
Inga Vesper (* 6. Mai 1984 in Wolfenbüttel) ist eine deutsch-britische Journalistin und Autorin.
Vesper wuchs in Deutschland auf. Sie studierte Journalismus und „Climate Change Management“ in London. Anschließend arbeitete sie als Wissenschaftsjournalistin. Seit 2021 lebt sie mit ihrer Familie in Glasgow.
Seit 2021 ist Vesper als Autorin tätig. Sie schreibt vorwiegend in englischer Sprache. 2021 erschien der Kriminalroman „The Long, Long Afternoon“. Der Roman erschien außerdem in deutsch („In Aufruhr“), französisch („Un long, si long aprés midi“), spanisch („La Sorprendente Desaparición De Joyce Hanney“), italienisch ("I segreti di Sunny lakes"), polnisch („Bardzo długie popołudnie“), tschechisch ("Nekonečně dlouhé odpoledne") und niederländisch („Die lange, lange dagen“).
2022 folgte der Kriminalroman „This Wild, Wild Country“. Der Roman erschien auch in französischer Sprache („En destin sauvage, si sauvage“).
2025 erschien der Roman „Les Berlinoises“.
In ihren Romanen greift Vesper sozial- und gesellschaftskritisch Themen auf, die sich insbesondere mit der Rolle der Frau in dem jeweils gewählten Kontext auseinandersetzen. In „The Long, Long Afternoon“ ist es die scheinbare amerikanische Vorstadtidylle der späten 1950er Jahre, in „This Wild Wild Country“ die Love- and Peace-Ideologie der Hippiebewegung der späten 1960er Jahre. In dem bislang nur auf französisch erschienenen Band „Les Berlinoises“ thematisiert sie die Situation der Frauen in Berlin kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs.
Vesper ist Mitglied in der Crime Writers’ Association und in der Society of Authors.
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| Personendaten | |
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| NAME | Vesper, Inga |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsch-britische Journalistin und Autorin |
| GEBURTSDATUM | 6. Mai 1984 |
| GEBURTSORT | Wolfenbüttel, Deutschland |