| I Saw Stars | ||||
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| Studioalbum von Rebecca Kilgore mit Dan Barrett’s Celestial Six | ||||
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Veröffent- |
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Aufnahme |
13./14. April 1994 | |||
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Format(e) |
CD, Download | |||
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Titel (Anzahl) |
17 | |||
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1:01:49 | ||||
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Besetzung |
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Studio(s) |
Kampo Studios, New York City | |||
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I Saw Stars ist ein Musikalbum von Rebecca Kilgore mit Dan Barrett’s Celestial Six und ihr Debütalbum. Die am 13. und 14. April 1994 in den Kampo Studios in New York City entstandenen Aufnahmen erschienen 1994 auf Arbors Records.
Becky Kilgore, eine Sängerin aus dem pazifischen Nordwesten der USA, war eine langjährige Weggefährtin des Pianisten Dave Frishberg. Dieser gehörte zusammen mit dem Posaunisten Dan Barrett, dem Altsaxophonisten Chuck Wilson, Scott Robinson (Tenorsaxophon, Basssaxophon und Klarinette), dem Gitarristen Bucky Pizzarelli und dem Bassisten Michael Moore zu der Formation, die sie auf ihrem Solo-Debüt begleitete. Das Titelstück, die Swingnummer "I Saw Stars", wurde 1934 von Freddy Martin und seinem Orchester vorgestellt.
Scott Yanow verlieh dem Album in Allmusic vier Sterne und schrieb, Kilgores Stil habe einen schönen Swing, und es sei deutlich zu spüren, wie viel Freude sie daran habe, Lieder wie „Happy as the Day Is Long“, „A Lonely Coed“ und „You Can't Lose a Broken Heart“ neu zu interpretieren. Kilgore würde über eine angenehme Stimme verfügen, lasse den Solisten viel Raum (die Ensembles erinnerten oft an das John Kirby Sextet) und präsentiere ein abwechslungsreiches Programm, das Fans von Swing in kleiner Besetzung wärmstens empfohlen wird.