| Strukturformel | ||||||||||||||||
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| Allgemeines | ||||||||||||||||
| Name | Humulon | |||||||||||||||
| Andere Namen |
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| Summenformel | C21H30O5 | |||||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | ||||||||||||||||
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| Eigenschaften | ||||||||||||||||
| Molare Masse | 362,47 g·mol−1 | |||||||||||||||
| Aggregatzustand |
fest | |||||||||||||||
| Schmelzpunkt |
66 °C | |||||||||||||||
| Sicherheitshinweise | ||||||||||||||||
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| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | ||||||||||||||||
Humulon (auch α-Lupulinsäure) ist eine organische Verbindung aus der Gruppe der Hopfenbitterstoffe.

Das Harz des reifen Hopfens Humulus lupulus enthält Humulon. Dessen durch Erhitzung entstehende Umlagerungsprodukte (insbesondere cis- und trans-Isohumulon) geben dem Bier seinen charakteristischen bitteren Geschmack.

Strukturell ist Humulon ein Derivat des Phloroglucins mit drei isoprenoiden Seitenketten. Eine entzündungshemmende Wirkung des Humulon wurde als Unterdrückung der Transkription des der Cyclooxygenase-2 (COX-2) zugehörigen Gens nachgewiesen, womit die Bildung von Prostaglandinen inhibiert wird.