Ingmar Lehmann

Ingmar Lehmann (* 4. Dezember 1946 in Wernigerode) ist Mathematiker, Hochschullehrer und Sachbuch-Autor.

Ingmar Lehmann studierte von 1965 bis 1970 Mathematik und Physik an der Humboldt-Universität Berlin mit dem Abschluss als Diplomlehrer (Mathematik/Physik). 1973 wurde er dort zum Dr. rer. nat. promoviert. Von 1980 bis 1981 absolvierte er ein Zusatzstudium an der Universität und Pädagogischen Hochschule Krakau. 1988 wurde ihm an der Humboldt-Universität die Promotion B verliehen, 1994 erhielt er die venia legendi für Mathematik.

Ingmar Lehmann lehrte als Privatdozent an der Humboldt-Universität Berlin im Bereich Mathematikdidaktik. Er war außerdem in der Grundschullehrerausbildung Mathematik tätig. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen den computerunterstützten Mathematikunterricht und die Popularisierung von Mathematik. Als Projekt betreute er die Digitale Modellbibliothek. In der Zeitschrift LOG IN war er für den Teil „Praxis und Methodik: Informatik im Mathematikunterricht“ zuständig. Lehmann war auch in der Lehrerfortbildung aktiv. Von 2003 bis 2011 war er Leiter der Mathematischen Schülergesellschaft „Leonhard Euler“ (MSG) am Institut für Mathematik an der Humboldt-Universität Berlin und dort dem Senator für Bildung, Wissenschaft und Forschung zugeteilt. 2012 ging er in den Ruhestand.

Schriften

Einzelnachweise

  1. ↑ Prof. Dr. Wolfgang Schulz, Priv.-Doz. Dr. Ingmar Lehmann. Humboldt-Universität zu Berlin, abgerufen am 22. Mai 2025.
Personendaten
NAME Lehmann, Ingmar
KURZBESCHREIBUNG deutscher Mathematiker, Sachbuchautor und Hochschullehrer
GEBURTSDATUM 4. Dezember 1946
GEBURTSORT Wernigerode