Hans Starcke

Hans Starcke, Schmetterlings Ende, um 1900

Karl Albert Hans Starcke (* 15. Juni 1875 in Jena; † 18. Dezember 1943 ebenda) war ein deutscher Künstler und Dichter. Er arbeitete unter dem Pseudonym Hans Huckebein (nach der 1867 erstmals erschienenen Bildergeschichte Hans Huckebein, der Unglücksrabe von Wilhelm Busch).

Leben

Karl Albert Hans Starcke entstammte einer angesehenen Kaufmannsfamilie und hatte sechs Geschwister. Seine Ausbildung absolvierte er vermutlich an der Kunstschule in Weimar. Danach soll er längere Zeit in Kaufbeuren gelebt haben, wie auch in Allstedt, wo sein Bruder Paul Starcke in einer Apotheke tätig war. Seit dem Jahre 1906 wurde er im Adressbuch Jenas als Kunstmaler aufgeführt. Dabei war sein Schaffensfeld vielseitig, wie Künstler, Maler und Graphiker, aber auch Heimatdichter. Seine ersten Gedichte wurden 1911 in der Jenaischen Zeitung (Verlag Neuenhahn) unter seinem Pseudonym Hans Huckebein veröffentlicht. Im Alter von 52 Jahren heiratete er die 19 Jahre jüngere Marie Kittel. Starcke starb 1943 in Jena.

Werke

Literatur

Commons: Hans Starcke – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Personendaten
NAME Starcke, Hans
ALTERNATIVNAMEN Starcke, Karl Albert Hans; Huckebein, Hans (Pseudonym)
KURZBESCHREIBUNG deutscher Künstler und Dichter
GEBURTSDATUM 15. Juni 1875
GEBURTSORT Jena
STERBEDATUM 18. Dezember 1943
STERBEORT Jena