlicher Liebhaber am Güstrower Theater. In: stadtgeschichte-guestrow.de, abgerufen am 9. Februar 2017
  6. ↑ Albers Hans (Hamburg). In: Deutsche Verlustlisten (Preuß. 395) via genealogy.net. 3. Dezember 1915, S. 10528, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 21. Februar 2013.
  7. ↑ Matthias Wegner: Hans Albers (= Hamburger Köpfe.) Ellert & Richter, Hamburg 2005, ISBN 3-8319-0224-0. S. 20.
  8. ↑ Gunther Jahn (bearb.): Die Bauwerke und Kunstdenkmäler von Berlin. Stadt und Bezirk Spandau. Gebr. Mann, Berlin 1971. ISBN 978-3-78614-076-4. S. 281
  9. ↑ Michael Schaudig (Hrsg.): Positionen deutscher Filmgeschichte. 100 Jahre Kinematographie. Strukturen, Diskurse, Kontexte (= Diskurs Film. Münchner Beiträge zur Filmphilologie. Band 8). Diskurs-Film-Verlag Schaudig & Ledig, München 1996, ISBN 3-926372-07-9, S. 119–154.
  10. ↑ Michaela Krützen: Hans Albers. Eine deutsche Karriere. Beltz; Quadriga, Weinheim; Berlin 1996. ISBN 978-3-88679-252-8. S. 158 f., 286, 317
  11. ↑ Evelyn Steinthaler: Mag's im Himmel sein, mag's beim Teufel sein, Stars und die Liebe unter dem Hakenkreuz, Kremayr & Scheriau, Wien, 2018. ISBN 978-3-21801-144-0
  12. ↑ Ernst Klee: Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 16.
  13. ↑ Beul-Songs für Hans Albers. In: Website Artur Beul, 19. September 2010
  14. ↑ Manfred Wirth: Hans Albers - Biografie. In: Hans Albers Fanseite. Hrsg. Manfred Wirth, 19. Februar 2021, abgerufen am 19. Juli 2021.
  15. ↑ Vanessa Loewel: Draufgänger und Melancholiker. Vor 50 Jahren starb der Schauspieler und Sänger Hans Albers. In: Deutschlandfunk, Sendung Historisches Kalenderblatt. 24. Juli 2010, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 6. Februar 2013.
  16. ↑ Das Grab von Hans Albers. In: knerger.de
  17. ↑ Uwe Bahnsen, Kerstin von Stürmer: Trümmer Träume Tor zur Welt. Die Geschichte Hamburgs von 1945 bis heute. Sutton Verlag, Erfurt 2012, ISBN 978-3-95400-050-0, S. 101.
  18. ↑ Carola Grosse-Wilde: Die Liebe des Hans Albers. Jüdische Allgemeine, 6. Januar 2021, abgerufen am 27. Mai 2022.
  19. ↑ Chartquellen: DE
Personendaten
NAME Albers, Hans
ALTERNATIVNAMEN Albers, Hans Philipp August (vollständiger Name)
KURZBESCHREIBUNG deutscher Schauspieler und Sänger
GEBURTSDATUM 22. September 1891
GEBURTSORT Hamburg, Deutschland
STERBEDATUM 24. Juli 1960
STERBEORT Berg, Bayern