Harnsalz

Harnsalz (auch Urinsalz) bezeichnet keine einheitlich definierte chemische Verbindung, sondern wurde zumeist früher in unterschiedlichen wissenschaftlichen Zusammenhängen für verschiedene Substanzen und Substanzgemische verwendet.

Einzelnachweise

  1. 1 2 Martin Heinrich Klaproth, Friedrich Wolff: Chemisches Wörterbuch: E - J. Voss, 1807, S. 616 ff. (google.de).
  2. ↑ Ernst Friedrich Anthon: Handwörterbuch der chemisch-pharmazeutischen und pharmakognostischen Nomenklaturen: oder Uebersicht aller lateinischen, deutschen und französischen Benennungen der chemisch-pharmazeutischen Präparate, so wie der im Handel vorkommenden rohen Arzneistoffe, für Aerzte, Apotheker und Droguisten. Schrag, 1833, S. 303 (google.de).
  3. ↑ Andreas Sigismund Marggraf: Einige neue Methoden, den Phosphor im festen Zustande sowohl leichter als bisher aus dem Urin darzustellen als auch denselben bequem und rein aus brennbarer Materie (Phlogiston) und einem eigentümlichen, aus dem Urin abzuscheidenden Salze zu gewinnen. W. Engelmann, 1913 (google.de).
  4. ↑ Heinrich August Pierer: Pierer’s Universal-Lexikon der Vergangenheit und Gegenwart oder neuestes encyclopädisches Wörterbuch der Wissenschaften, Künste und Gewerbe: Hannover - Johannek. Pierer, 1859, S. 53 (google.de).
  5. ↑ Natur- und Kunstlexicon. 1824, S. 259 (google.de).
  6. 1 2 Johann Carl Nestler, Franz Diebl: Mittheilungen über zweckmäßigste Wahl, Bereitung und Verwendung des Düngers. Rohrer, 1835, S. 78 (google.de).
  7. ↑ Friedrich Henke, Otto Lubarsch, Robert Rössle: Handbuch der speziellen pathologischen Anatomie und Histologie. Springer, 1937, S. 316 (google.de).
  8. ↑ G. Axhausen, E. Bergmann, L. Haslhofer, F.J. Lang, A. Lauche, W. Putschar und M.B. Schmidt: Knochen und Gelenke. Springer-Verlag, 2013, ISBN 978-3-7091-5998-9, S. 316 (google.de).