| Innervisions | ||||
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| Studioalbum von Stevie Wonder | ||||
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Veröffent- |
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Format(e) |
CD, LP | |||
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Titel (Anzahl) |
9 | |||
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44:12 | ||||
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Besetzung |
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Stevie Wonder, Robert Margouleff, Malcolm Cecil | ||||
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Studio(s) |
The Record Plant (Hollywood), Media Sound Studios (New York City) | |||
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Innervisions ist ein Studioalbum des US-amerikanischen Soul-Sängers Stevie Wonder, das am 3. August 1973 auf dem Detroiter Plattenlabel Tamla-Motown erschien.
Das Album wurde schnell ein großer kommerzieller Erfolg, so toppte es die „Black-Album“-Charts des Billboard-Magazins. Bei den Popalben erreichte es immerhin Platz 4. In Großbritannien erreichte es im September des Jahres mit Platz 8 seinen Höhepunkt. 1974 wurde Innervisions in den Kategorien „Album of the Year“ und „Best Engineered Non-Classical Recording“ mit einem Grammy ausgezeichnet. Heute gilt Innervisions als Klassiker der populären Musik und neben Songs in the Key of Life als Wonders bestes Werk. Auf der 2003 vom Rolling Stone veröffentlichten Liste der 500 besten Alben aller Zeiten war es mit #24 das höchstplatzierte Album des Musikers.
Von Innervisions wurden insgesamt vier Singles ausgekoppelt. Noch vor Veröffentlichung des eigentlichen Albums erschien im Juli 1973 Higher Ground mit der B-Seite Too High, das in den amerikanischen Billboard Hot 100 Platz 4, in den UK Top 40 Platz 29 erreichte. In den Staaten war Higher Ground damit die erfolgreichste Single des Albums. Living for the City kam im November auf den Markt. Es enthielt die B-Seite Visions und kam in den Staaten auf Platz 8, in Großbritannien auf Platz 15. Im April 1974 veröffentlichte Tamla zwei weitere Singles, eine in den USA, eine im Vereinigten Königreich. Die B-Seiten bestanden beide aus Songs, die nicht auf dem eigentlichen Album enthalten gewesen waren. Don’t You Worry 'Bout a Thing erreichte in den Billboard Hot 100 Platz 16. Die B-Seite Blame It on the Sun stammte ursprünglich von dem Album Talking Book von 1972. He’s Misstra Know-It-All/You Can’t Judge a Book by Its Cover kam in den UK Top 40 bis auf Platz 10.
In der deutschen Zeitschrift Sounds besprach Bernd Gockel das Album im Oktober 1973 begeistert. Was Miles Davis oder John McLaughlin für den Jazzrock seien, sei Wonder für die Annäherung von Soul und Rock. Die entscheidende Rolle in seiner Musik spiele der Synthesizer. Auf Innervisions arbeite Wonder erneut mit den Synthesizer-Spezialisten Robert Margouleff und Malcolm Cecil zusammen und setze seine ARP- und Moog-Instrumente nicht nur als Impulsgeber, sondern auch als Verfremdungseffekte ein, ohne dass es dabei um sterile Soundexperimente gehe. Gockel hob die stilistische Bandbreite hervor, von der Ballade am akustischen Klavier (All in Love Is Fair) über Soul-Rock (Higher Ground) und einen mexikanischen Rhythmus (Don’t You Worry ’Bout a Thing) bis zum Jazz-Feeling von Too High. Wer von den Vorgängeralben Music of My Mind und Talking Book noch nicht angetan gewesen sei, solle sich „spätestens mit Innervisions in den Hintern getreten fühlen“.
Alle Songs wurden von Stevie Wonder geschrieben.
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| Land/Region | Auszeichnungen für Musikverkäufe (Land/Region, Auszeichnung, Verkäufe) |
Verkäufe |
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| 50.000 | ||
| 1.000.000 | ||
| Insgesamt | 1.050.000 |
Hauptartikel: Stevie Wonder/Auszeichnungen für Musikverkäufe