Hermann Keimel

Hermann Keimel, Selbstporträt 1932

Hermann Keimel (* 24. Februar 1889 in München; † 15. Oktober 1948 ebenda) war ein deutscher Maler, Graphiker und Gebrauchsgraphiker.

Leben

Er absolvierte ein Studium an der Akademie der Bildenden Künste München u. a. bei Julius Diez und Angelo Jank. Keimel war danach Lehrer an der Meisterschule für das Deutsche Malerhandwerk in München. Er war Zeichner bei der Zeitschrift Jugend. Keimel war Mitglied der Münchner Malergemeinschaft „Die Zwölf“ und der „Neuen Vereinigung Münchener Plakatkünstler“. Als solcher war er auch auf der 1931 durchgeführten Ausstellung Münchener Plakatkunst vertreten. Er gestaltete und entwarf zahlreiche Plakate für Veranstaltungen und politische Parteien. 1932 nahm er an den Kunstwettbewerben der Olympischen Spiele in Los Angeles teil.

Werke (Auswahl)

Keimel schuf Plakate für:

Literatur

Einzelnachweise

  1. ↑ Ausstellungen | Hermann Keimel, 1931 (Memento vom 5. Oktober 2013 im Internet Archive), auf dhm.de
  2. ↑ Für Recht und Freiheit Bayerische Volkspartei. Abgerufen am 9. Juli 2022.
  3. ↑ Hermann Keimel in der Datenbank von Sports-Reference.com (englisch; archiviert vom Original)
  4. ↑ Wahlplakat der Bayerischen Volkspartei (Memento vom 10. Mai 2021 im Internet Archive)
Commons: Hermann Keimel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Personendaten
NAME Keimel, Hermann
KURZBESCHREIBUNG deutscher Maler, Graphiker und Gebrauchsgraphiker
GEBURTSDATUM 24. Februar 1889
GEBURTSORT München
STERBEDATUM 15. Oktober 1948
STERBEORT München