Sie ist seit dem 19. Jahrhundert einer der bedeutendsten archäologischen Fundplätze des Jungpaläolithikums in Mitteleuropa. Seit der Zeit ist außerdem der zusammengeschriebene Name Hohlefels belegt, neuerdings auch getrennt und ohne Deklination des Adjektivs als Hohle Fels (vgl. Absatz Namensgeschichte).
Die Höhle besteht aus einem 30 Meter langen Gang und der darauffolgenden Halle, aus der zu beiden Seiten ein jeweils etwas über 20m langer Gang auszweigt. Die Höhlenhalle ist mit bis zu 30m Höhe, 500m² Grundfläche und einem Rauminhalt von 6000m³ eine der größten der Schwäbischen Alb. Aufgrund der charakteristischen Form wird der Hohle Fels als Backofenhöhle bezeichnet. Der Eingang liegt 534mü.NHN in einem Schwammstotzen des Weißen Jura, am rechten Hangfuß des heutigen Achtals.
Der „Hohlefels“ (unten rechts), spätes 19. Jahrhundert
1830 stieß der Töpfer Karl Friedrich Rixinger in der Höhle beim Graben nach Lehm und Tonerde auf Knochen von Höhlenbären, die er ohne Fundortangabe dem Ulmer Kreisforstrat Friedrich von Mandelsloh, einem passionierten Sammler von paläontologischen Fundstücken der Alb, verkaufte.
1844 verwertete Georg Reichenbach, Baumwollfabrikant in Urspring, Fledermausguano und andere Ablagerungen aus der Höhle in größerem Umfang als Dünger. Ohne Kenntnis davon ließ Oscar Fraas vom Königlichen Naturalienkabinett 1870 den Höhlenlehm untersuchen. Infolge des hohen Gehalts an verwittertem organischen Material (Guano, Knochen) stellte er einen Phosphatanteil von rund 19 Prozent fest. „Dies ist soviel, daß das Material wohl von Düngerfabriken verwendet werden kann.“
Eine Grabung von Oscar Fraas und Pfarrer Josef Hartmann erbrachte 1870/71 Reste von Höhlenbär, Ren, Mammut und Wildpferd. Der Anthropologische Verein führte 1872 zusammen mit dem Gründer der Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte, Rudolf Virchow, am Rande einer Tagung eine Begehung der Höhle durch. Im Vorfeld der Tagung wurde die Höhle mit einem Gittertor versperrt und mit Holztreppen und -stegen begehbar gemacht. Die Tagungsteilnehmer durften sich aus den Funden der Grabung von 1870/1871 Souvenire mitnehmen. Die restlichen Funde, ein ganzer Eisenbahnwaggon voll, wurden ins Königliche Naturalienkabinett nach Stuttgart gebracht.
Später ordnete der Tübinger Prähistoriker Robert Rudolf Schmidt die bei der Grabung von Oscar Fraas gefundenen Werkzeuge dem Aurignacien und Magdalénien (jüngere Altsteinzeit) zu. Im Jahre 1906 untersuchte Schmidt die Höhle nochmals, jedoch ohne auf archäologische Schichten zu treffen.
Seit 1997 werden die jährlichen Grabungen von Nicholas Conard (Universität Tübingen) geleitet. Bis 2016 waren aus der Höhle mehr als 80.000 Steinartefakte und fast 300 Schmuckobjekte geborgen worden.
Archäologische Funde
HaupthalleAb 1977 grub Joachim Hahn systematisch in der Höhle, brachte viele Funde zu Tage und dokumentierte seine Forschungsarbeit
Mittelpaläolithikum
Im Jahr 2020 wurde im mittelpaläolithischen archäologischen Horizont X eine bifaziell bearbeitete Blattspitze aus lokalem Jurahornstein geborgen. Der Fundhorizont liegt etwa 1,2 Meter unterhalb der Basis der Aurignacien-Schichten und ist mehr als 60.000 Jahre alt. Eine Gebrauchsspurenanalyse ergab, dass die Blattspitze am weniger spitzen Ende geschäftet und als Jagdwaffe verwendet worden war. Die festgestellten Beschädigungen sprechen am ehesten für die Verwendung als Spitze einer Stoßlanze; die genaue Art der Waffenführung lässt sich jedoch nicht sicher bestimmen.
Aurignacien
Die jungpaläolithische Kleinkunst aus dem Aurignacien der Schwäbischen Alb gehört zu den ältesten bekannten figürlichen Kunstwerken und zu den frühesten Belegen mobiler Kunst. Ältere gegenständliche Darstellungen sind inzwischen unter anderem durch mindestens 51.200 Jahre alte Höhlenmalereien auf Sulawesi belegt. Neben dem Hohle Fels stammen aurignacienzeitliche Elfenbeinfigurinen aus dem nahegelegenen Geißenklösterle sowie aus der Vogelherdhöhle und dem Hohlenstein im Lonetal. Zu den Funden aus dem Hohle Fels gehören Kunstwerke und Musikinstrumente ebenso wie aufwendig bearbeitete Geräte aus Mammutelfenbein.
1999 wurde der Kopf einer Tierfigurine aus Mammutelfenbein geborgen, der zunächst als Pferdekopf gedeutet wurde. Ein 2022 gefundenes und anpassendes Körperfragment führte zu einer Neubewertung; heute werden vor allem eine Darstellung eines Höhlenbären oder eines Höhlenlöwen diskutiert, ohne dass eine sichere Bestimmung möglich ist.
2001 und 2002 wurden zwei zusammenpassende Fragmente einer 4,7 Zentimeter langen Vogelfigurine aus Mammutelfenbein gefunden. Die langgestreckte Form und die Körperhaltung werden als Darstellung eines Wasservogels interpretiert.
2002 eine 2,5cm große menschliche Gestalt aus Elfenbein. Diese trägt möglicherweise einen Felidenkopf, daher die Bezeichnung „Löwenmenschle“ (in Anlehnung an den Löwenmensch vom Hohlensteinstadel);
2008 in der Schicht V (älteres Aurignacien) die 6cm große „Venus vom Hohlefels“ mit einem Mindestalter von 32.000BP (entspricht mindestens 35.000 calBC), neben der Venus vom Galgenberg die bisher älteste geborgene Venusfigurine der Menschheit.
2008 wurde in der Schicht Va die Gänsegeierflöte vom Hohlefels, eine fast vollständige Flöte aus der Speiche eines Gänsegeiers, gefunden. Die Knochenflöte ist auf einer Länge von 21,8cm erhalten und hat einen Durchmesser von etwa 0,8cm. Die Aurignacien-Schicht Va ist auf mindestens 35.000calBC zu datieren. Zwei weitere Flötenbruchstücke (Flöte 2 und 3) sind aus Mammutelfenbein, wahrscheinlich in derselben Technik wie Flöte 3 vom Geißenklösterle, hergestellt worden.
2014 wurden zwei aneinanderpassende Bruchstücke aus Mammutelfenbein gefunden, die zu einem verzierten figürlichen Fragment zusammengesetzt werden konnten. Aufgrund formaler Ähnlichkeiten mit der Venus vom Hohle Fels deuteten die Ausgräber das Fragment als möglichen Teil einer zweiten Frauenfigurine.
2017 wurden 40 neu geborgene, perlenförmige Schmuckobjekte aus Mammutelfenbein vorgestellt. Die Funde umfassen unterschiedliche Stadien der Herstellung und Nutzung, darunter Rohlinge, unfertige Stücke und getragene Perlen. Unter den Funden befinden sich mehrfach durchlochte Perlenformen, die bislang nur aus dem Hohle Fels bekannt sind.
Lochstab aus Mammutelfenbein
2023 wurde in den unteren Aurignacien-Schichten der Körper einer 5,9 Zentimeter langen Figurine aus Mammutelfenbein geborgen, die als Darstellung eines Fischotters gedeutet und 2024 als „Fund des Jahres“ vorgestellt wurde. Der Kopf der Figur ist nicht erhalten.
2024 wurde ein vierfach durchbohrter Lochstab aus Mammut-Elfenbein wissenschaftlich beschrieben, von dem bereits im August 2015 insgesamt 15 zusammengehörige Fragmente entdeckt worden waren. Die Rekonstruktion des 20,4cm langen, 3,6cm breiten und 1,5cm dicken Stabs sowie Experimente zu seiner Nutzung ergaben, – gestützt durch Anhaftungen von Pflanzenfasern und feine Riffelungen an seiner Oberfläche – dass es sich vermutlich um ein Werkzeug zum Verdrillen von Fasern zu einem Seil handelt.
Im Juli 2024 wurde ein 24,7 Zentimeter langes und 168 Gramm schweres Gerät aus Mammutelfenbein geborgen und 2025 der Öffentlichkeit vorgestellt. Es handelt sich um ein ursprünglich andersartiges Werkzeug unbekannter Funktion, das später zu einem Meißel umgearbeitet worden war. Das etwa 39.000 Jahre alte Stück ist das bislang größte rundum formbearbeitete Elfenbeingerät aus dem Hohle Fels.
2025 wurden in den unteren Aurignacien-Schichten zwei etwa 40.000 Jahre alte Vogelfiguren aus Mammutelfenbein geborgen und 2026 vorgestellt. Eine Figur zeigt einen ruhenden, möglicherweise brütenden Vogel. Die zweite Figur zeigt einen Vogel mit ausgebreiteten Flügeln; der linke Flügel ist abgebrochen. Parallele Ritzlinien stellen das Federkleid dar. Mit einer Länge von etwa zwei Zentimetern gilt sie als das kleinste bislang bekannte Eiszeitkunstwerk der UNESCO-Welterberegion.
Neben der neu zusammengesetzten Tierfigurine, dem Wasservogel und der Venusfigur werden in der Dauerausstellung des Urgeschichtlichen Museums Blaubeuren auch die Flötenfunde aus dem Hohle Fels und dem Geißenklösterle gezeigt.
Der Hohle Fels war während der Würmeiszeit zeitweise Winterquartier für Höhlenbären. In Fundschichten des Gravettiens konnte der bislang einzige direkte Beweis der Jagd auf diese Tiere erbracht werden: Eine Projektilspitze aus Feuerstein wurde im Brustwirbel eines Höhlenbären steckend gefunden. Der Höhlenbär wurde vermutlich während seines Winterschlafs in der Höhle erlegt. An anderen Höhlenbärenknochen aus den untersuchten Sedimenten wiesen Archäologen charakteristische Schnittspuren nach, die alle Stadien der Zerlegung der Tierkörper dokumentieren.
Im Jahre 2004 wurden in einer gravettienzeitlichen Schicht 14 zusammengehörige Bruchstücke eines phalliformen Geräts aus anthrazitfarbenem Siltstein geborgen. Das zusammengesetzte Objekt ist 19,2 Zentimeter lang und weist Narbenfelder sowie Schlag- und Kratzspuren auf, aufgrund deren es zugleich als Retuscheur beziehungsweise Schlaggerät angesprochen wird. Bekannt wurde der Fund als „Phallus von Schelklingen“.
2018 wurde in der gravettienzeitlichen Schicht IIb ein als Schlag- und Reibestein verwendetes Geröll gefunden und 2019 der Öffentlichkeit vorgestellt. Auf einer facettierten Fläche erhaltene Schleifspuren und rotes Pigmentpulver zeigen, dass mit dem Stein Ocker zu Farbpulver zerrieben wurde. Kerben und Schlagmarken belegen außerdem seine Verwendung als Schlagstein. Der Fund ist insbesondere für die Rekonstruktion der Herstellung und Verwendung mineralischer Farben im Jungpaläolithikum von Bedeutung.
Magdalénien
Auch in jüngeren Fundschichten traten verzierte Objekte aus dem Genre der jungpaläolithischen Kleinkunst zutage. Ein besonders gut erhaltenes Kalksteinfragment mit roter Punktbemalung wurde im Jahre 1998 gefunden. Es stammt aus der Schicht GH 1k und damit aus dem oberen Magdalénien. Das Stück ist 7,6cm groß und weist auf der gewölbten Oberseite zwei Doppelreihen von aufgemalten roten Punkten auf, die nach Aussage der Autoren aus Ocker (also einem Farbstoff auf Limonit-Basis) bestehen. Bei den Ausgrabungen im Sommer 2009 wurden vier weitere bemalte Steine gefunden, davon einer mit zwei vollständigen Doppelpunktreihen und einer fragmentarisch erhaltenen Punktreihe (Schicht AH Ia), ein anderer Stein (Schicht AH I) wies verschwommene rote Flecken auf. Zusätzlich wurden in den oberen Magdalénien-Schichten auch Farbstücke gefunden: in Schicht AH Ic ein Stück Hämatit, in Schicht AH Ib ein Stück Rötel. Das lässt darauf schließen, dass es sich bei sämtlichen roten Farbaufträgen um Rötel bzw. Hämatit handelt, die als Minerale in Karstspalten der Alb natürlich vorkommen.
Die bemalten Objekte aus dem Hohlen Fels wurden von November 2011 bis Februar 2012 im Museum der Universität Tübingen in einer Ausstellung mit dem Titel „Bemalte Steine – das Ende der Eiszeitkunst auf der Schwäbischen Alb“ gezeigt. Gleich alte Funde mit nahezu identischer Punktbemalung gibt es in Süddeutschland aus der Oberen Klausenhöhle im Altmühltal und aus der „Kleinen Scheuer“, der mittleren Halbhöhle des Hohlensteins. Weit ältere Farbaufträge gibt es auf Steinen vom nahe gelegenen Geißenklösterle, zum Beispiel einen dreifarbig (schwarz, rot und gelb) bemalten Stein aus der Aurignacien-Schicht IIb. Im Geißenklösterle bestehen die roten Farbaufträge aus Hämatit, die gelben aus Limonit.
Vor den Funden des Hohlen Fels galten aus Gagat gefertigte Frauenstatuetten des Petersfels als bedeutendste Objekte des süddeutschen Magdalénien.
Namensgeschichte
Messtischblatt 7624 (Schelklingen), Ausgabe 1912Wegweiser im Achtal
Die Höhle heißt seit der Oberamtsbeschreibung von Blaubeuren im 19.Jahrhundert Hohler Fels, was in amtlichen topographischen Karten beibehalten wurde. Zugleich ist seit dem 19. Jahrhundert die mundartliche Variante Hohlefels in Zusammenschreibung geläufig, die von Archäologen des 20. Jahrhunderts gleichrangig verwendet wurde. Ein Dilemma besteht in der Häufigkeit beider Bezeichnungen Hohler Fels bzw. Hohlefels im Gebiet der Schwäbischen Alb und Frankenalb, was die Verwechslungsgefahr mit archäologischen Fundplätzen gleichen Namens mit sich bringt (zum Beispiel Hohler Fels bei Happurg, Hohlefels bei Hütten im Schmiechtal). Die historisch tradierte Zusammenschreibung Hohlefels wurde jedoch bis in die 1990er Jahre zunehmend zum Erkennungsmerkmal des Hohlen Felsens im Achtal und meistens in den Publikationen verwendet.
Zu Beginn der 1990er Jahre kam in Publikationen des Tübinger Instituts für Ur- und Frühgeschichte vereinzelt die Schreibweise Hohle Fels als undeklinierter Eigenname auf, um in der Bezeichnung ein Alleinstellungsmerkmal zu erzeugen. Mit der Grabungsleitung durch Nicholas J. Conard im Jahre 1997 wurde diese Schreibung für Publikationen des Tübinger Instituts als verbindlich festgelegt. Spätestens seit der Einführung des Eigennamens „Venus vom Hohle Fels“ durch das Tübinger Institut wird diese Schreibweise auch in Pressemitteilungen der Universität Tübingen verwendet und von Teilen der Medien übernommen, obwohl das einer topographischen Umbenennung gleichkommt.
Auch das Landesamt für Denkmalpflege verwendet diese Schreibweise.
In der digitalen topographischen Karte des LUBW wird die Höhle als Hohle Fels bezeichnet.
Sonstige Nutzung
Schon bald nach der Ausgrabung von 1870/71 fanden die ersten Höhlenfeste statt, seit dem beginnenden 20. Jahrhundert wurde der Höhlenraum in größeren Zeitabständen auch beleuchtet. Während des Zweiten Weltkrieges diente die Höhle der Wehrmacht als Bunker und Lager für Feuerwehrspritzen der Firma Klöckner-Humboldt-Deutz.
Von örtlichen Vereinen und der Stadtverwaltung getragene Höhlenfeste werden seit 1950 alljährlich durchgeführt. Seit längerer Zeit finden wegen der guten Akustik gelegentlich Höhlenkonzerte und Tonaufnahmen statt.
Die Hohler Fels Flöte als Inspirationsquelle
Der kanadische Komponist Todd Harrop schrieb ein Duo für Flöte und Halb-Klarinette unter dem Titel Hohler Fels.
Reiner Blumentritt, Joachim Hahn: Der Hohlefels bei Schelklingen, Alb-Donau-Kreis: eine urgeschichtliche Fundstelle im Achtal. Kulturdenkmale in Baden-Württemberg, Heft 46, 1978.
Rainer [sic] Blumentritt, Joachim Hahn: Der Hohle Fels. Hrsg. Museumsgesellschaft Schelklingen. Schelklinger archäologische Führer, Bd. 1, 1991.
Nicholas J. Conard, Michael Bolus, Ewa Dutkiewicz, Sibylle Wolf: Eiszeitarchäologie auf der Schwäbischen Alb. Kerns Verlag, Tübingen 2015, ISBN 978-3-935751-24-7, Kapitel: Die Fundstellen im Achtal/Das Achtal/Hohle Fels S.127–138.
Jill Cook: Ice Age Art: the Arrival of the Modern Mind. [… to accompany the exhibition of the British Museum from 7 February to 26 May 2013]. British Museum Press, London 2013, ISBN 978-0-7141-2333-2.
Hans Binder, Herbert Jantschke: Höhlenführer Schwäbische Alb DRW-Verlag, Leinfelden-Echterdingen 2003, ISBN 3-87181-485-7, Kapitel: L7724 Ulm an der Donau/Hohler Fels, S.210–211.
Georg Hiller, Stefanie Kölbl: Welt-Kult-Ur-Sprung. Jan Thorbecke Verlag, Ulm 2016, ISBN 978-3-7995-1168-1, Kapitel Hohle Fels S.34–35 und S.38–45 (deutsch und englisch)
Sibylle Wolf: Schmuckstücke – Die Elfenbeinbearbeitung im Schwäbischen Aurignacien. Kerns Verlag, Tübingen 2015, ISBN 978-3-935751-21-6, Kapitel 5: Der Hohle Fels S.77–116 und Tafeln 1–31, S.117–179.
↑Georg Hiller, Stefanie Kölbl: Welt-Kult-Ur-Sprung. Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern 2016, ISBN 978-3-7995-1168-1, S. 35.
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123N. J. Conard: Paleolithic ivory sculptures from southwestern Germany and the origins of figurative art. In: Nature. Band 426, 2003, S. 830–832. doi:10.1038/nature02186
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↑Georg Hiller, Stefanie Kölbl: Welt-Kult-Ur-Sprung. Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern 2016, ISBN 978-3-7995-1168-1, S. 40.
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12Nicholas J. Conard, Harald Floss: Ein bemalter Stein vom Hohle Fels bei Schelklingen und die Frage nach paläolithischer Höhlenkunst in Mitteleuropa In: Archäologisches Korrespondenzblatt. Band 29, 1999, S. 307–316.
12N. J. Conard, M. Malina: Neue Belege für Malerei aus dem Magdalénien vom Hohle Fels. In: Archäologische Ausgrabungen Baden-Württemberg 2009. Theiss Verlag, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-8062-2364-4, S. 52–56.
↑Harald Floss u.a.: Bemalte Steine: Die Kunst des Azilien. In: Eiszeit: Kunst und Kultur. Thorbecke, 2009, ISBN 978-3-7995-0833-9, S. 307–316.
↑Harald Floss u.a.: Lascaux auf der Alb? Hinweise auf Höhlenkunst im deutschen Südwesten. In: Eiszeit: Kunst und Kultur. Thorbecke, 2009, ISBN 978-3-7995-0833-9, S. 303–306.
↑Beschreibung des Oberamts Blaubeuren (Stuttgart 1830)
↑Topographische Landkarte 1:25.000. Blatt 7624 Schelklingen. Landesvermessungsamt Baden-Württemberg. Ausgaben von 1949, 1969, 1976 + aktuelle Auflage 2009, ISBN 978-3-89021-181-7.
↑Topographische Landkarte 1:50.000. Blatt 7624 Schelklingen. Digitale Kartenserie der deutschen Landesvermessung. Landesvermessungsamt Baden-Württemberg 2003.
↑Robert Rudolf Schmidt: Württemberg in vor- und frühgeschichtlicher Zeit. In: Kommission für Geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg. Forschungen, Band 17, S. 45
↑Reiner Blumentritt, Joachim Hahn: Der Hohlefels bei Schelklingen, Alb-Donau-Kreis: eine urgeschichtliche Fundstelle im Achtal. (= Kulturdenkmale in Baden-Württemberg. Band 46). Landesdenkmalamt Baden-Württemberg, Stuttgart 1978.
↑Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg, Band 154, 1998, S. 247–250.
12Nicholas J. Conard: Die Entdeckung und Bedeutung der Venus vom Hohle Fels. In: Nicholas J. Conard, Stefanie Kölbl (Hrsg.): Die Venus vom Hohle Fels. Fundstücke 1 (Museumsheft 9), Urgeschichtliches Museum Blaubeuren, 2010, ISSN1617-2655, S. 7–38 (zur Namensgeschichte bzw. Umbenennung siehe S. 15)
↑Da nicht historisch tradiert, widerspricht die Auseinanderschreibung von Adjektiv und Substantiv ohne Deklination des Adjektivs der deutschen Rechtschreibung, siehe Duden, Band 4: Grammatik. Mannheim 1984, S. 288 ff.
↑Sechs Höhlen in zwei Tälern.In:www.iceageart.de.Land Baden-Württemberg, Landesamt für Denkmalpflege,archiviertvomOriginal(nicht mehr online verfügbar)am25.Januar 2019;abgerufen am 10.Juli 2017.Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.iceageart.de