Holger Dainat
Schriften
Als Autor
- Abaellino, Rinaldini und Konsorten. Zur Geschichte der Räuberromane in Deutschland. Max Niemeyer, Tübingen 1996 (Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur 55).
Als Herausgeber
- Kriminalgeschichten aus dem 18. Jahrhundert. Haux, Bielefeld 1987; 2. Aufl. 1990.
- Atta Troll tanzt noch. Selbstbesichtigungen der literaturwissenschaftlichen Germanistik im 20. Jahrhundert. Akademie, Berlin 1997 (LiteraturForschung) (zusammen mit Petra Boden unter Mitarbeit von Ursula Menzel).
- Aufklärungsforschung in Deutschland. Universitätsverlag Winter, Heidelberg 1999 (Beihefte zum Euphorion 32) (zusammen mit Wilhelm Voßkamp).
- Literaturwissenschaft und Nationalsozialismus. Max Niemeyer, Tübingen 2003 (Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur 99) (zusammen mit Lutz Danneberg).
- Wissenschaft und Systemveränderung. Rezeptionsforschung in Ost und West – eine konvergente Entwicklung? Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2003 (zusammen mit Wolfgang Adam und Gunter Schandera).
- Die Umsetzung der Bologna-Beschlüsse in der Germanistik an deutschen und ausländischen Universitäten. Bonn 2005 (zusammen mit Cem Alexander Sünter im Auftrag des DAAD).
- „Krieg ist mein Lied“. Der Siebenjährige Krieg in den zeitgenössischen Medien. Wallstein, Göttingen 2007 (zusammen mit Wolfgang Adam, in Verbindung mit Ute Pott).
- Goethe, Grabbe und die Pflege der Literatur. Festschrift zum 65. Geburtstag von Lothar Ehrlich. Mit einer Einleitung von Paul Raabe. Bielefeld: Aisthesis 2008 (zusammen mit Burkhard Stenzel).
- ‚Weimarer Beiträge‘ – Fachgeschichte aus zeitgenössischer Perspektive. Zur Funktion und Wirkung einer literaturwissenschaftlichen Zeitschrift der DDR. Peter Lang, Frankfurt/Main u. a. 2009 (zusammen mit Wolfgang Adam, Dagmar Ende, in Verbindung mit Jan Standke).
- Heinrich Zschokke. Deutscher Aufklärer – Schweizer Revolutionär – Publizist – Volkspädagoge – Schriftsteller – Politiker. Edition lumière, Bremen 2012.