Er geht durch Vertauschung (Anaklasis) des 1. und 2. Elements aus dem Dochmius (◡——◡—) hervor und wird häufig zusammen mit diesem verwendet.
Literatur
Christiaan Marie Jan Sicking: Griechische Verslehre. (= Handbuch der Altertumswissenschaft. Abt. 2, Teil 4) Beck, München 1993, ISBN 3-406-35252-9, S. 188–190.