Immy Churchill (* um 2002) ist eine britische Jazzmusikerin (Gesang, auch Piano, Gitarre, Liedtexte).
Churchill, die Tochter der Musiker Pete Churchill und Nikki Iles, spielte als Schülerin in der Bedford Modern School die Rolle der Maria im Schulmusical West Side Story. Von 2020 bis 2024 studierte sie an der Royal Academy of Music bei Nia Lynn.
Churchill gehörte ab 2019 zum National Youth Jazz Collective. Als Mitglied des London Vocal Project arbeitete sie mit Norma Winstone und Dave Holland (Bassist) und wirkte an Jon Hendricks’ Projekt „Miles Ahead“ mit. Als Solistin präsentierte sie sich im Rahmen des London Jazz Festival sowohl mit ihrem eigenen Trio als auch an der Seite von Liane Carroll. Auch trat sie mit ihrer Band im „Vortex“ auf und wirkte zudem bei weiteren Projekten mit Eigenkompositionen im Ronnie Scott’s Jazz Club mit. Weiterhin trat sie mit Jim Hart, Percy Pursglove, Szymon Mika, Christy Doran, Emma Rawicz (Chroma), Lukas DeRungs (Wake, Kosmos Suite) und Ivo Neame auf. Beim Jazzfest Bonn konzertierte sie 2025 mit Greg Osby, Florian Arbenz und Arno Krijger. 2025 veröffentlichte sie ihre folkorientiert gehaltenen Singles „Give Me Time to Breath“ und „Fall Awake“.
Churchill war Finalistin in der Tina May Young Jazz Musician Competition und 2025 Künstlerin der City Music Foundation.
| Personendaten | |
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| NAME | Churchill, Immy |
| KURZBESCHREIBUNG | britische Jazzmusikerin (Gesang, Liedtexte) |
| GEBURTSDATUM | um 2002 |