Naturheilkunde

Kneipp-Kur

Die Naturheilkunde, früher auch Physiatrie genannt, ist eine alternativmedizinische Heilkunde, die vor allem auf diätetischen und physikalischen Heilmitteln beruht, auf eine naturgemäße Lebensweise besonderen Wert legt und (abgesehen von Heilpflanzen) weitgehend auf Arzneimittel verzichtet. Der Begriff Naturheilkunde bezeichnet somit ein Spektrum verschiedener Naturheilverfahren (oder Naturheilmethode). Klassische Naturheilverfahren sind Therapien, die im Körper natürliche Reaktionen anregen sollen und in der Natur vorkommende Mittel verwenden, wie z. B. Wärme, Kälte, Wasser, Erde, Licht, Luft, Nahrung und Pflanzen.

Wirkprinzip

Die meisten naturheilkundlichen und alternativen Verfahren haben einen ganzheitlichen Ansatz, versuchen also stets, den gesamten Organismus zu heilen. Dabei haben sie den Anspruch, nicht nur den Körper zu erfassen, sondern vor allem auch eventuelle psychosomatische Ursachen.

Das wichtigste Therapieziel von naturheilkundlichen Verfahren ist die Anregung der Selbstheilungskräfte mithilfe von Naturheilmitteln. Ebenfalls zentral ist häufig die Übernahme von Eigenverantwortung durch den Patienten mithilfe der Anleitung und Förderung des Arztes.

Aus wissenschaftlicher Sicht lassen viele der behaupteten Heilmechanismen einen echten Wirksamkeitsnachweis vermissen; manche können sogar schädlich sein. Zwar gibt es bspw. durchaus anerkannte Heilpflanzen, doch der Glaube, „natürliche“ Heilmittel seien automatisch „gesünder“ als synthetisch hergestellte Arzneimittel, ist oftmals nicht der Fall und eher als Esoterik bzw. Chemophobie einzuordnen.

Geschichte

Im hippokratischen Verständnis, welches in Antike und Mittelalter die Basis der akademischen Medizin war (vgl. Humoralpathologie), wurde die Natur als Lebenskraft und als Heilkraft aufgefasst. Die Genesung des Patienten wurde durch die Natur bewirkt, der Arzt war lediglich Behandler: Medicus curat, natura sanat.

Eine erste (alternativmedizinisch-)naturheilkundliche Bewegung in Schlesien löste der schlesische Predigermönch und Dichterarzt Nicholaus Polonus (genannt auch Niklas von Mumpelier), aus dem Dominikanerkloster Krakau, um 1275 aus, dessen therapeutisches Konzept antigalenische und antischolastische Inhalte aufwies. Der Begriff Naturheilkunde wurde erstmals 1839 von Johann Baptist Gross in der 3. Auflage seines Werkes Das kalte Wasser als vorzügliches Beförderungsmittel der Gesundheit und ausgezeichnetes Heilmittel in Krankheiten verwendet:

„Heutzutage ist man der Überzeugung, daß in der Regel das wohlthätige Ziel nicht so sehr durch die Menge künstlicher Zusammensetzungen aller möglichen Naturstoffe und Kunstgriffe, als durch einfache Gaben und hauptsächlich durch die zweckmäßige Leitung der Naturkraft zu erreichen sey. Aus diesem Grunde hat auch ein großer Theil der Aerzte sich der Physiatrik (Naturheilkunde), ein anderer selbst der Hydriatik (Kaltwasserheilkunde) ergeben oder zugewendet.“

– Bernhard Uehleke: Ideengeschichtliche und begriffliche Vorläufer der „Naturheilkunde“ im 17. und 18. Jahrhundert.

1846 verwendete auch der unter dem Pseudonym J. H. Rausse publizierende und für die Entwicklung der Naturheilkunde bedeutende Heinrich Friedrich Francke das Wort Naturheilkunde. Lorenz Gleich (* 1. August 1798; † 3. März 1865) schuf 1848 – angeregt durch Lehren des „Gesundheitsapostels“ Ernst Mahner – eine Definition und Nomenklatur der Naturheilkunde und nennt neben Wasser „zweckmäßige Diät, Bewegung, Luft, Licht und Wärme mit Ausschluß aller sogenannten Medikamente“.

Ein Ansatz war die Propagierung des Wassers zu Heilzwecken in der Hydrotherapie (früher auch Hydropathie genannt). Vinzenz Prießnitz bezeichnete um 1848 die Kombination von aktiver und passiver Bewegungstherapie, Luft-, Bäder- und Wasseranwendungen sowie einfacher Mischkost erstmals als Naturheilverfahren. Johann Schroth verband die Wasseranwendungen mit Fasten in der Schrothkur. Durch kompromisslose Arzneifeindlichkeit und Impfgegnerschaft waren später Bewegungen um die Zeitschrift Der Naturarzt (als deren Chefredakteur Theodor Hahn wirkte) oder der Deutsche Bund der Vereine für Gesundheitspflege und arzneilose Heilweisen gekennzeichnet.

Die durch den Pfarrer Sebastian Kneipp populär gewordene Form der Hydrotherapie (siehe: Kneipp-Medizin) gab allerdings das Prinzip der Arzneilosigkeit auf. Viele andere medizinische Laien, aber auch Ärzte entwarfen weitere Naturheilsysteme. Der bayerische Militärarzt Lorenz Gleich (1798–1865) prägte den Begriff Naturheilkunde als Sammelbezeichnung für die Naturinstinktlehre („instinktiv richtig geleitetes Verhalten des Menschen im Umgang mit Gesundheit und Krankheit“), die Naturdiätik („vom Instinkt geleitete naturgemäße Lebensform“) und die Naturheilverfahren. Einige Ärzte wie August Bier setzten sich für eine Überwindung des wachsenden Misstrauens zwischen Naturheilkunde und wissenschaftlicher Medizin ein.

Der Heilpraktiker Arthur Lutze (1813–1870) verband die Erkenntnisse der Naturheilkunde mit homöopathischen Elementen. In seiner Klinik in Köthen behandelte er Tausende von Patienten mit selbstentwickelten Wellness-Heilpraktiken, Bädern und vegetarischen Diäten. Sein Buch Lebensregeln der naturgemäßen Heilkunde erreichte 64 Auflagen. Ein weiteres verbreitetes naturheilkundliches Werk war Die neue Heilmethode von Maximilian Platen.

Um 1900 waren viele Anhänger der Naturheilkunde in der großstädtischen Arbeiterschaft zu finden, vor allem aber im Bürgertum. Naturheilvereine, Prießnitzbünde und Kneippgesellschaften waren Teil der sozialen Bewegung, die als Lebensreform bekannt wurde. 1906 legte der Mediziner Emil Klein unter dem Namen und mit den Ideen seines Lehrers Ernst Schweninger, dem Leibarzt Bismarcks, mit dem Buch Der Arzt Grundlagen für die folgenden Bestrebungen zur Etablierung von Naturheilkunde. Selbst die Behandlung von Geschlechtskrankheiten wurde (neben ersten – nebenwirkungsreichen – chemotherapeutischen Ansätzen und vor der Entwicklung moderner Antibiotika) mit naturheilkundlichen Methoden versucht. Die Popularität der Naturheilbewegung wurde teilweise vom Nationalsozialismus aufgegriffen. Die Verfechter der NS-Medizin beriefen sich häufig auf traditionelle Methoden und Denkweisen, die den Naturheilkundlern als Hintergrund dienten, und versuchten u. a. daraus eine Neue Deutsche Heilkunde zu entwickeln.

Verbreitung

Grundsätzlich ist zwischen der ärztlichen Anwendung, Behandlungen nach dem Heilpraktikergesetz und der Selbstbehandlung zu unterscheiden. Vor allem in der niedergelassenen Ärzteschaft und in der Rehabilitationsmedizin sind naturheilkundliche Verfahren durchaus verbreitet. In Deutschland sind rund 14.000 Ärzte in ärztlichen Fachgesellschaften für Naturheilverfahren organisiert. Zum Vergleich sind es 28.000 bei der Akupunktur, 8.000 in der Manuelle Medizin, 6.000 in der Homöopathie und mehr als 5.000 in sonstigen Verfahren der komplementären Medizin.

In Deutschland gibt es nach der abgeschlossenen Facharztausbildung die Möglichkeit die durch die Ärztekammern anerkannte Zusatzbezeichnung Naturheilverfahren zu erlangen. Zum Erwerb der Zusatzbezeichnung sind vier Kurse mit zusammen 160 Unterrichtseinheiten sowie eine 12-wöchige Praxis-Hospitation bei einem weiterbildungsermächtigten Arzt erforderlich. Die Praxis-Hospitation ist durch die 80 Stunden Fallseminare einschließlich Supervision ersetzbar.

Die Weiterbildung beinhaltet den Erwerb von Kenntnissen, Erfahrungen und Fertigkeiten in

Naturheilkunde und Alternativmedizin

Während für die Klassische Naturheilkunde in den letzten Jahrzehnten wissenschaftliche Grundlagen erarbeitet wurden und sie auch als Teil der etablierten Schulmedizin verwendet wird, werden umgangssprachlich einige Bereiche der Alternativmedizin und im engeren Sinne Teile der Komplementärmedizin (d. h. zu den wissenschaftlich nicht anerkannten, die Medizin ergänzenden Verfahren) als Naturheilkunde bezeichnet.

Integrative Medizin

Ist die Naturheilkunde mit der konventionellen ärztlichen Medizin kombiniert, spricht man von Integrativer Medizin. Diese hat das Ziel das Wohl der Patienten durch ein ganzheitliches Gesamtkonzept individuell zu fördern. Dabei werden Naturheilverfahren ergänzend eingesetzt, um die primäre Therapie zu stärken, Nebenwirkungen zu verringern oder allgemeines Wohlbefinden zu verbessern. In diesem Zusammenhang werden Naturheilverfahren stärker wissenschaftlich in den Fokus genommen.

Als ein wichtiger Pionier gilt der Arzt Christoph Wilhelm Hufeland. 1888 erschien erstmals das kommerziell sehr erfolgreiche Bilz-Buch von Friedrich Eduard Bilz, das bis 1956 immer wieder überarbeitet und neu aufgelegt wurde.

Naturheilkundliche Heilmittel

Zu naturheilkundlichen Heilmitteln gehören (nach einer Definition von Alfred Brauchle) die Sonne, das Licht, die Luft, die Bewegung, die Ruhe, die Nahrung, das Wasser, die Kälte, die Erde, die Atmung, die Gedanken, die Gefühle und Willensvorgänge. In einem weiter gefassten Verständnis werden auch „natürliche“ Arzneimittel, vor allem Heilpflanzen und deren Zubereitungen einbezogen.

Dass diese Definition problembeladen ist, zeigen folgende Beispiele: Die Impfung mit einem gentechnologisch hergestellten Hepatitis-B-Impfstoff wirkt vorbeugend durch Aktivierung des körpereigenen Immunsystems, oder Penicillin ist ein Stoff natürlichen Ursprungs. Zur Naturheilkunde zählt keines der beiden Beispiele trotz Erfüllung der o. g. Definitionskriterien.

Im Arzneimittelrecht sind vielmehr die Begriffe Traditionelle Arzneimittel und Mittel der besonderen Therapierichtungen üblich. Dazu gehören pflanzliche Arzneimittel, homöopathische Mittel und anthroposophische Mittel. Im Gegensatz zu den üblichen Arzneimitteln muss hier bei einer Zulassung kein Wirkungsnachweis erbracht werden.

Naturheilverfahren

Zur klassischen Naturheilkunde zählen im Allgemeinen die folgenden Naturheilverfahren:

Naturheilkundliche Methoden der Alternativmedizin

Oft werden auch folgende Methoden der Alternativmedizin als naturheilkundlich bezeichnet:

Ausbildung an universitären Einrichtungen für Naturheilkunde

Im Jahr 2003 wurde mit der Revision der Approbationsordnung für Ärzte der Querschnittsbereich Rehabilitation, Physikalische Medizin und Naturheilverfahren als verbindlicher Teil der Lehre in den klinischen Ausbildungsabschnitt eingeführt. Damit wurden naturheilkundlich-komplementärmedizinische Inhalte erstmals prüfungsrelevant. Aktuell bestehen in Deutschland mehrere universitäre Einrichtungen für Naturheilkunde und Komplementärmedizin sowie weitere naturheilkundliche Forschungsinstitute:

Ärztliche Weiterbildung Naturheilverfahren

Zusatz-Weiterbildung Naturheilverfahren

In Deutschland gibt es für Fachärzte aller Gebiete die Möglichkeit, die Zusatz-Weiterbildung Naturheilverfahren zu erlangen.

Siehe auch

Literatur

Ergänzend zu speziellen, wichtigen Teilgebieten:

Wikibooks: Naturheilkunde – Lern- und Lehrmaterialien

Einzelnachweise

  1. ↑ Meyers Enzyklopädisches Lexikon, XVI, S. 812.
  2. ↑ Paul Diepgen, Heinz Goerke: Aschoff/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin. 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 10.
  3. ↑ Naturheilverfahren: Definition, Klassifizierung und Wirkprinzipien. Abgerufen am 4. Mai 2023.
  4. ↑ Wirkprinzip der Klassischen Naturheilkunde (Definition der Hufelandgesellschaft)
  5. ↑ Sebastian Sonntag, Antje Sieb: Naturheilkunde – kann ja nicht schaden! Wirklich? - Quarks Daily Spezial. In: quarks.de. 1. Juni 2024, abgerufen am 23. November 2025 (deutsch).
  6. ↑ Antoni Jonecko: Studien zum Dichterarzt Nikolaus von Polen. Eine Skizze des mittelalterlichen Arztes und Dichters unter besonderer Akzentuierung seiner „Anthippocras“-Streitschrift, seiner „Experimenta“, der „Chirurgie“ sowie seiner Verbindungen nach Schlesien. In: Würzburger medizinhistorische Mitteilungen. Band 8, 1990.
  7. ↑ Ryszard Ganszyniec (Hrsg.): Brata Mikołaja z Polski pisma lekarskie (= Prace naukowe Uniwersytetu Poznańskiego, sekcja humanistycnza. Band 2). Posen 1920.
  8. ↑ Gundolf Keil: Nikolaus von Polen (N. v. Böhmen) OP. In: Kurt Ruh, Gundolf Keil, Werner Schröder, Burghart Wachinger, Franz Josef Worstbrock (Hrsg.): Die deutsche Literatur des Mittelalters. Verfasserlexikon. 2., völlig neu bearbeitete Auflage. Band 6, 1987, Sp. 1128–1133.
  9. ↑ Vgl. Stanisław Szpilczyński: Considérations sur les conceptions pseudoscientifiques des pratiques de Nicolas de Pologne. Réflexions sur l’influence du centre médical de Montpellier, concernant la médecine en Pologne, Yperman. In: Bulletin de la Société belge d’histoire de la médecine. Band 8, 1991, Nr. 6; auch in: Le Scalpel. Band 114, 1961, S. 230–233.
  10. ↑ Gundolf Keil: Der anatomei-Begriff in der Paracelsischen Krankheitslehre. Mit einem wirkungsgeschichtlichen Ausblick auf Samuel Hahnemann. In: Hartmut Boockmann, Bernd Moeller, Karl Stackmann (Hrsg.): Lebenslehren und Weltentwürfe im Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit. Politik – Bildung – Naturkunde – Theologie. Bericht über Kolloquien der Kommission zur Erforschung der Kultur des Spätmittelalters 1983 bis 1987 (= Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen: philologisch-historische Klasse. Folge III, Nr. 179). Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1989, ISBN 3-525-82463-7, S. 336–351, hier: S. 337–339.
  11. 1 2 Zitiert nach: Bernhard Uehleke: Ideengeschichtliche und begriffliche Vorläufer der „Naturheilkunde“ im 17. und 18. Jahrhundert. In: Dominik Groß, Monika Reininger (Hrsg.): Medizin in Geschichte, Philologie und Ethnologie. Festschrift für Gundolf Keil. Königshausen & Neumann, Würzburg 2003, ISBN 3-8260-2176-2. S. 131–158.
  12. ↑ Gundolf Keil: Vegetarisch. In: Medizinhistorische Mitteilungen. Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung. Band 34, 2015 (2016), S. 29–68, hier: S. 42–47.
  13. ↑ Hubertus Averbeck (2012), S. 229.
  14. ↑ Bernhard Uehleke (2003), S. 149.
  15. ↑ Wolfgang G. Locher: Gleich, Lorenz. In: Werner E. Gerabek, Bernhard D. Haage, Gundolf Keil, Wolfgang Wegner (Hrsg.): Enzyklopädie Medizingeschichte. De Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 496 f.
  16. ↑ Hubertus Averbeck: Von der Kaltwasserkur bis zur physikalischen Therapie. Betrachtungen zu Personen und zur Zeit der wichtigsten Entwicklungen im 19. Jahrhundert. Europäischer Hochschulverlag, Bremen 2012, ISBN 978-3-86741-782-2, S. 228.
  17. ↑ Maximilian Platen: Die neue Heilmethode. Lehrbuch der naturgemässen Lebensweise, der Gesundheitspflege und der arzneilosen Heilweise. Berlin.
  18. ↑ Vgl. etwa Florian Mildenberger: Lebensreform und Medizin um 1900. Die Naturheilbewegung in Brandenburg. In: Christiane Batz (Hrsg.): Einfach. Natürlich. Leben: Lebensreform in Brandenburg 1890–1933. Berlin 2015, S. 105–114.
  19. ↑ Vgl. exemplarisch auch Magnus Hirschfeld: Naturheilmethode und Socialdemokratie. In: Hausdoctor. Band 8, 1897, S. 249–251.
  20. ↑ Karl E. Rothschuh: Das Buch „Der Arzt“ (1906) stammt nicht von Ernst Schweninger! In: Medizinhistorisches Journal 18, 1983, S. 137–144.
  21. ↑ Alfred Haug: Die Reichsarbeitsgemeinschaft für eine Neue Deutsche Heilkunde (1935–1936). In: Würzburger medizinhistorische Mitteilungen 2, 1984, S. 117–130; hier: S. 118 f.
  22. ↑ Hermann Lemke: Die Syphilis und ihre Heilung auf naturgemäßer Grundlage ohne Quecksilber und Salvarsan. Ein neuer Weg zur Volksgesundung. 5. Auflage. Berlin 1925.
  23. ↑ Hermann Lemke: Geschlechtskrsnkheiten und ihre Heilung auf naturgemässer Grundlage. Ein neuer Weg zur Volksgesundung. 2. Auflage. Ohne Ort 1916.
  24. ↑ http://www.laek-thueringen.de/Weiterbildungsordnung (Memento vom 6. Juli 2016 im Internet Archive) (PDF)
  25. ↑ Interview: Moderne Naturheilkunde. 3. März 2021, abgerufen am 24. Oktober 2023.
  26. ↑ Integrative Medizin. In: Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege. Abgerufen am 24. Oktober 2023 (deutsch).
  27. ↑ Brauchle, Alfred: Handbuch der Naturheilkunde auf wissenschaftlicher Grundlage. 8. Auflage. Reclam, 1952.
  28. ↑ Besondere Therapierichtungen und traditionelle Arzneimittel. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), abgerufen am 17. November 2025 (deutsch).
  29. ↑ Besondere Therapierichtungen und traditionelle Arzneimittel. Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), archiviert vom Original am 30. Juli 2025; abgerufen am 17. November 2025.
  30. ↑ Klassische Naturheilkunde, Hufelandgesellschaft. (Memento vom 21. Februar 2019 im Internet Archive) Definition der Hufelandgesellschaft.
  31. ↑ Arnd Krüger: Geschichte der Bewegungstherapie. In: Präventivmedizin. Springer, Heidelberg, Loseblatt Sammlung 1999, 07.06, S. 1–22.
  32. ↑ Albert Baginsky: Zur Geschichte der Chiropraktik. In: Naturheilpraxis. 8, 1955, S. 138.
  33. ↑ http://www.dialogforum-pluralismusindermedizin.de/links
  34. ↑ https://naturheilkunde.immanuel.de/andreas-michalsen/
  35. ↑ https://www.klinikum-bochum.de/fachbereiche/naturheilkunde/fachbereich.html