
Das Hellergut auf dem namensgebenden Heller nördlich des Dresdner Stadtzentrums war ein einzeln stehendes bäuerliches Anwesen. Es schloss sich östlich, auf der gegenüber liegenden Seite der Landstraße nach Rähnitz, an das Areal der ehemaligen Hellerschänke an und befand sich am hier abzweigenden Augustusweg. Das Fachwerkgehöft war der Rest einer alten Kaserne oberhalb des Hellerexerzierplatzes, eines ehemaligen militärisches Übungsgeländes „über Hechts und Hübels Weinbergen“. Zusammen mit der Hellerschänke wurde es 1897 nach Dresden eingemeindet.
Heute befindet sich auf dem Areal das Firmengelände einen Baumaschinenhändlers.

Koordinaten: 51° 6′ 19″ N, 13° 44′ 17,4″ O